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Tauchausbildung

Impressionen der 10. VDST Tauchlehrer Praxisausbildung des HTSV in Hyeres/Südfrankreich

Am 16. Oktober 2015 startete die 10. VDST Tauchlehrer Praxisausbildung des HTSV in Folge im VDST Divecenter Divin Giens von Hansi Hähner in Südfrankreich. Neben 12 TL-Anwärtern, waren zu diesem „Geburtstag“ das gesamte HTSV Ausbildungsteam angereist sowie weitere Gäste des HTSV so z.B. unser HTSV Vizepräsident und Schatzmeister Herwarth Ziegler und HTSV Leiter Schulsport Werner Diesendorf, der jährlich mehrere Wochen auf der Basis arbeitet und uns als Biologe immer wieder interessante Einblicke in die regionale Flora und Fauna ermöglichte.

Wir gratulieren zu bestandenen Praxisprüfung bzw. den neuen VDST Tauchlehrerinnen und Tauchlehrern:

Sandra Ferrari, VDST TL1/3598, HTSV
Herwig Hoffmann, VDST TL1/3599, LTV Berlin
Diana Jahn, VDST TL1/3600, HTSV
Oliver Kendi, VDST TL1/3601, HTSV
Sebastian Klossek, VDST TL1/3602, HTSV
Florian Lang, VDST TL1/3603, HTSV
Gerrit Matschurat, VDST TL1/3604, HTSV
Melanie Mielke-Bäumler, VDST TL1/3605, LTV Berlin
Andreas Müller, VDST TL1/3606, HTSV
Bea Vanessa Müller, TL1-Anwärterin, HTSV
Edwin Kellert, VDST TL2/1960, HTSV
Klaus Westerburg, VDST TL2/1961, HTSV

Ein besonderer Dank geht ans das Basisteam mit VDST Urgestein und TL3 Hansi Hähner, an Horst Wirtz, an unseren Biologen Werner Diesendorf und an das HTSV Ausbildungsteam mit Holger Feldmann, Andreas Stramka, Dirk Michaelis, Volker Maier, Klaus Ostheimer und Carsten Schneider.

Auf ein Neues! Die 11. VDST Prüfung des HTSV findet an Pfingsten 2016 statt und an Pfingsten 2017 folgt eine VDST Bundesprüfung für TL2 und TL3 -Anwärter.

Frank Ostheimer
Leiter der Prüfungskommission

Bilder: HTSV Ausbilderteam


Tagesberichte von TL1-Anwärter Oliver Kendi

Anreise und Tag 2

Beim Ankommen am Campingplatz konnte man sich fragen, wo man gelandet ist. War der Himmel doch voll von Kite-Surfern. Bei dem entsprechenden Wind war dies auch kein Wunder. Allerdings stellte sich dann die Frage, ob überhaupt an Tauchen zu denken sei ? Zum Glück klärte sich dies alles bei den einleitenden Worten von Frank Ostheimer auf. Die Vorhersage sah gut aus - weniger Wind und täglich ein bisschen wärmer. Das Lehrgangsziel wurde abgesteckt: Alles sollten am Ende der Woche das Rüstzeug als neue VDST Tauchlehrer verinnerlicht haben - es gibt für alle viel zu lernen, ohne dabei das wunderschöne Tauchgebiet aus den Augen zu verlieren.

Der zweite Tag der Praxisausbildung gliederte sich in zwei Teile. Zu erst wurden die letzten organisatorischen Dinge besprochen (z.B. Tagesablauf, Versorgungsgruppe), gefolgt von zwei Referaten zum Thema Sicherheit im Boot und Sicherheit im Wasser. Im Anschluss ging es an die Ausrüstung der Teilnehmer. Tipps und Tricks der Ausbilder halfen innerhalb kürzester Zeit alle Ausrüstungen auf den Stand der „VDST Ausrüstungsempfehlungen“ zu bringen.

