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Tauchausbildung

TL2- und TL3-Prüfung in Gozo, 20.-29. Juli 2018


Neue VDST TL2 und TL3

„Wir hatten eine tolle Woche und haben extrem viel gelernt....“  war am Abschlussabend der Tenor der Teilnehmer. Das neue Konzept zur klaren Abgrenzung zwischen TL1- und TL2-Prüfungen macht Sinn. Die TL2- spezifischen Ausbildungsanforderungen werden von den Teilnehmer aktiv in der Woche ausgearbeitet und die unterschiedlichen Spezialkurse eingebunden.

Alle 10 Teilnehmer haben den Praxisteil und die jeweiligen Abnahmeberechtigungen bestanden!

Ein besonderer Dank an die Basiscrew um Mirco Schindewolf unseren Doc Dr. Konrad Meyne, den Ausbildern Tanja Ringelmann, Peter Bredebusch, Jens Koch, dem TL-3-Assistenten Peter Szigeti und dem TL-3 Anwärter Markus Haug für ihre vorbildliche Unterstützung.


Wir gratulieren zur bestandenen Praxisprüfung:

TL3: Markus Haug (WLT) & Mirco Schindewolf (Nauticteam)

TL2: Claire Girard (STSB), Maike Kruse (TLN) , Anja Kühner  (WLT), Karl Heinz Donhauser (HTSV), Stefan Eilers (TLN), Martin Greve (WLT), Björn Sehnert (BLTV) &  Yannic Weigl (HTSV)

Mit sportlichen Grüßen

Volker Maier
VDST TL4/IN

 
 
 

Tag 7 -Wie? Schon seit einer Woche hier? - (27. Juli 2018)

Der letzte Prüfungstag ist gekommen und wir wundern uns alle nur darüber, wie schnell die Zeit vergangen ist. Rückblickend ist es ja normal bei der Anzahl an Tauchgängen und was wir sonst noch alle abends zu tun hatten. Wir waren halt doch gut beschäftigt.

Der heutige Tauchgang führte uns in die Billinghurst Cave. Diese Grotte beeindruckt inbesondere durch ihre Größe und das Blau des Meeres auf dem Rückweg. Wie sich die unterschiedlichen Blautöne entfalten bis hin zu einem leuchtenden Kristallblau ist schon atemberaubend. Die Ripple Marks am Boden zeugen von der Kraft des Wassers, das den Sand zu eindrucksvollen Wellen geformt hat. Lediglich der Conger war nicht zu Hause. 

Zurück an Land wurde nochmal alles nachbesprochen und der Nachmittag vorbereitet, der diesmal mit einem Vortrag zum SK Problemlösungen unter Wasser begann. 

Der entsprechende Tauchgang hatte es in sich, schließlich sind wir nicht zum Vergnügen hier … naja irgendwie schon. Deshalb nahmen wir alle das Lösen von Problemen unter Wasser, die wir ja nicht hatten, sportlich. So gaben wir da nochmal alles um vermeintlich klemmende Inflatorschläuche zu lösen, Bleimittel- sowie Tariermittelverluste zu simulieren, Einhandfertigkeiten und UW-Lese- und Tauchfähigkeiten ohne Maske zu trainieren und dabei noch eine schöne entspannte Zeit mit Zackenbarschen und Barakudas unter Wasser zu haben. Alles in allem liefen diese Übungen besser als befürchtet. Weitere Übungen aus diesem SK wurden übrigens im Laufe der Woche hier und dort eingebaut.

Nach dem zweiten Tauchgang ging es zurück zum Hafen. Unser Zodiak, die Salty Dog wurde ein letztes Mal entladen. Die Nachbriefings wurde wie gewohnt abgehalten. Die Ausbilder gaben wertvolle Tipps und Anregungen zur Bewältigung von Problemen unter Wasser. Dann zogen sie sich in Büro zurück und gingen in Klausurtagung.

