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Tauchausbildung

Impressionen zur TL2 / TL3 Prüfung in Roses / Spanien

Eine kleine aber feine Truppe reiste aus allen Teilen Deutschlands nach Roses, Spanien, um sich den Freuden der VDST TL2/3-Prüfung zu stellen:

Ralf aus Braunschweig reiste mit Familie einen Tag zu früh an :-), Oliver und Jost aus Wuppertal, Jost ist unser TL3-Anwärter und damit von Peter ernanntes Mädchen für alles. Torsten und Jost aus Mannheim kamen ganz entspannt mit einem Übernacht-Wellness-Zwischenstopp in Frankreich. Sabine und Günther aus Karlsruhe waren zwar deutlich verspätet gestartet (3:30h in der Frühe), aber in toller Aufholjagt noch fast aufgeschlossen.

Die Parksituation vor Ort war die erste Herausforderung, aber wir checkten dann doch alle erfolgreich ein. Am Nachmittag erkundeten wir die Umgebung und deckten uns mit Wasser für die nächsten Tage ein.

Nach und nach trudelten auch die Ausbilder ein: zuerst wurden Frank und Klaus an der Tauchbasis entdeckt, und pünktlich zum Abendessen tauchten auch Peter und Dietrich auf - als einzige mit dem Flugzeug angereist, hat aber nix genutzt und war auch nicht schneller.

Nach einem leckeren spanischen Büffet mit frischen Meeresfrüchten gab es organisatorische Einweisungen inkl. Vorstellungrunden. In diesem Zuge wurden gleich die ersten Aufgaben verteilt. Inzwischen war es ganz schön spät geworden und wir ließen den Abend bei einem kleinen Umtrunk zu Ehren Peters 55. Geburtstag ausklingen.

Morgen geht's los.... wird auch Zeit :-)

 

Text: Jost Burkardt, Fotos: Oliver Jung, Dr. Paravicini


07.07.2019 - Tag 2

Heute startete der Kurs noch gemütlich, für den Vormittag waren keine Tauchgänge geplant und wir treffen uns entspannt beim Frühstück – eine Stunde später am Centre D'immersio Roses. Unsere TauchBasis ist angenehme 100m vom Hotel entfernt. Dort wurden wir von Ursula (der guten Seele der Basis) freundlich begrüßt.

Auf der Veranda schlossen sich das Vorbriefing der Ausbilder zum generellen Ablauf des Kurses und der Gepflogenheiten der Basis, Kommunikation und UW-Zeichen sowie die Bewertungskriterien an (die durchschnittliche Herzfrequenz der Runde schnellt hier kurzfristig spürbar in die Höhe).

Endlich durften wir selbst tätig werden und bauten zum ersten Mal unsere Tauchgeräte zusammen. Der Geräteraum hat  angenehme 40°C und gefühlte 120% Luftfeuchtigkeit – ob das schon der erste Konditions-Check war?

Die Geräte begutachteten wir dann glücklicherweise wieder im Freien, Fokus auf der Schlauchführung und Konfiguration der Atemregler. Wir hatten glücklicherweise alle Flaschen mit Doppelventil erhalten. Aufgrund der verschiedenen Ventiltypen gab es aber durchaus bei dem Ein oder Anderen Anpassungsbedarf, wobei uns die Ausbilder mit Rat und Tat zur Seite standen.

Nach der Mittagspause ging es dann endlich los: Ausrüstung und Flaschen in den Wagen verladen – alle packten fleißig mit an. Pünktlich zum Kurzreferat verdunkelte sich der Himmel und wir mussten in der Tauchbasis Schutz vor einem kurzen aber kräftigen Gewitter suchen. Rechtzeitig zum Ablegen war der Himmel aber wieder blau und wir starteten zum „La Rustella“.

Bei den Apnoe-Übungen machte das Wetter dann doch noch mal Sperenzien und wir durften (!!groooße Ausnahme!!) Schutz vor den Hagelkörnern suchen. Die etwa 2cm großen Eiskugeln taten ganz schön weh, aber es war ein spektakulärer Anblick wie sie ins Wasser einschlugen. Die surreale Situation dauerte wieder nur kurz und wir starteten zum ersten Gewöhnungstauchgang.

