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Tauchausbildung

Impressionen zur TL2-Prüfung in Kas

Hier finden Sie den Blog und Impressionen von der TL2-Prüfung in Kas (Türkei) vom 15. bis 22. Juli 2017. Vielen Dank für die vielen Fotos der VDST-Taucher.


Tag 1

Ein herzliches Hallo aus der Türkei, oder wie man hier sagt: Merhaba!

Bei strahlendem Sonnenschein und fast 40°C im Schatten sind wir, die 19 Teilnehmer der „VDST TL2-Prüfung“ und die Ausbilder,  in der Türkei gelandet. Aber wo ist denn hier Schatten? Hilfe!

Zu den Teilnehmern, die zum TL2 ausgebildet werden, gehören::

Alexander Ramm (Sachsen)
Bastian Hadler (Hamburg)
Björn Feldner (NRW)
Daniel Kapusi (Thüringen)
Ercan Karabulut
Holger Großmann (Hamburg)
Ian Jackson
Jens Jebramcik (Thüringen)
Julia Schäfer (NRW)
Markus Arnold (Sachsen)
Matthias Stock (NRW)
Olaf Schilgen (Niedersachsen)
Rene Hoffmann (NRW)
Rüdiger Weinhold (NRW)
Saskia Adolf (NRW)
Steffen Burger (Bayern)
Steven Medl (Hessen)
Thorsten Knoll (Thüringen)
Volker Feige (Thüringen)


Nach einem Transfer an der Küstenstraße zwischen Mittelmeer und Taurusgebirge sind wir am Nachmittag in Kaş angekommen. So blieb noch genug Zeit für Sightseeing, die ersten Einkäufe und das Akklimatisieren. Kaş ist ein kleiner Fischerort mit vielen malerischen Gassen direkt am Gebirge gelegen und besitzt einen Hafen in der namensgebenden Bucht von Kaş.

Hier liegt auch die VDST-Basis Mavi Diving, auf der wir in den nächsten Tagen einige Zeit verbringen werden. Das Holzboot der Basis bietet uns allen genug Platz und bringt uns zu unseren Tauchspots.

Nach diesem ersten Tag voller Eindrücke legten wir uns schlafen und sind gespannt auf die nächste Zeit.


Tag 2

Am ersten richtigen Tauchtag starteten wir nach einer kurzen Einweisung in den Tag. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des VDST, Prof. Dr. Franz Brümmer, dem Lehrgangsleiter Norbert Wotte (TLN) sowie dem Ausbilderteam dieser Prüfung, bestehend aus Carsten Schneider (HTSV), Manfred Schlüter (BLTV), Hanne Bahnsen (Mavi Diving) und Yasmine Kelner (LTV Berlin), ging unsere Ausbildung los.

Es standen Tiefttauchen, Konditions- und die Kombiübung auf dem Programm. Trotz der sportlichen Übung (1000m Schnorcheln) konnten wir den Anblick einer kleinen Schildkröte genießen.

Nach einem leckeren einheimischen Mittagessen an Bord ging es zum Eingewöhnungstauchgang wieder ins Meer. Unter Wasser tauchten wir durch einen Felsen-Canyon, an einem Wrack vorbei und durch eine kleine Höhle. Hier versteckte sich ein Rotfeuerfisch. Nach dem Tauchgang erklärte uns Prof. Dr. Franz Brümmer, wie der Fisch vom Roten Meer ins Mittelmeer eingewandert ist. Unser Verbandspräsident begleitet uns dieses Jahr hier in Kaş und bringt uns die meeresbiologischen Besonderheiten des Mittelmeers näher.

Heue an unserem ersten Tauchtag hatten wir ein Geburtstagskind. An Bord übereichten wir unserem Geburtstagskind Matthias eine kleine Torte sowie ein kleines Präsent, mit der im Meer zeitgerecht auf sich aufmerksam machen kann.

Nach einem anstrengendem, aber schönen ersten Tag genossen wir das gemeinsame Abendessen und freuen uns auf morgen.

