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14.03.12

Soziale Netzwerke: Facebook, Twitter und Co. – Chancen und Gefahren

Gut besuchtes Seminar und ein gut gefüllter Raum

Gut besuchtes Seminar und ein gut gefüllter Raum

 

Wie können Vereine Privat- und Vereinsleben in sozialen Netzwerken trennen und wie kann man Formen des Mobbings im Netz im Rahmen der Vereinsarbeit verhindern?

Diesen Fragen gingen 51 Teilnehmer aus verschiedenen Vereinen aus dem ganzen Bundesgebiet in Göttingen anlässlich einer Weiterbildung vor der Bundesjugendvollversammlung nach.

Mailen, surfen, bloggen, posten, twittern - Jugendliche nutzen das Internet als zeitgemäße und gleichzeitig billige Kommunikationslösung. Die neuen Medien dienen den Heranwachsenden als Instrument des modernen Beziehungsmanagements, also der Beziehungspflege und dem Beziehungsaufbau.

Neben dem Beziehungsmanagement über virtuelle Kanäle geht es auch um Selbstdarstellung im Netz. So werden natürlich auch persönliche Daten preisgegeben. Daten, die nicht nur das private Umfeld sondern auch das Vereinsleben betreffen können.

Diese Tatsachen stellen uns alle vor neue Aufgaben, den Vereinsvorsitzenden wie den Ausbilder. Mit dieser Erkenntnis und vielen Ratschlägen zur Prävention endete das Seminar.

Der abendliche Erfahrungsaustausch zeigte, dass mit den neu gewonnenen Kenntnissen bei vielen Teilnehmern die Bereitschaft zur Nutzung der sozialen Netzwerke angestiegen ist. Gleichzeitig wurden bereits derart Aktive für Verantwortung und Gefahren sensibilisiert.

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