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Tauchausbildung

Impressionen Tauchlehrer-Prüfung - Kas

Hier Eindrücke von der Tauchlehrerausbildung und Prüfung 2017 des Tauchsport Landesverbandes Niedersachsen in Kas unter der Leitung von Landesausbildungsleiter Norbert Wotte. Vielen Dank für die vielen Fotos der VDST-Taucher.


Ankunft

Schon am Donnerstagabend versammelten sich die ersten Teilnehmer auf dem Flughafen in Hannover. Der Flieger nach Kaş sollte um 3.30 Uhr starten, aber bei den Warteschlagen war das nicht zu schaffen. Das Resultat: mit einer halben Stunde Verspätung in die Luft. Der Pilot drückte etwas auf die Tube, sodass die Landung pünktlich erfolgte. Alle fünf erwarteten die warme Luft der Türkei, wurden um 8.oo Uhr aber durch die entspannte Briese überrascht. Nach dem Zoll gab es das Gepäck und der Transfer nach Kaş konnte beginnen.

Eine wunderschöne Landschaft zog in den drei Stunden Fahrt vorbei, die Hügel wurden von der Sonne, den Planen der Gewächshäuser und vom Meer durchbrochen. Das Wasser strahlte in klarem Türkis. Dieser Anblick zog sich bis nach Kaş und ließ auf eine super Tauchwoche hoffe – es kribbelte mir in den Fingern, noch heute ins Wasser zuspringen. Im Hotel Linda konnten als erstes die gemütlichen Zimmer bezogen werden. Und um die Wartezeit bis zur Ankunft der Ausbilder sowie der restlichen Anwärter etwas zu verkürzen, ging es ab ins Zentrum, Hanne von Mavi Diving begrüßen und einen kleinen Snack einnehmen. Natürlich musste auch etwas Wasser her, da es zur Mittagszeit doch recht warm wurde.

Die Ankunft der restlichen 14 Taucher am Abend brachte große Freude und nach einer kurzen Begrüßung durch Hanne fielen alle in ihre Betten. Natürlich waren alle gespannt auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen. Die Träume waren voll von Gedanken an die nächsten Tauchgängen und die Spannung flog durch alle Zimmer.


Tag 1

Ausgeschlafen und gestärkt vom Frühstück ging es um 10 Uhr los. Nach der Begrüßung der Teilnehmer und der Ausbilder (Sebastian Höft, Hanne Bahnsen und Theo Konken) erfolgte eine Ausführliche Einweisung von Norbert Wotte (Ausbildungsleiter des TLN) und Hanne. Wie noch häufiger an diesem Tag wurden wir zu so früher Stunde mit Informationen überflutet. Einiges davon werden wir bestimmt vergessen haben und es wird uns einholen, denn kaum waren wir an Bord (Hanne hatte freundlicher Weise unser Tauchgepäck mit dem Auto zum Schiff gefahren) erhielten wir von Hanne einen virtuellen Rundgang über das Schiff. Virtuell? Ja, wir waren schlicht zu viele um im Gänsemarsch durch das Schiff geführt zu werden. Im Anschluss wurde der Glückliche benannt, der den ehrenvollen Posten des TLvD bekleiden durfte.

Über die Pflichten und Aufgaben des TLvD wurden wir auch informiert – ich brauche trotzdem heute Abend noch mal ein Update, damit ich weiß, was ich morgen früh machen muss. Danach ging es endlich ins Wasser, wenn auch zunächst erstmal ohne Gerät. Wir durften eine Weile die türkisblauen Fluten der Bucht von Kaş an der Oberfläche zerteilen – das Streckenschwimmen stand an und wurde von allen problemlos absolviert. Kurze Zeit später fanden wir uns mit drei Bojen im Wasser wieder – Streckentauchen und Tieftauchen. Manche standen dieser Aufgabe mit gemischten Gefühlen gegenüber – der Palstek wurde beim Frühstück schon geübt. Andere hatten Spaß und hätten gerne weitergemacht, aber wir hatten ja keine Zeit – das Mittagessen rief.