Mit einer der Höhepunkte des Tages war ein Kurzreferat von Dirk Michaelis, welches einen Tauchunfall - seine Entstehung und Behandlung beleuchtete. Hier wurde die interessante Frage aufgeworfen: „Wann gilt ein Taucher als erfahren“? Mit dieser Frage sollte sich jeder in einer ruhigen Minuten selbstkritisch auseinandersetzen. Die Meinung des Autors ist, dass es keine erfahrenen Taucher gibt. Mit jedem Tauchgang lernt man etwas neues dazu!!!

Die praktische Ausbildung startete mit dem Konditionstest. Das 1000 Meter schwimmen wurde von allen etwas skeptisch gesehen. Alle hatten im Vorfeld trainiert - aber im Meer ist es doch etwas anderes. Ein Tauchkamerad zog dann auch direkt alle Blicke auf sich. Er hatte im Vorfeld verkündet, dass er die Praxisprüfung in einem Trockentauchanzug durchführen werde. Konsequenterweise musste entsprechend die Schwimmstrecke in diesem Anzug absolviert werden. Er stellte und meisterte diese Aufgabe mit Bravour! Am Ende gab es ein dickes Lob - da alle mit einer sehr guten Zeit ankamen.

Während des ersten Tauchganges galt es mehrere Übungen zu absolvieren. Check des Wasser-Nase-Reflexes, Bleichcheck, Abtauchen mit dem Zweitatemrelger und wechseln auf den Hauptatemregler sowie das Setzen einer Boje am Ende des Tauchganges. Alle Gruppen absolvierten die Übungen und fanden nach 50 – 60 Minuten den Weg zurück ins Boot. Die Rückfahrt in den Hafen wurde für das Nachbriefing genutzt. Hier wurde den Teilnehmern dargestellt, was gut und was weniger gut gelaufen ist.

 

Tag 3

Pünktlich um 9:30 traf sich die Gruppe im Seminarraum. Für den ersten Tauchgang hieß es auf Tiefe zu gehen und aus dieser unter Wechselatmung aufzusteigen. Während des Kurzreferates wurde hierauf eingegangen. Im Fokus stand nun die Rolle des Tauchlehrer - d.h. derjenigen die die Übungen absichern und „abnehmen“. Nachdem im Schiff alles verstaut und die Anwesenheit geprüft war, startete die Reise. Während der Fahrt wurde das Briefing durchgeführt, so dass vor Ort zügig gestartet werden konnte. Beim Sprung ins Wasser wurde schon klar, dass dies ein schöner Tauchgang wird. Zackenbarsche wohin das Auge reicht. Man wusste gar nicht, wo man hinsehen sollte. Leider wurde die Aussicht durch die Übung etwas getrübt. Aber nachdem jeder sie absolviert hatte, konnte man sich wieder dem Beobachten zuwenden.

Nach dem Mittagsimbiss begann Werner Diesendorf mit der Fortsetzung der interessanten Biologiereferate. Er zeigte auf, was man alles im Wasser sehen kann, wenn man ein Auge dafür hat. Nachdem Kurzreferat zu der anstehenden Übung (Grottentauchen mit Boje setzen) versammelten sich alle wieder im Bus und machten sich auf den Weg zum Hafen.

Während der Ausfahrt wurde die Ausrüstung zusammengebaut, sich angezogen und das Briefing durchgeführt. Am Tauchplatz angekommen, gab Hansi noch Hinweise zum Tauchplatz. An dem Tauchplatz sind drei Grotten vorhanden. Entsprechend war der Ehrgeiz geweckt sie alle drei zu betauchen, da es die unterschiedlichsten Dinge (Fledermäuse, Gänge) zu entdecken galt. Der Höhepunkt des Tauchganges waren aber wohl eher die französischen Apnoetaucher, die immer mal wieder zwischen den Gerätetauchern durchgeschossen sind. Hier sieht man auch, dass die Völkerverständigung funktioniert (jedenfalls unter Wasser), da die französischen Tauchkameraden auch das ein oder andere Geschenk für die Gerätetaucher übrig hatten.

Am Boot angekommen zeigte sich, dass sich die Gemeinschaft immer besser und besser zusammenfindet, da die zu erledigten Aufgaben zügig von Kameraden / Kameradinnen erledigt wurden, die gerade die Zeit dazu hatten.