 

Tag 3

Nach dem Frühstück (heute etwas früher) sind wir mit der Mavi zum zweiten Mal ausgelaufen. Nach einer guten halben Stunde Fahrt erreichten wir den Tauchplatz: Uc Kaja (Drei Felsen). Nach dem Briefing zogen wir uns an und starteten den ersten tiefen Tauchgang. Das Wrack eines Küstenwachbootes war unser Ziel. Auf dem Weg dorthin begegneten uns Rochen und eine Schildkröte. Nachdem das Wrack eingehen inspiziert wurde, machten wir uns auf den Rückweg. Flink wurden Flaschendrücke verglichen und Automaten gewechselt und somit das Luftmanagement geübt. Ziel sollte es sein, das alle Mittaucher mit dem gleichen Restdruck in der Flasche am Boot auftauchen.

Schnell baute die Mavi Crew das Mittagessen auf, was dankbar von uns restlos aufgegessen wurde. Nachdem das gute Essen verdaut war, widmeten wir uns noch dem Thema Knotenkunde, um für die Rettungsübung vorbereitet zu sein, und fuhren währenddessen unseren zweiten Tauchplatz an. Am „Chicken Beach“ erwartete uns ein zwei Wochen altes Wrack und jede Menge Fische. Hier gehörten wir zu den ersten Tauchern, die diese ehemalige Fähre unter Wasser anschauen durften. Die Übung an diesem Spot war die sogenannte „Fuchsjagd“. Hierbei geht es darum, ohne Atemregler im Mund voraus schwimmende Mittaucher zu erreichen, um Luft zu bekommen. Sicherheit ist bei uns das oberste Gebot und darauf wurde wie immer ein besonderes Augenmerk gelegt. Warum machen wir diese Übung? Die Ausbilder wollen uns zeigen, und wir später unseren Tauchschülern, wie wichtig es ist, beim Tauchen den Abstand zum Tauchpartner nicht zu groß werden zu lassen, um in Notsituationen diese schnell beheben zu können.

Während der Rückfahrt tauschten wir uns rege über die gesehenen Lebewesen aus und lernten Interessantes über die hier vorkommenden Meeresschwämme.

Im Pool wird nun fleißig der Palstek geübt, denn Morgen steht die Rettungsübung auf dem Programm. Hier trainieren wir das Retten eines verunfallten Tauchers.

 
 
 
 
 
 
 

Tag 4

Aufstehen, Frühstücken, Sachen packen und zum Boot. Langsam werden wir routinierter und verlassen den Hafen immer schneller. Jeder hat seinen Platz auf der Mavi gefunden und kommt jetzt mit seinem „Wohnzimmer“ klar. So bezeichnet Wotti unsere Kisten unterhalb der Bänke, in denen wir unsere Ausrüstung verstauen. Unser erster Tauchplatz heute ist Sariot Adasi Duvar. Hier erwartet uns eine spektakuläre, steil abfallende Küstenlinie.

Nachdem wir einen guten Platz gefunden haben, führen wir die Übung durch. Beim Aufstieg ohne Flossenbenutzung können wir ganz nebenbei den Anblick der Steilwand geniessen. Der Rückweg führte uns durch das „Steinlabyrinth“ zurück zur Mavi.

Nach dem Mittagessen in der Oberflächenpause, wo wir immer wieder kurzweilige Fortbildung in die Biologie des Mittelmeeres durch unseren Präsidenten Prof. Dr. Franz Brümmer erfahren, wurden wir durch unsere Ärztin Yasmin in erweiterten Erste Hilfe-Maßnahmen geschult. Im Anschluss setzten wir Theorie in Praxis um und übten verschieden Rettungstechniken.

Dies war auch das Thema unseres nächsten Tauchganges am Tauchplatz Oasis.

Nach einem sehr schönen Holzwrack und antiken Getreideamphoren führten wir die Rettungsübung auf sandigem Grund erfolgreich durch. Schnell wurden die „verunfallten“ Taucher zum Boot verbracht. Diese erwachten beim Anblick der Schokotorte sofort wieder zum Leben, denn heute hatten wir einen Geburtstag zu feiern.

Happy Birthday Eddy!

Fazit: Schokotorte rettet Leben!!!