Pünktlich zum Abendessen stießen sie zum Rest der Truppe, um pünktlich zur Mondfinsternis die Ergebnisse der Prüfung bekannt zu geben.

Wir bedanken uns bei unserem TL3-Assi Peter Szigeti und unserem TL3-Anwärter Markus Haug für die Unterstützung.

Ganz besonders möchten wir uns bei Mirco Schindewolf, Basisleiter bei Nauticteam Gozo, bedanken, der nebenher noch seinen TL3 erfolgreich absolviert hat und gleichzeitig den Betrieb auf der Basis mit seinem Team gehandelt hat. Unser Dank gilt auch den Mitarbeitern der Tauchbasis, die im Hintergrund alle Register zogen, um unseren Aufenthalt hier so schön wie möglich zu gestalten.

Und last but not least danken wir dem Ausbilderteam Volker Maier, Peter Bredebusch, Tanja Ringelmann und Jens Koch sowie unserem Doc Konrad Meyne, die uns im Laufe der gesamten Woche immer mit Tat und Rat zur Seite standen, uns wertvolle Tipps gaben und für Fragen immer ein offenes Ohr hatten. 


Die Tagesberichte wurden erstellt von Claire Girard & Karl Heinz Donhauser.

Die Photos wurden von Tanja Ringelmann bereit gestellt.

 
 

Tag 6 - Safety First - (26. Juli 2018)

Heute stand alles unter dem Motto „Sicherheitsübungen“. Beim ersten Tauchgang ging es auf 40+ Meter Tiefe mit anschließendem Aufstieg unter Wechselatmung. Damit die ganze Übung nicht ganz so einfach ausfällt, durften wir zwischendurch eine Boje setzen – unter Wechselatmung versteht sich! Probiert das doch einfach mal im Training aus. Im Schwimmbad ist dies sicherlich nicht ganz so schwer wie im Meer. Glücklicher Weise war die Strömung nicht ganz so stark. Darüber hinaus haben uns unter anderem einige Barrakudas die Wechselatmung versüßt.

Nachmittags war ein weiterer Grottentauchgang an einem neuen Tauchplatz angesagt. Davor hatten wir jedoch die Rettung eines verunfallten Tauchers an die Oberfläche zu „demonstrieren“, also in Werbefilmqualität vorzuführen. Auch die Rettungskette an Bord sowie das Verbringen des Verunfallten von Bord an Land sowie der Umgang mit der Sauerstoffflasche standen auf dem Programm. So wurde auch sie mit dem Verunfallten an Land verbracht. Die Fälle, die uns der Doc vorgegeben hatte, entsprachen durchaus echten Tauchunfällen.

Mittlerweile hat man sich an die Sonne gewöhnt. Sie brennt ständig auf die Haut. Wer sich nicht davor schützt, indem der Schatten aufsucht oder sich regelmäßig eincremt, verbrennt sich den Pelz.

Morgen ist der Endspurt. Der Tag wird noch einmal mit Übungen, Referaten und Sonderaufgaben vollgepackt. Während ich diese Zeilen zur Unterhaltung schreibe – mittlerweile ist es viertel nach neun -, grübeln andere in Gruppenarbeit über die noch ausstehenden Herausforderungen, machen sich Notizen. Oder sie schreiben einen Test. So ein Prüfungstag endet halt nicht mit dem Abendessen! Dennoch ist die Atmosphäre locker. Genau das ist ja die Kunst: Arbeit kann und muss eben auch Freude bereiten! Im Verein hast Du als Tauchlehrer eben auch immer etwas zu tun: Du bist Ansprechpartner für Hinz und Kunz, Problemlöser. Deshalb steht auch der letzte Tauchtag ganz im Zeichen von „Probleme lösen“.