Nachdem das Boot ausgeladen war, galt es dieses an einer Boje im Hafen zu befestigen. Der Autor hatte das Glück hier helfen zu können und dabei das ein oder andere über Seemannschaft zu lernen. Bevor die Gruppe zum Abendessen entlassen wurde, galt es noch eine Nachbesprechung durchzuführen.

Von den Ausbildern wurden die ein oder anderen Punkte angesprochen, die es noch abzustellen und zu verbessern galt. Nachdem die Gruppenzusammenstellungen für den nächsten Tag bekannt gemacht wurden, stürzten sich alle auf das Abendessen. Zur Freude vieler gab es wieder Fisch. Zwei unerschrockene Teilnehmer wollten dies aber nicht hinnehmen (Fische schaut man sich im Meer an und gut ist J ) und bestellten sich einen Burger. Satt und zufrieden klang der Tag anschließend aus!

 

Tag 4

Für den heutigen Tag stand eine Tagestour nach Gabiniere in das Naturschutzgebiet an. Auf Grund der längeren Anfahrt (ca. 90min) wurden alle Besprechungen auf das Boot verlagert. Entsprechend sammelte sich die Gruppe und rückte gemeinsam zum Hafen aus. Dort angekommen wurde das Boot mit den Flaschen beladen und die Ausrüstung bereitgestellt. Man merkt von Tag zu Tag, dass diese „Maschinerie“ immer besser ans laufen kommt.

Nachdem die Ausrüstung vorbereite war, erfolgte ein Kurzreferat zum Thema. Gefolgt von dem Briefing des Tauchgangs. Der erste Tauchgang hielt zwei Herausforderungen bereit. Die erste war, dass das Boot nicht ankerte. Entsprechend musste der Ausstieg (Sprung ins Wasser) frei erfolgen. Die zweite Herausforderung stellte sich nur einigen. Und zwar galt es einen Dekotauchgang durchzuführen. Einfach damit man es gemacht hat und auch sieht und lernt, was der Tauchcomputer einem dabei alles anzeigt. Beide Punkte wurden von den Teilnehmern hervorragend absolviert. Neben diesen beiden Punkte gestaltete der Tauchgang sich so, dass es eine Menge an Zackenbarschen zu sehen gab. Auch die ein oder andere Muräne verirrte sich in das Blickfeld der Taucher. Wieder beim Boot angekommen ging es in den örtlichen Hafen. Hier erwartete die Gruppe ein Mittagesmenü. Bevor es dann wieder auf See zum zweiten Tauchgang ging, hörten wir ein Referat zu dem Thema Meeresbewohner. Das Referat wurde am Anlegesteg gehalten. Es standen also keine technischen Hilfsmittel zur Verfügung. Hier zeigte sich aber die Findigkeit des Referenten. Hatte er doch im Vorfeld die zugehörigen Bilder per Email an alle Teilnehmer verschickt. So konnte man dem Referat lauschen und sich die entsprechenden Bilder auf seinem Smartphone parallel ansehen. Ein absolutes Novum - attestierten die Ausbilder, die sicherlich schon viel gesehen haben.

 

Tag 5

Am Vormittag standen die ABC – Apnoe Übungen auf dem Programm und am Nachmittag ein Wracktauchgang. Dank der tatkräftigen Unterstützung der TL** Anwärter (sie bauten den Apnoe Kurs auf) konnten die einzelnen Gruppen auch sehr zügig mit den einzelnen Übungen beginnen. Zu absolvieren galt 60 Sekunden Zeittauchen, 25 Meter Streckentauchen mit anschließendem Palsteak und 10 Meter tief tauchen und seinen Namen auf eine Tafel schreiben. Trotz kleiner Blesuren im Bereich der Ohren und Stirnhöhlen wurden alle Übungen erfolgreich von allen absolviert! Herzlichen Glückwunsch!!!

Da wir gut in der Zeit lagen, bot sich noch die Gelegenheit die Rettung eines verunglückten Tauchers zu üben. Konkret das verbringen an Board über den flachen Einstieg oder über eine Leiter.