Der Abend endete nach dem Briefing beim gemeinsamen Abendessen und einem Tagesrückblick. Jetzt sind wir endlich richtig angekommen!

 

Text: Jost Burkardt, Fotos: Oliver Jung, Dr. Paravicini


08.07.2019 - Tag 3

„Heute bleibt es trocken“, so die motivierte Ansprache unseres TLvD Oliver am Morgen. Er sollte Recht behalten. Allerdings nur über Wasser, unter Wasser brachten wir unsere beiden trockentauchenden Ausbilder Frank und Klaus ordentlich ins Schwitzen.

Der erste tiefe Tauchgang mit Luftmanagement stand an. Bei diesem hatten wir nach sorgfältigem Briefing von Deko und Umkehrdruck auf 40m (+) Tiefe einen Aufstieg am langen Schlauch des Tauchpartners begonnen und unser Luftmanagement so angepasst, dass alle Gruppenmitglieder mit mindestens 50 bar wieder an Bord waren. Um in die Dekopflicht zu kommen, wurden in der Tiefe unter anderem kleine Rechenaufgaben gestellt. Es ist erstaunlich, wie lange man unter Stickstoffeinfluss für einfache Probleme braucht.

Nach erfolgreicher Rückkehr zur Heimatbasis und leckerer Stärkung mit handbereiteten Bocadillos und Getränken war Zeit für eine kleine Siesta. Leider war die Zeit zum Ausruhen nur kurz, denn es mussten die Referate zum SK „Problemlösung beim Tauchen“ vorbereitet und gehalten werden. Dafür trafen wir uns vor dem Nachmittagstauchgang in unserem Schulungsraum. Anhand der "Ausführungsempfehlung für Tauchlehrer“ hatten Sabine, Jost, Günther und Torsten uns die Vereisungsgefahr von Atemreglern und mögliche Folgen dargestellt.

Beim anschließenden Tauchgang durften wir neben plötzlichen Auftriebsverlust und Tarieren mit der Boje auch das Ventilmanagement üben. Die Übungen klappten zu unserer Zufriedenheit, die Ausbilder fanden dennoch Verbesserungspotenzial. Wir werden uns für die Prüfungsphase noch einig werden…

Unser gemeinsamer Abendabschluss fasste nochmal die bemerkenswerten Ereignisse der Tauchgänge zusammen, bevor wir hungrig den Büffetsaal stürmten.

Vielen Dank an unsere Bürocrew, die noch lange Abende vor sich haben wird.

 

Text: Jost und Ralf

Bilder: Oliver und Dietrich


09.07.2019 - Tag 4

Das Wetter bereitete uns einen regnerischen Weg zur Tauchbasis, der Einfluss des TLvD, in diesem Fall Ralf, ist leider doch begrenzt. Kurz nach dem Verladen der Ausrüstung musste aber nur noch auf dem Weg zum Boot den Pfützen ausgewichen werden.

Der besondere Tauchgang, Aufstieg ohne Flossenbenutzung, führte zur Einteilung auf zwei größere Tauchgruppen, die sich während der Fahrt zum Tauchplatz „Bau de Cap Falco“ besprachen und über den Ablauf der Übungen austauschten. Aufgrund des stärkeren Windes musste ein geschützter Tauchplatz gesucht werden, an dem die erforderliche Tiefe in einiger Entfernung vom Anker lag. Wir nutzten daher den vom Kapitän angebotenen Schleppservice mit dem Schlauchboot und tauchten zügig auf die Übungstiefe von 40+ Metern ab. Bei beiden Gruppen gab es keine besonderen Vorkommnisse bei den Aufstiegen und der Sicherung. Der weitere Tauchgang bescherte unterschiedliche Sehenswürdigkeiten: Octopus, Muräne, Drachenköpfe und ein Barakudaschwarm. Nach dem Setzen der Bojen und dem Austauchen blieb nur noch die Frage, welche Gruppe wie weit vom Tauchboot entfernt auftauchte: Gruppe 1 hat gewonnen.