Tag 5 - Eine Seefahrt, die ist lustig - (25. Juli 2018)

Schluss ist mit Busfahren, jetzt kommen die Wellen! Auf einer Skala von 1-6 an Schwierigkeitsgrad lagen wir heute wohl bei 3-4. Stärker geht also immer. Dabei wurden wir mächtig hin und her geschaukelt, an Bord und an der Wasseroberfläche. Das gilt sowohl für den ersten als auch für den zweiten Tauchgang, beim zweiten sogar noch mehr. Der Einstieg in ein Schlauchboot bei wohl mittelprächtigem Wellengang, hier etwa 1,5m gestaltete sich schon arg sportlich und dauert seine Zeit. Dementsprechend muss die letzte Gruppe noch eine ganze Menge an Luftreserven haben, nämlich für 15 Minuten, wie es heute der Fall war. Selbstverständlich sind die Luftreserven entsprechend einzuplanen.

Zu den Wellen kam unter Wasser noch eine geringfügige Strömung hinzu. Aber wir wollten es auch nicht anders, schließlich rief das Boot. An Übungen standen heute auf dem Programm neben der gewohnten Gruppenführung auch ein Tiefenrauschcheck beim Tieftauchgang sowie ein Grottentauchgang mit Hubschrauber-Einlage vorneweg. Also durften wir uns alle im richtigen Flossenschlag für Grottentauchgänge üben.

Nach erfolgreichem Rückbau und Debriefing stellte Konrad Meyne, hier liebevoll unser Doc genannt, den neuen VDST Neurocheck vor, der gerade in der Erprobungsphase ist. Auch hier kann der Schwierigkeitsgrad mancher Übungen angepasst werden. So haben wir einen Probanden blind rückwärts laufen lassen, was im Ernstfall natürlich nicht in Frage kommt.

Und weil wir hier nicht nur zum Tauchen sind, darf die Mannschaftsverpflegung nicht vernachlässigt werden. Deshalb freuen wir uns alle auf die Spareribs.


Tag 4 - Der Übergang - (24. Juli 2018)

So langsam wird’s ernst. Wir waren vielleicht nicht die ersten am Tauchplatz, das lag aber nicht unbedingt an uns, sondern vielmehr an den nicht abklingenden widrigen Windverhältnissen.

Der heutige Wracktauchgang wurde um einen Aufstieg am Zweitregler des Partners nach Erreichen des Umkehrdruckes erweitert. Diesen wiederum ermitteln wir systematisch bei jedem Tieftauchgang.

Die Mittagspause diente heute nicht nur der Erholung, sondern auch dem sanften Übergang zwischen der Vorbereitungs- und der Prüfungsphase. Für den ersten Prüfungstauchgang haben unsere Prüfer uns einen Klassiker vorgegeben: die „Fuchsjagd“. Aufgrund der immer noch widrigen Windverhältnisse, konnte dieser leider nicht vom Boot aus gemacht werden. Dafür nutzen wir die Möglichkeit Erfahrungen an der Brandungsküste mit Ausstieg über die Leiter zu sammeln.

Leider musste unser Doc bei einer benachbarten Gruppe eine verunfallte Taucherin behandeln. Hier zeigte sich, daß unsere gute Vorbereitung und Ausstattung bei der TL-Prüfung mit einen Arzt bei Notfällen absolut Sinn macht.

Leider ereilte die zweite Gruppe im Landrover auf dem Rückweg zur Basis ein Reifenschaden. Das Fahrzeug wurde auf einen Feldweg geparkt und a la „I’m walking“ rechtsseitig an der Straße entlang der Rückweg nach Marsalforn angetreten. Unser Prüfungsleiter versuchte noch einem Rentner für EUR 20 sein Fahrrad abzukaufen, entschied sich dann aber zum Wohle der Gruppe diese in kühle Getränke zu investieren, bis der Pickup der Basis ankam. An der Basis angekommen hatte die Vorhut dankenswerter Weise bereits alles ausgeladen. Und wieder ist ein ereignisreicher Tag zu Ende


Tag 3 - Die ersten Wracks - (23. Juli 2018)

Wracks sind nicht nur Altmetall sondern dienen auch als Lebensraum und bergen für Taucher die ein oder andere Gefahr.