Die eingeteilten Gruppen starteten mit einem ausführlichen Briefing. Wie funktioniert das eigentlich genau? Bei dieser Frage helfen uns die Ausbilder und im Grunde weiß auch jeder, was er machen muss – die Nerven spielen immer eine große Rolle. Und schon ging es ab ins Wasser. Die Tarierung und der Wasser-Nase-Reflex sind elementare Grundlagen und alle überstanden die Aufgabe. Bei dem Einführungstauchgang wurde Atmung aus dem Zweitatemregler, Tauchen ohne Maske und das Boje-setzen geübt. Als für viele spannende neue Übung wurde die Aufgabe gestellt, ohne Computertechnik auf 5 Meter aufzusteigen. Das war eine gute Erfahrung – interessant, wie viele die Marke quasi genau treffen.

Der Rückweg durch die Bucht von Kaş wurde zur Entspannung genutzt, bevor die Flaschen zum Füllen gebracht werden. Wir brauchen ja auch morgen wieder Luft.

 
 

Tag 2

Frisch mit gefüllten Flaschen beladen wartet die Mavi am Morgen auf uns im Hafen. Gestärkt durch das reichhaltige Frühstück und hochmotiviert sind alle pünktlich an Bord versammelt und die Mavi ist bereit zum Ablegen.

Bevor der Motor startet läutet der TLvD zum morgendlichen Apell und begrüßt alle an Bord. Im Anschluss gibt es nochmal die Gruppeneinteilungen für den Vormittag. Da am Vormittag ein tiefer Tauchgang geplant ist, hören wir das Kurzreferat des Vormittags zum Thema tiefe Tauchgänge. Diese stellen die Taucher ja vor besondere Herausforderungen und erfordern gute Kenntnisse zur Tauchgangsberechnung - diesmal nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts. Hatten wir da nicht bei der Theorieprüfung einen Vortrag zu gehört? Stichwort: Umkehrdruck?

Neben den Aufgaben und der Tiefe auch noch auf Tiere achten und den Tauchgang genießen! So lautet aber die Aufgabenstellung an uns. Nicht einfach nur das Programm abreißen, auch die touristischen Aspekte berücksichtigen. Keine einfache Aufgabe, immerhin wollen wir doch alle unsere Aufgaben gut meistern und sind entsprechend angespannt und nervös. Wer allerdings die Augen aufsperrt und seinen Buddy und die Gruppe für einen Moment aus den Augen lässt wird dabei mit Schildkröten, Stachelrochen, Bernsteinmakrelen und Mönchsfische beglückt. Diese sind neben dem Wrack "Altuğ" die heutigen Highlights. Von Timur wurde über die Fuchsjagt referiert - was ja auch irgendwie was mit Tieren zu tun hat. Die Aufgaben wurden von allen gemeistert und so konnten wir gut gelaunt zurück in den Hafen fahren.




Tag 3

Ein Taucher liegt quasi leblos an der Wasseroberfläche, schnell ist ein zweiter Taucher mit Seil zum Transport zur Stelle. Der Taucher wird zum Boot transportiert und an Bord gezogen - Aufgabe geschafft. Dies war die erste Übung des Tages, die ganz im Zeichen der Rettung und Versorgung von verunfallten Tauchern stand. Dabei erwies sich die Knotenkunde des gestrigen Tages als sehr hilfreich.

Schon bei der Übung wurde klar, dass der erste Tauchgang des Tages etwas strömig werden könnte. So war es dann auch, aber alle Gruppen erreichten nach dem Aufstieg ohne Flossenbenutzung an einer wunderschönen Steilwand Mönchsfischen, Kugelfischen und Diademseeigeln das Boot. Was macht man nun mit dem Taucher, den man gerade an Bord gehoben hat? Diese Frage wurde nach dem ersten Tauchgang und dem Mittagessen besprochen. Neben der stabilen Seitenlage  wurde natürlich auch im Rhythmus von 30 zu 2 gedrückt und beatmet. Die Erklärungen kamen dabei von unserem „Doc“, Prof. Dr. Dietrich Paravicini, der so einige Notsituationen persönlich miterlebt hat und auch wusste, davon zu erzählen.