Der Nachmittagstauchgang wurde durch einen Austausch zwischen Jost und Herrn "Ja Aber" (Oliver) über die VDST Ausrüstungsempfehlung und das tauchgangsbezogene Kurzreferat von Sabine eingeleitet. Der Tauchplatz „Bau de Cap Falco“ war vom Vormittag bekannt und bot den (wieder drei) Gruppen die Gelegenheit, die Unterwasserlandschaft ausführlicher als am Vormittag zu erkunden. Aber natürlich gab es wieder Übungen aus dem Angebot des SK "Problemlösungen beim Tauchen". Neben dem einhändigen Aufsetzen der Maske und der Simulation einer abblasenden ersten Stufe, machte den Ausbildern bestimmt das "verschnüren" der TL2/3-Anwärter den meisten Spaß. Nachdem sich die Taucher mit Hilfe des Schneidwerkzeugs (oder auch durch gelenkige Übungen) aus dem Geflecht befreit hatten, wurden im Rahmen des "Sightseeings" Muränen, kleine Schnecken und auch ein über die Felsen wandernder Oktopus gesichtet. Der Tauchgang wurde schließlich durch Setzen der Boje unter Wechselatmung beendet.

 

Text: Oliver

Fotos: Jost Bracklo, Dr. Dietrich Paravicini, Klaus Ostheimer

 

10.07.2019 - Tag 5

Jetzt ist Schluss mit Lustig, letzter Ausbildungstauchgang und dann wurde es ernst: am Nachmittag stand der erste Prüfungstauchgang an.

Das Wetter war gut, leichter Wind, nicht zu heiß. Erster Tauchgang auf 40m+ mit Tiefenrauschtest. Frank hatte uns am Vortag schon über die technischen Möglichkeiten gebrieft, mittels CFFF den Einfluss des Stickstoffs auf die höheren Hirnfunktionen zu testen – das wollten wir heute ausprobieren. Also zügig runter und dort mittels einer LED-Blinkleuchte die Reaktionsfähigkeit testen. Das Ergebnis war eine ordentliche Dekozeit auf der Uhr und die schöne Möglichkeit, die Praxistauglichkeit des Umkehrdrucks zu testen.

Notfallkoffer und Wenoll-System hatten wir bislang noch nicht gebraucht – brauchen wir auch nicht, aber bei unserem ersten Prüfungstauchgang hatten wir zumindest mal den Ablauf simuliert. Nach erfolgreicher Rettung unserer Buddies an die Oberfläche gab es eine anstrengende Transportstrecke zum Boot. Dort mussten die schweren Brocken an Deck gehievt werden (Rautek und Palstek sind  unsere Freunde). Statt uns zu helfen, hatte Dietrich (unser Dok) uns mit verschiedenen Unfallszenarien vor Herausforderungen gestellt – alle haben überlebt.

 

Text: Torsten Reitermann, Jost Burkardt

Fotos: Dietrich Pravaicini, Jost Bracklo, Oliver Jung


11.07.2019 - Tag 6

¡Buenos días! Pünktlich um 7.30 Uhr zum Frühstück begannen wir den Tag mit zweimal Espresso und Milch als Kaffee-Ersatz. ¿Dónde está el café con leche? Noch ein Brötchen oder süßes Stückchen und los kann es gehen. Zu gerne würde ich auch mit Christa und Ihrer Nichte Zoe zum Shoppen nach Barcelona fahren, aber die Pflicht als Gruppenführerin für den ersten Tauchgang ruft.

Um 8.00 Uhr war Treffen in der Tauchbasis, um die Flaschen zu prüfen und zu verladen. Ebenfalls das Tauchgepäck. Die begrüßenden Worte gab es von unserem heutigen TlvD Günter auf der Veranda. Nach einem ausführlichen Briefing inklusive Demonstration über Wechselatmung von Jost Burckart waren wir für unseren bevorstehenden Tauchgang startklar. Auf ging es zu Fuß zum Hafen. Das Auto kam ebenfalls mit unserem Equipment zum Verladen an Bord.