Während wir diese Zeilen schreiben, findet nebenan im Pool das Apnoe Zeittauchen statt.

 
 

Tag 5

Da ist er nun, der erste Prüfungstag. Ein wenig nervös, aber auch gespannt, trafen wir uns morgens im Hafen. Die Mavi brachte uns zum "Assi Island". Den Gerüchten zufolge wurde dort einmal ein TL-Assistent vergessen. Hoffentlich passiert uns das nicht...

Letzter Übungstauchgang: Aufstieg unter Wechselatmung. Nachdem wir alle diesen Tauchgang gemeistert hatten, stand eine interessante Biologie-Lektion auf dem Programm.

Franz sezierte exemplarisch einen Seeigel und erklärte die Physiologie des Tieres. Leider war das die letzte Biologie-Lektion an Bord, denn er verlässt uns leider schon morgen früh.

Gespannt und etwas nervös bereiteten wir wieder unsere Geräte vor und machten uns fertig für den ersten Prüfungstauchgang. Das Thema des Tauchgangs war noch in guter Erinnerung: Rettung eines verunfallten Tauchers. Als Highlight konnten wir bei dem Tauchgang eine alte Propellermaschine betauchen. Sogar das Erkunden des Innenraums der DC3 war möglich.

Mit diesen Eindrücken machten wir uns auf zum Hafen. Wind und Wellengang frischten auf. Der Crew (und den meisten Tauchern) schien das Wellenreiten jedoch Spaß zu machen.

 
 
 

Tag 6

Heute haben wir den „Prüfungsstress“ schon fast wieder vergessen. Die Mavi bringt uns sicher an unseren heutigen Tauchspot. Das „Flying Fish Reef“ trägt seinen Namen zu recht: Hier kann es gerne auch mal kräftig strömen. Die Prüfer haben deshalb den bekannten Tauchgang (Tieftauchgang mit Luftmanagement) angepasst und für uns den negativen Einstieg gewählt. Dabei springen wir ohne Luft im Jacket vom Boot und treffen uns direkt in 5m Tiefe zum Bubble Check. So kann man die Oberflächenströmung umgehen und die Gruppe bleibt zusammen. Während die Gruppen aus der Zieltiefe unter Durchführung des Luftmanagement den Weg an die Oberfläche zurück antritt, werden sie von Zackenbarschen, Rotfeuerfischen, Muränen, Rochen und vielen anderen Meeresbewohnern bei ihrer Prüfungsaufgabe beobachtet.

Beim Tauchen kann es immer mal wieder zu Ohrenproblemen kommen. Auch wir sind davor nicht geschützt. Dank der kompetenten und fürsorglichen Unterstützung durch unsere Ärztin Yasmin sind diese schnell wieder behoben.

Kurze Mittagspause inklusive Computerkunde: Als angehende TL2 sollten wir Unterschiede und Besonderheiten der gängigsten Tauchcomputer kennen, um unsere Tauchschüler beim Ablesen und dem richtigen Verstehen der Rechner zu unterstützen.  Jeder TL2-Anwärter stellt seinen Tauchcomputer mit allen Features der Gruppe vor. Auch hier steht die Sicherheit an vorderster Stelle.

Weiter geht’s mit Tauchgang 2 in "Eel Cove". Hier haben sich die Prüfer etwas „Gemeines“ ausgedacht.  Orientierung nach natürlichen Gegebenheiten. Der Prüfer führt seine jeweilige Gruppe in ein uns unbekanntes Tauchgebiet und lässt sich dann anhand natürlicher Gegebenheiten zum Boot zurückführen. Das Teamwork funktioniert sowohl Über- als auch Unterwasser und alle Gruppen treffen sich, nach diversen Begegnungen mit Kofferfisch, Butte, Muräne, Bernsteinmakrele und Co, am Boot zum gemeinsamen Bojesetzten wieder.

Wieder an Bord stellten wir fest, dass wir vollzählig waren und traten die Rückfahrt Richtung Kas an. Die Stimmung auf der Mavi war gut. Mit Musik und einem türkischen Tanz der Crew ging es zurück zum Hafen - nur noch drei Prüfungstauchgänge und wir stehen an der Ziellinie.