Für den zweiten Tauchgang bekamen wir von Ralf eine Einweisung in das Retten eines verunfallten Tauchers aus der Tiefe bis zur Oberfläche. Hierbei lag der Schwerpunkt klar auf der Vorführfähigkeit der Übung, denn zukünftige Tauchschüler sollen wir ja nicht nur retten können, sondern ihnen auch zeigen, wie die Rettungsübung durchzuführen ist. Der Tauchgang führte uns an einem Wrack eines alten Holzschiffes vorbei, bevor wir den Oasis-Felsen umtauchten.

Jedes Gruppenmitglied führte die Rettungsübung unter genauer Beobachtung der anderen Taucher erfolgreich durch. Zum Tauchgangsende galt es dann noch, die Ausbilder an Bord zu transportieren und dabei ist das Überstrecken des Kopfes sehr wichtig. Das Ergebnis: Alle Ausbilder sind lebend und unversehrt auf dem Schiff angekommen. Ein großes Dankeschön an Norbert, Theo, Hanne und Sebastian dafür, dass sie uns so gute Verunfallte gespielt haben. Wir wissen jetzt, wie die Übung vorgeführt wird, aber auch, dass die Fische immer auch betrachtet werden sollen, damit die Ausbildung allen Spaß macht. Die wunderschöne Natur ist doch ein Geschenk an uns.

 
 

Tag 4

Der Tag des ersten Prüfungstauchgangs ist gekommen. Aber vorher war noch die Übung "Aufstieg unter Wechselatmung" an der Reihe. Alle Taucher hatten sich an Bord der Mavi eingefunden und lauschten dem TLvD Holger bei der Gruppeneinteilung. TLvD, was ist das eigentlich? Tauchlehrer vom Dienst, dieser übernimmt unterschiedliche Aufgaben, wie z.B. Vollzähligkeitsabfrage, Verkündung der Einteilung der Gruppen, Erläutern des Ablaufes, Sicherheit an Bord und vieles mehr. Wir kannten also unsere Gruppe, konnten ein Briefing durchführen und den Aufstieg nach Erkundung des Tauchgebietes einleiten. Trotz spürbarer Strömung stiegen alle Taucher nach dem Tauchgang über die Taucherleiter zurück ins Boot.

In der Mittagspause wurde eine kleine Insel gekapert, um ein schönes Bild mit der VDST und TLN Flagge zu machen. Die Mission wurde von den Ausbildern Wotti und Sebastian sowie dem TL3-Hospitanten Andreas erfolgreich absolviert.

Jetzt fingen also die Prüfungstauchgänge an. Wie gestern geübt, musste heute vorgeführt werden, wie man auszubildenden Tauchern die Rettungsübung zeigt. Die Vorbereitung von gestern zahlte sich aus, jeder hatte etwas mitgenommen, was er heute besser machen konnte. Eingebettet war diese Übung in einen angenehmen Tauchgang an einem schönen Tauchplatz. Irgendwo gab es wohl auch Muränen, so wurde berichtet. Und eine Gruppe soll einen riesengroßen Anker übersehen haben, der direkt an ihrem Übungsplatz lag - wir sind auf die Beweisfotos gespannt. Am Ende des Tauchgangs wurde ein "verunfalltes" Gruppenmitglied zurück zur Mavi transportiert. Ob es für den "Verunfallten" wirklich angenehmer war, geschoben zu werden, als selber zu schwimmen? Weniger anstrengend war es auf jeden Fall.

So geht der erste Tag mit Prüfung zu ende. Wir sind Müde und freuen uns auf das Abendessen und die anschließende Nachtruhe, denn morgen geht es ja weiter - mit den Prüfungstauchgängen 2 und 3.