Nach  einem stärkenden Mittagessen ging es mit einem Referat zum Thema Wracktauchen weiter. Es stand die „Michele C“ auf dem Programm. Das Wrack ist um 1900 gesunken und liegt in einer Tiefe von 36 – 40 Meter.

Vor Ort angekommen zeigte sich die Situation so wie im Briefing beschrieben. Am Wrack selbst ist keine Boje befestigt. So musste die erste Gruppe mit einer Trosse in die Tiefe steigen und diese befestigen. Anschließend hatten die anderen Gruppen eine Referenz an der sie hinabtauchen konnten. Auf Grund der Tiefe und einer fehlenden Oberflächen Fixierung für das Schiff gingen die Gruppen getaktet ins Wasser. Dies klappte reibungslos, so dass alle Gruppen zügig mit dem Abstieg begannen. Der Tauchgang sollte ein Nullzeit Tauchgang werden. Entsprechend hatte man immer den Tauchcomputer im Blick. Neben dem Computer galt es das Finimeter konstant zu beobachten. Es wurde gebrieft, dass bei 80 Bar der Aufstieg am Bojenseil beginnen sollte. Da die Gruppen mit zeitlichem Abstand gestartet sind, bildeten sich nun beim Aufstieg auch entsprechende Gruppen am Seil. Ein schöner Anblick!!!

Auf 15 Meter tiefe setzte jede Gruppe eine Boje und begann den Aufstieg zum Sicherheitsstopp auf 5 Meter und schließlich zur Oberfläche.

 

Tag 6

Die Halbzeit ist überschritte - das Ende ist in Sicht. Im Kopf der Teilnehmer ist dies aber noch nicht vollends angekommen. Unterschwellig ist zu spüren, dass immer noch eine große Anspannung herrscht. Es galt einen Aufstieg ohne Flossennutzung zu absolvieren. Obwohl jeder diese Übung im Vorfeld geübt hatte, herrschte in den Köpfen keine wirkliche Gelassenheit. So ergab es sich leider auch, dass der Schlechtfall eintrat und nicht alle die Aufstiegsübung erfolgreich absolvierten. Entsprechend gedämpft war die Stimmung auf der Rückfahrt. Dies ging leider soweit, dass einzelne Elemente der Sicherungsgruppe Ihre Aufgaben nicht mehr wahrnahmen und durch aufmerksame Tauchkameraden ersetzt wurden, so dass die Sicherheit an Bord zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen ist.

Nach der Pause ging es mit einem Kurzreferat zum Thema „Fuchsjagd“ weiter. Hierbei handelt es sich um eine Übung, wo bei einem Taucher das komplette Versagen der Atemgasversorgung simuliert wird und dieser Luft von seinem Tauchkameraden bekommt. Um diese Übung so realitätsnah wie möglich zu gestalten hat der Übende eine Strecke von ca. 10 Metern zurückzulegen bevor er seinen Kameraden und damit die Luft erreicht. Dank der hervorragenden Erläuterung wusste jeder ganz genau, was er zu tun hatte. Im Hafen angekommen fand die übliche Routine wieder statt. Boot beladen, Ausrüstung anlegen, Briefing. Im Eifer des Gefechtes wurde ein Gerät nur zusammengebaut, nicht aber aufgedreht. Um so größer war die Überraschung als dies unmittelbar vor dem Tauchgang geschah und der Vogel (da es hierbei um den Autor des Textes handelt, darf er ruhig so genannt werden) feststellte, dass nur noch 50 Bar auf der Flasche sind, war dieser Tauchgang für ihn gelaufen. Aber bestimmt ist dies zum größeren Wohl geschehen. Und wenn nicht who cares ???

 

Tag 7

Das Ende ist in Sicht. Zwei Tage noch und dann ist der Drops gelutscht. Zur Abwechslung war am heutigen morgen die Sonne zu sehen und der Tag gehörte eindeutig zu den besseren der Woche, was das Wetter anging.