 
 
 
 

Tag 7

Tauchgang Nr. 10. Wir werden zweistellig! Die innere Uhr hat sich schon komplett auf den neuen Rhythmus eingestellt. Abfahrt um 9:30 Uhr. Alle Teilnehmer sind pünktlich an Bord und bauen ihre Geräte auf. Zum Glück gibt es keine gesundheitlichen Probleme und alle Taucher dürfen den Kopf unter Wasser stecken.

Unser erstes Ziel ist heute Coban Burnu (Hirtennase). Hier erwartet uns auf knapp 40m eine riesige Meeresgrotte. Nach kurzem Besuch müssen wir diese leider schon wieder verlassen und mit der Übung beginnen. Draußen positionieren wir uns an der Wand und starten den Aufstieg ohne Flossenbenutzung. Dank der guten Vorbereitung in den Übungstauchgängen gelingt die Übung.

Da heute ein weiterer tiefer Tauchgang auf dem Plan steht, verlängern wir unsere Mittags- und damit Oberflächenpause wesentlich. Das Thema Mikrogasblasen, Widerholungstauchgang und Restsättigung ist ein zentrales Thema der Oberflächenpause. Nach fachkundigem Briefing zum Thema Wiederholungstauchgang mit Luftmanagement geht es zum "Camel Reef". Hier erwarten uns nach einem Freiwasserabstieg zwei Unterwasserhügel, die dem Tauchplatz seinen Namen geben. Eine leichte Oberflächenströmung sorgt dafür, dass wir uns vom Heck der Mavi an der Strömungsleine Richtung Schiffsbug ziehen, um hier gesichert an der Mooring die Zieltiefe und den Tauchplatz aufzusuchen.

Wir tauchen direkt ab, um in den Strömungsschatten der Felsen zu kommen. Am Riff erwarten uns maximal große Zackenbarsche, Flöten-, Feuerfische und eine Vielzahl an Schwämmen. Ein kurzer Blick auf den Tauchcomputer und wir leiten den Rückweg ein. Während des Rückwegs demonstrieren wir das Luftmanagement. Am Ankerseil wird gemeinsam ausgetaucht. Hier achten wir darauf, nicht unter das Boot gedrückt zu werden und gemeinsam aufzutauchen. Wieder an Bord erwartet uns ein weiterer lebensrettender Schokokuchen (diesmal sogar mit Kirschen).

Alex hat heute Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!

Alle sind auf den letzten Prüfungstauchgang morgen früh gespannt.

 
 

Tag 8

Der letzte Prüfungstag!

Rauf aufs Schiff, Gerät aufbauen, ablegen und die Ansprache des TLvD (Tauchlehrer vom Dienst). All diese Rituale begehen wir heute zum letzten Mal. Bevor unsere Ausbilder uns noch einmal bewerten, haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Gruppenfoto unter Wasser!

Schnell ziehen wir uns an und treffen uns mit unseren Gruppenmitgliedern auf 5m Wassertiefe an der Ankerleine. Alle positionieren sich um die VDST-Fahne und zeigen ihr bestes Lächeln - zumindest soweit es der Atemregler zulässt. Danach finden wir uns in unseren Tauchgruppen zusammen und beginnen den eigentlichen Tauchgang. Das "Karavida"-Riff besteht aus zwei Felsenerhebungen, an denen wir langsam wieder nach oben aufsteigen. Die letzte Prüfungsaufgabe ist die Fuchsjagd unter Wechselatmung. Wie zuvor schwimmt ein Taucher ohne Atemregler im Mund zur vorderen Gruppe. Hier beginnen beide dann eine Wechselatmung. Nach einer gewissen Zeit beendet der Prüfer die Übung und alle gehen auf ihre Ausgangsposition zurück. Nachdem wir alle diese Übung gemeistert haben, widmen wir uns ganz dem Riff. Dank der Biologievorträge von Franz achten wir auch auf kleine Lebenwesen und entdecken Garnelen, Kleinfische und Krebse in den vielen Felsspalten unter Wasser. Irgendwann geht auch diesmal langsam die Luft zur Neige und wir tauchen aus.