 
 
 
 
 
 
 


Tag 5

Heute haben wir wieder zwei schöne neue Tauchplätze kennengelernt. Zunächst fielen wir durch ein Loch im Riff Dach, bevor wir in der Dunkelheit der Grotte von Çoban Burnu verschwanden. Der Tauchplatz wurde uns von Timur in einem 3-D-Modell aus Handtüchern und Spielzeugfiguren sehr anschaulich erklärt, sodass wir keine Probleme hatten, uns zu orientieren. Auch das Referat von Peter brachte die Vorgehensweise der Rückwärtsberechnung von Tauchgängen wieder in alle Köpfe.

Am Nachmittag umrundeten wir dann die Kamelhöcker von Camel Reef auf der Suche nach „dem“ Zacki, einem standorttreuen Genossen seiner Art, der sich auf fast allen Fotos der Tauchbasen von Kaş wiederfindet. Wir fanden ihn dann auch auf gut 30m, gleich mit zwei Schildkröten im Gepäck. Überhaupt ist die Vielzahl und Vielfalt der Tauchplätze beeindruckend, die in der Bucht von Kaş innerhalb kurzer Zeit zu erreichen sind. Von flach bis tief, von einfach bis anspruchsvoll, mit und ohne Strömung, Felsenriffe und Grotten – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Manchmal ist es nur eine Frage des rechts- oder linksherum-Tauchens und man ist in einer völlig anderen Welt. So liegen Canyon Wrack (Tauchplatz des ersten Tages) und Oasis (Tauchplatz des zweiten Tages) direkt aneinander, das Boot muss, wenn überhaupt, nur wenige Meter verlegen und man hat zwei völlig verschiedene Welten vor sich.

So geht für uns heute der zweite Tag mit Prüfungstauchgängen zu Ende. Es war wieder ein lehrreicher Tag für alle. Die Hälfte der Prüfungstauchgänge liegt jetzt hinter uns und wir sind gespannt, was uns noch bevorsteht.


 
 
 
 
 
 

Tag 6

Ein bisschen Strömung ist doch erfrischend und die 23°C in der Tiefe erst recht. Flying Fish war ein Tauchplatz, der auf der Karte sehr klein und handlich aussah, fast wie Camel Reef gestern, aber eben ohne die Höcker. Der trockene Kommentar der Prüfer: „Eine Tauchplatzkarte hilft nur, wenn man den Tauchplatz kennt“. Der Platz ist sehr groß, mit einfach mal rumtauchen ist da nix. Außerdem strömt es schön und zum Teil kalt, weshalb wir in den Genuss kamen, diverse Zackenbarsche beobachten zu dürfen.

Am Nachmittag wurden wir nochmal beglückt. Wir mussten nicht die ganze Strecke vom Ankerplatz zum Canyon tauchen, das Schiff verlegte extra für uns an einen etwas angenehmeren Ort zum Abtauchen, an dem wir dann fix nacheinander negativ tariert in die Fluten sprangen. Ein netter Tauchgang folgte über das Wrack wieder inklusive schönem Zacki. Nach einiger Zeit fragten wir uns:  „ Wo ist das Boot?“ Dummerweise nicht dort, wo wir ins Wasser gegangen sind. Haben die etwa doch einen anderen Ankerplatz gewählt? Und nu‘? Auftauchen und nach dem Weg „fragen“ war die Devise. Oder man hatte Hilfe eines ortskundigen Tauchers in der Gruppe. Auf diese Weise fanden alle wieder zum Boot zurück – schon doof, dass so ein Boot beweglich ist.