Die Wracks die es heute im Süden der Insel zu betauchen galt, waren die Karwela am Vormittag und die Comino Land am Nachmittag. Begonnen wurde jeweils mit einem Kurzreferat zum Thema „Wracktauchen“. Getaucht wurde wegen der widrigen Bedingungen von Land aus. Starkwind aus Nordwest machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir konnten nicht mit dem Boot rausfahren.

Man musste schon eine kleine Strecke mit Kompass tauchen, um überhaupt die Wracks, die in bis zu 42 Metern Tiefe liegen, zu lokaliseren. Nicht zu früh abtauchen; das verringert die Grundzeit am Wrack und erhöht den Luftverbrauch. Aber auch nicht zu spät, denn sonst hat man das Wrack verfehlt. Bei dem morgendlichen Tauchgang standen ein Wracktauchgang mit anschließenden Freiwasseraufstieg mit Boje setzen auf dem Programm. Nachmittags war die Erfolgsquote nicht ganz so gut. Oben glasklar und ab 30m diesig. Manchmal gibt es eben auch im Meer Sichtweiten von weniger als 3 Metern! Da fühlt man sich doch gleich heimisch!

Bei diesem Tauchgang galt es das Atemminutenvolumen (AMV) eines jeden Tauchers auf Tiefe und bei der Dekompresion zu ermitteln. Mittlerweile ist die Kommunikation mittels Einhandzeichen zur Anzeige der Dekompression und der Tankanzeige in Fleisch und Blut übergegangen. Egal, ob mit einer Lampe oder einer Spool mit Bojenleine in der Hand funktioniert die Kommunikation einwandfrei, Die beiden Wracks sind auf jeden Fall einen Tauchgang wert. Auf das Dritte freuen wir uns jetzt schon.

Heimisch fühlen wir uns inzwischen nicht nur unter Wasser. Inzwischen flutscht die Orga an Land auch fast wie geschmiert.

 
 

Tag 2 - Die Gruppe wächst zusammen - (22. Juli 2018)

Auf der Grundlage der am Tag zuvor in den Referaten vermittelten Theorie zu Einhandzeichengebung und Umkehrdruck stürzten wir uns tief in die Fluten hinab. Tieftauchgang mit Dekostopp lautete das Programm. Plan dabei war die untersten Sehenswürdigkeiten, zwei Riesenzackenbarsche und einen versunkenen Jeep zu finden und dann an der Riffwand entlang hinauf zu gleiten, wo wir auf große und ganz kleine Drachenköpfe, einer Muräne und jede Menge Feuerwürmer stießen. Doch zum Brennen brauchten die einen oder anderen keine Würmer, die Sonne übernahm das schon. Dementsprechend laufen einige im trendigen Rothautlook durch die Gegend.

Obwohl im Hinblick auf die Abläufe massiv Luft nach oben ist, zeigte die Teambuildingsmaßnahme der Vortage bereits erste positive Ergebnisse. Immer wieder finden sich Kursteilnehmer, die hier und da mit anpacken, sei es beim Be- und Entladen der Fahrzeuge bzw. des Bootes, beim Anlegen des Bootes oder beim gegenseitigem Helfen. Damit fing der Tag nach den ersten kleinen technischen Ausfällen eigentlich auch schon an.

Gemäß dem neuen Konzept wurde auch direkt einer der ersten Tauchgänge zum SK Tauchen in Meeresgrotten durchgeführt. Am Nachmittag stand der Blue Dome auf dem Programm. Diese Grotte mit fantastischer Akustik wurde vom gewitzten Inselvolk mittels Schacht unter einem darauf errichteten Haus als Fluchtweg zum Land bzw. zur Insel zurück genutzt. Vor der Grotte durfte dann jeder noch sein Hauptventil schließen, um auch dem Spezialkurs Problemlösungen beim Tauchen Rechnung zu tragen.

