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25.07.18

Drei Medaillen und drei Deutsche Jugendrekorde bei der Finswimming-Weltmeisterschaft für den VDST

 

Drei Mal Edelmetall und drei Deutsche Jugendrekorde! Das ist die Bilanz der Finswimming-Weltmeisterschaften des Weltverbandes CMAS im serbischen Belgrad für den Verband Deutscher Sporttaucher, seine Top-Athleten sowie seinen Finswimming-Nachwuchs und deren Trainer.
Silber holte die Herrenstaffel über 4x200m Finswimming und Bronze gab es für Malte Striegler über 100 m Finswimming und Elena Poschart über 1500 m Finswimming. Highlights waren aber auch drei Deutsche Jugendrekorde, die die Sportler Justus Mörstedt und Duncan Gaida erringen konnten.

 

Vom 14. bis 23. Juli entsandte der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) seine Nationalmannschaft zu den CMAS-Weltmeisterschaften im Finswimming. Neben Europa- und Weltmeister sowie Weltrekordhalter (über 100 m Finswimming) Max Poschart, Europameisterin Elena Poschart und Apnoe-Weltmeister Malte Striegler waren u.a. die Nachwuchstalente Johanna Schikora (zweifache Jugendweltrekordhalterin), Luis Büttner, Justus Mörstedt, Duncan Gaida und Aimee Joy Hecke dabei. Die Weltmeisterschaften fanden im serbischen Belgrad statt und waren mit drei Platzierungen auf dem Siegerpodest durchaus erfolgreich: SILBER gab es für die VDST-Herrenstaffel über 4x200m Finswimming durch Max Poschart, Jan Malkowski, Sidney Zeuner und Malte Striegler mit einer Zeit von 05:30.93. Zwei bronzene Medaillen erkämpften sich Malte Striegler über 100 m Finswimming (00:35.54) und Elena Poschart über 1500 m Finswimming (13:39.56).

Besondere Highlights waren zudem auch drei neue Deutsche Jugendrekorde: Justus Mörstedt knackte den Deutschen Jugendrekord über 100 m Streckentauchen mit einer Bestzeit von 36,03 Sekunden, sowie den Deutschen Jugendrekord über 400 m Streckentauchen. Der Sportler aus Weimar war 4,51 Sekunden schneller als bei den Deutschen Jugendmeisterschaften - und damit steht der neue nationale Rekord bei 03:01,36. Duncan Gaida schwamm ebenfalls Bestzeit über 1500 m Finswimming (12:53,68) und verbesserte damit seine eigene nationale Bestmarke. Aimee Joy Hecke steigerte sich gegenüber den Deutschen Meisterschaften noch einmal sehr stark und erreichte damit eine Super-Bestzeit über 200 m Finswimming (1:36.80).

Für den deutschen Finswimming-Nachwuchs, der an dieser Weltmeisterschaft teilgenommen hat, ging es vorrangig um ein erstes internationales Kräftemessen im Bereich der Erwachsenen sowie um Rekorde und Bestzeiten. „Und das ist ihnen doch sehr gut gelungen?! Unsere gesamte Mannschaft hat gute Leistungen gezeigt, besonders freuen wir uns natürlich über die drei Medaillen und über die Ergebnisse unserer Nachwuchssportler, die so erfolgreich an dieser Erwachsenen-WM teilgenommen haben!“, lobt Franz Brümmer, Präsident des VDST.

 

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