Die Ausbilder machten nach den Tauchgängen einen kleinen Ausflug in das alte Zisternensystem Kaş‘ und wurden mit schönen Eindrücken belohnt. Die alten Säulen sind in verschiedenen Farben beleuchtet und Bilder erzählen die Geschichte der alten Wasserversorgung. Aber auch die TL-Anwärter machten sich auf den Weg ins Stadtzentrum, direkt am Hafen, um sich etwas mit Shoppen von den Anstrengungen der Prüfung abzulenken. Andere Nutzen den späten Nachmittag, um noch einmal in Wasser zu springen, der Hotelpool ist wirklich erfrischend.


Tag 7

Der letzte Tag, der letzte Tauchgang. Alle sind gespannt auf die Ergebnisse, müssen aber noch einmal ihre Fähigkeiten auf den Prüfstand stellen lassen. Der Tauchgang führte uns an eine schöne Steilwand, wenn man sie dann gefunden hat. Das Augenmerk lag bei der Begutachtung der Fischwelt und auch den antiken Ankern und Amphoren, die am Grund liegen. Die Anker bestehen aus Holz und wurden früher als Schleppanker genutzt, mittlerweile sind sie teilweise versteinert und beeindruckende Fundstücke unter Wasser.Nach dem Tauchgang war klar, dass alle Teilnehmer der TL*-Prüfung Kas 2017 des Tauchsport Landesverband Niedersachsen e.V.  bestanden haben. Aber auf die Urkundenvergabe musste noch bis abends gewartet werden. Ausgiebiges Abendessen im allseits geschätzten „Smileys“ und dann auf zur Mavi zur Verleihung.

Alle saßen auf dem mit Kerzen dekorierten Schiff und warten gespannt auf die letzte Ansprache vom Landesausbildungsleiter Norbert Wotte. „Herzlichen Glückwunsch“, alle bekamen ihrer Tauchpässe und Urkunden. Zu jedem hatte er eine kleine Anekdote zu erzählen. Zu späterer Stunde wurde noch eine Torte an die Ausbilder übergeben und direkt verspeist. Die Feier ging bis in die frühen Morgenstunden – sogar die Läden in Kas waren schon geschlossen. Alle sind am Folgetag wohlbehalten gesichtet.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Ausbildungsteam Norbert Wotte, Theo Konken, Sebastian Höft, Hanne Bahnsen und unserem Taucharzt Dietrich Paravicini für die guten Bedingungen unter denen wir die letzte Woche verbringen durften. Wir haben uns sehr gefreut von diesem netten, fachlich kompetenten und teamorientierten Team ausgebildet und geprüft worden zu sein.


Nachwort:

Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe, diese Tauchlehrerpraxisprüfung im Auftrag des Verband Deutscher Sporttaucher e.V. leiten zu dürfen. Es war eine sehr schöne Aufgabe, denn ich durfte diese mit einem sehr guten Team gemeinsam meistern. Das gute Team bestand aus sehr gut vorbereiteten, engagierten, homogenen und teamfähigen TL-Anwärtern und einem ebenso guten, engagierten und teamfähigen Ausbilder-/Prüferteam. Alle stehen für unsere Sache ein. Sicherheitsorientiertes Natursport Tauchen im Verband Deutscher Sporttaucher. Von daher möchten wir allen unseren Dank hierfür aussprechen und wir wünschen euch viel Erfolg, Freude, viele unfallfreie und wunderschöne Tauchgänge, sowie viel Erfolg bei eurer neuen Aufgabe, der Tauchausbildung. Ein weiterer Dank gilt unseren Bloggern, die neben ihrer eigenen Ausbildung dafür gesorgt, dass auch die vielen anderen VDST-Mitglieder einen Einblick in die ehrenamtliche Arbeit im Rahmen der VDST / TLN Tauchlehrerausbildung erhalten. Habt ihr gut gemacht.
Abschließend gratulieren wir euch allen nochmals zur eurer bestandenen VDST Tauchlehrer 1 und VDST Tauchlehrer 2 Prüfung. Macht weiter so.

Eurer Ausbilder- und Prüfer- und Begleitteam
Theo Konken, Hanne Bahnsen, Sebastian Höft, Dietrich Paravicini (Taucharzt) und Norbert Wotte.