Zum Abschluss des Tages gab es den Tagesrückblick mit weiteren Tipps für die kommende Zeit und die Ankündigung der zwei Tauchgänge des nächsten Tages. Morgen geht es an den Spezialkurs Wracktauchen. Darauf freuen wir uns alle.

 
 

Tag 1 - Gewusst wie – der erste Ausbildungstag - (21. Juli 2018)

Pünktlich traf sich die motivierte Meute zum Frühstück. Ausgeschlafen ist anders. Macht nichts, wach werden wir ja schon beim Schwimmen. So lautete die Devise. Abgesehen davon war ja wieder packen und umziehen angesagt, wenn wir der Obdachlosigkeit nicht zum Opfer fallen wollten. Doch Mirco hatte eine bessere Idee, wie wir zumindest einen Mittagsschlaf halten konnten. Er führte uns zielgerichtet zum passenden Tauchplatz: Double Arch, die doppelte Brücke, wo auf jeden Fall für die 16-köpfige Gruppe genügend Platz für alle war.

Nach Abschluss des Eingewöhnungstauchganges, bei dem es neben dem ersten Beschnuppern auch schon die ersten Übungen wie einhändig am Bojenseil Maske ausblasen gab, wurden wir beim Be- und Entladen des Pritschenwagens auch direkt wieder in den Tauchbasenbetrieb eingebunden.

So gemütlich es an der Double Arch war, so wenig wollten wir dann dort übernachten. Also zogen wir mit Sack und Pack in die neuen Unterkünfte, die die Widrigkeiten der ersten Nacht wettmachten, sind sie doch wesentlich luxuriöser. Nach einer kurzen Dusche ging es für alle für den Tagesrückblick wieder auf die Basis, wo noch zwei Kurzreferate zu den Themen Umkehrdruck und einhändige UW-Kommunikation auf dem Programm standen.

Wer aber glaubte mit diesem Tagespensum sei es genug gewesen, täuscht sich. Nach dem erneut köstlichen Abendessen trafen sich alle gestärkt und voller Tatendrang in Kleingruppen zum Ausarbeiten der Spezialkurse Tauchen in Meeresgrotten, Wracktauchen und Problemlösungen beim Tauchen.

 
 
 

Start der TL2/3 Prüfung auf Gozo

Wir heißen Euch herzlich Willkommen zur dritten Tauchlehrer-Prüfung des VDST in 2018 auf Gozo.

Wir freuen uns, Euch an unsere Erlebnisse über und unter Wasser teilnehmen zu lassen. Wir das sind übrigens acht TL2-Anwärter und drei TL3-Anwärter aus 5 Landesverbänden, Volker Maier mit seinen Prüferteam bestehend aus Tanja Ringelmann, Peter Bredebusch und Jens Koch sowie Konrad Meyne als stellvertretender Verbandsarzt.


Genauer gesagt haben wir unser Lager im VDST-Divecenter Nauticteam von Heike, Thomas und Mirco in Marsalforn aufgeschlagen, einer der größeren Ortschaften auf der kleinen Schwester Maltas. Unsere konkrete Aufgabe neben den Ansprüchen der jeweiligen Tauchlehrerstufen zu genügen, besteht darin das neue Konzept zur klaren Abgrenzung zwischen TL1- und TL2-Prüfungen umzusetzen. Ein durchaus sinnvolles Konzept, das die TL2 auf ihre spezifischen Ausbildungsanforderungen vorbereiten soll. So werden die Teilnehmer aktiv in die Ausarbeitung unterschiedlicher Spezialkurse eingebunden und der Fokus auch auf organisatorische Aspekte gelenkt. Doch genug der Einführung und Platz für unsere Impressionen.