Kaum ist eine Prüfung beendet, beginnt schon die nächste: Hanne und ihre Crew laden zum 49. Arschbombenwettbewerb ein. Hier gibt jeder noch einmal sein Bestes, denn den Prüfern Ümit, Osman, Hande und Osman entgeht nichts. Am Abend wird die beste Arschbombe prämiert. René gewinnt souverän mit einer Tropfenlänge Abstand vor allen anderen!

Dann kommt der große Moment: Die Verleihung der TL-2 Urkunden. Alle haben bestanden. Wir beglückwünschen uns gegenseitig und man kann in 19 plus 5 zufriedene Gesichter schauen. Nobby hält noch einen kleinen Ausblick über das VDST-TL-Stipendium und die Möglichkeit, auf der BOOT den Seminarbetrag für eine TL-Ausbildung zu gewinnen. Genauso herzlich wir er alle von uns zur bestandenen TL-Prüfung gratuliert, gratuliert er auch den Stipendiaten und die Gewinner. Gemeinsam blicken wir zurück auf eine anstrengende, aber interessante und tolle Woche in Kas.

Nun wird der Spieß umgedreht. Alle Ausbilder müssen zur Tauchprüferprüfer-Prüfung antreten und ihre Ausbilderqualitäten in den Kategorien Apnoepantomime, kreatives Knotenbinden und effektives Bojenreiten unter Beweis stellen. Nachdem diese das zu unserer Zufriedenheit gezeigt haben, lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen.

Eine tolle Zeit, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Tag 9 und 10

Unser letzter Tag in der Türkei ist angebrochen. Für einige von uns war es eine kurze Nacht. Der Bus für den Flughafentransfer kommt schon am frühen Morgen um die ersten Teilnehmer und Prüfer pünktlich zum Abflug nach Antalya zu bringen.

Für den Rest heißt es ausgiebig frühstücken, Tasche packen und noch einmal an den Strand oder in die Stadt zu gehen. Nachdem die letzten Einkäufe für daheim erledigt worden sind, geben wir die letzten türkischen Lira für unser Mittagessen im Lieblingsrestaurant aus.

Dann müssen auch wir unsere Koffer in den Sprinter laden und folgen unseren Vorgängern zum Flughafen.

Unser Blog neigt sich wie unsere Zeit in Kas dem Ende entgegen. Wir hoffen, ihr habt einen guten Einblick in unsere Ausbildung und Prüfung bekommen und hattet beim Lesen genauso viel Spaß wie wir beim Schreiben. Wer weiß, vielleicht nehmt ihr ja auch bald an einer der TL-2 Bundesprüfungen teil...

Eure Kas-TL2-Blogger

Julia, René und Matze


Nachwort:
Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe, diese VDST-Bundes-TL2-Praxisprüfung leiten zu dürfen. Es war eine sehr schöne Aufgabe, denn ich durfte diese mit einem sehr guten Team gemeinsam meistern. Das gute Team bestand aus sehr gut vorbereiteten, engagierten und teamfähigen TL2-Anwärtern und einem ebenso guten, engagierten und teamfähigen Ausbilder-/Prüferteam. Alle stehen für unsere Sache ein. Sicherheitsorientiertes Natursporttauchen im Verband Deutscher Sporttaucher. Von daher möchten wir allen unseren Dank hierfür aussprechen und wir wünschen euch viel Erfolg, Freude, viele unfallfreie und wunderschöne Tauchgänge. Ein weiterer Dank gilt unseren Bloggern, die neben ihrer eigenen Ausbildung dafür gesorgt haben, dass auch die vielen anderen VDST-Mitglieder einen Einblick in die ehrenamtliche Arbeit im Rahmen der VDST-Tauchlehrerausbildung erhalten. Habt ihr gut gemacht.
Abschließend gratulieren wir euch allen nochmals zur eurer bestandenen VDST-Tauchlehrer 2 Prüfung. Macht weiter so.

Eurer Ausbilder- und Prüferteam
Norbert Wotte, Franz Brümmer, Carsten Schneider, Manfred Schlüter, Hanne Bahnsen und Yasmine Kelnar (Ärztin)