Im ersten Tauchgang ging es zu einem Wrack. Der Le Creck. Sie liegt auf ca. 45 Meter tiefe. Wie bei dem ersten Wracktauchgang ging es hier wieder an einem Bojenseil in die Tiefe. Unten angekommen hatte man kurz Zeit sich das Wrack anzusehen bevor es wieder an den Aufstieg ging. Als Übung galt es hier die Flaschendrücke zu erfassen, um so im Nachgang sein Atemminutenvolumen zu berechnen.

Wie es so spielt, passierte bei dem Tauchgang dann auch tatsächlich etwas. Auf 45 Meter Tiefe begann ein Inflatorschlauch abzublasen. Dieser wurde vom Faltenschlauch des Jackets gezogen und die Tauchgruppe begann den kontrollierten Aufstieg - Problemlösungen unter Wasser, wie sie sein sollen!

Zurück in der Tauchbasis entstand kurz Hektik, da das Gruppenfoto anstand. Man sah die Teilnehmer durch die Gegend flitzen, um sich in „Schale“ zu werfen. Ob die Fotos was geworden sind ? Seht selbst J

Für den Nachmittag stand die Rettungsübung auf dem Programm. Ein verunfallter Taucher sollte an die Oberfläche, von dort zum und ins Boot zu verbringen sein. Auf dem Boot wurden dann unterschiedliche Szenarien vom Doc Dirk Michaelis vorgegeben. Auf dem Rückweg in den Hafen war es dann soweit. Der Ruf „Mann über Bord“ erfolgte. Der wagemutige Springer wurde dann auch direkt wieder zurück ins Boot geholt, stand der Rettungsschwimmer doch bereit!

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Abenden, fiel die Freizeit heute aus. Dies war aber nicht tragisch, da es einen interessanten Vortrag vom Doc zum Thema „Der Tauchunfall aus Sicht eines Druckkammerarztes“ gab.

Für morgen steht noch ein letzter Prüfungstauchgang zur Donator an. Wir sind gespannt.

 

Tag 8

Der letzte Tag. Für heute stand als letzter Prüfungstauchgang ein Abstieg zum Wrack der Donator an. Dieses Wrack wird als das schönste Frankreichs bezeichnet. Zu Recht! Alle waren nun schon auf die Besonderheiten von etwas tieferen Wracktauchgängen vorbereitet - das Kurzfreferat war eigentlich nur noch eine Wiederholung. Man merkte, dass die komplette Gruppe entspannt an den Tauchgang ging. Eine Woche zuvor wurde geäußert, dass es ein holpriger Weg bis zum Freitag werden wird, dort aber alles funktioniert. Richtig glauben konnte das keiner. Aber so war es. Die Gruppe funktionierte heute einfach super!!!

Der Tauchgang zum Wrack war auch wunderschön. Herrschte doch keine Strömung. Auf Grund dieser Tatsache konnte man die Herrlichkeit in aller Ruhe genießen. Am Ende des Tauchgangs galt es noch eine Übung zu absolvieren. Bei einem Gruppenmitglied versagte die Atemgasversorgung und er musste von einem anderen Gruppenmitglied mit versorgt werden. Dies funktionierte bei allen Gruppen einwandfrei!!! Entsprechend war die Stimmung als alle wieder an Bord waren!

Beim Nachmittagstauchgang handelte es sich um einen Spaßtauchgang. Gleichzeitig bedeutete dies, dass WIR die Prüfungswoche ÜBER- und vor allem BESTANDEN hatten. Aus Sicht des Autors dauerte es seine Zeit bis alle Teilnehmer dies realisierten. Ihm selbst wurde es erst während des Funtauchgangs klar. Die Freude äußerte sich in einem Schrei unter Wasser!

Abends präsentierte Dirk noch ein Entwurf seines Deko-Referatest - freiwillig - doch fast alle waren dabei. Im Anschluss wurde gegessen, getrunken und ausgiebig!!! Gefeiert!

Unter dem Strich kann man sagen, dass eine sehr stress behaftete Woche Ihren Abschluss fand! - aber wir haben viel gesehen, viel erlebt und viel dazu gelernt - und das war das Ziel vom Wochenbeginn.

Gut Luft euch allen!!!

 

Oliver Kendi, TL1 Anwärter - nun VDST TL1.