Bei Sonnenschein und herrlichem Wetter ging es mit der „Coral Un“ zum Tauchplatz „El Bisbe“.

Nach dem Briefing und Ausrüstungscheck meiner Gruppe folgten mir Torsten, Ralf, Jost und Peter mit einem Sprung ins kühle Nass. Bubblecheck, Wechsel auf den Hauptatemregler, schweben in 15 m Tiefe bis zur Wand und danach ein schnelles Absinken auf 40m+. Die Übung 1, Wechselatmung von 40 auf 25m, meisterten Torsten und Ralf mit Bravour, gesichert von Jost und mir. Zwei Minuten Stopp und die Übung war beendet. Nun kam ich dran, „Hilfe, keine Luft“. Torsten spendierte mir im Wechsel Luft aus seinem Hauptatemregler und ich nahm diese als Atemnehmer gerne an. Diesmal sicherten Jost und Ralf. Auf 10m und 2 Minuten Pause war die Übung beendet und wir orientierten uns Richtung Wand bzw. Norden zum Boot.

„Wieviel Luft habt ihr noch, Jungs?“ Uui … wir bauen noch eine Luftmanagement-Übung ein. Gut :) Ralf an meiner rechten Seite geschwind meinen Hauptatemregler gegeben, auf meinen Zweitautomaten gewechselt und weiter geht‘s Richtung Boot, wo wir auch recht bald ankommen. Sicherheitsstopp „checked“ und der Tauchgang neigte sich dem Ende zu. An Bord wurde die Ausrüstung verstaut und auf die restlichen auftauchenden Gruppen gewartet, bis alle Platz nahmen. Anschließend fand an Deck des Bootes das Nachbriefing statt. Alle waren zufrieden, Peter ergänzte wichtige Punkte zum gesamten Verlauf und wir genossen die Fahrt zum Heimathafen.

Nach dem Ausladen der Flaschen war nochmal ein kurzer Break an der Basis angesagt. Tauchgangsprotokolle wurden gefertigt und dem jeweiligen Ausbilder gegeben. Jeder freute sich auf das Bocadillo mit Serrano-Schinken y Queso, das Ursula für uns bereit hielt. Nach der Mittagspause ging es mit dem Referat „Seemannschaft: Kleine Wetterkunde“ von Jost Bracklo, unserem TL3-Anwärter, weiter.

Nachmittags zweiter Start und Ausfahrt mit dem Boot zum Tauchplatz „La Trona“. Eine zweite Runde Apnoe/Zeittauchen war angesagt. Danach erfolgte der zweite Tauchgang: Orientierung mit natürlichen Hilfsmitteln (ohne Kompass). Oliver und ich waren ein Team. Ausbilder Frank hatte die Aufgabe, 10 min voraus zu tauchen und uns zu verwirren. Oliver und ich machten uns einen schönen Tauchgang mit Zackenbarschen, Drachenköpfen, Goldstriemen, Zylinderrosen, Kalkröhrenwürmern und einer tollen Leopardenschnecke. Auf dem Rückweg fanden wir den Anker, die Grotte und tauchten am Hang mit einem großen Schwarm Zweibindenbrassen aus.

Vor dem Abendessen gab es noch einen Tagesrückblick von Frank. Dann war der Startschuss fürs spanische Buffet eröffnet. ¡Buen provecho! Am Abend genossen wir in gemütlicher Runde unser „Bergfest“. Noch Freitag, Samstag … jetzt wird es spannend, nur keine Fehler erlauben! Wir erwarten morgen wieder einen 40+ Dekotauchgang :)

¡Buenas noches! ¡Hasta mañana!

 

Text: Sabine Michel

Fotos: Jost Bracklo, Oliver Jung, Dr. Dietrich Paravicini

 
 
 

12.07.2019 - Tag 7

Heute erwartete uns Bilderbuchwetter und Sonnenschein. Der erste Prüfungsstress hatte sich gelegt. Nach einem umfangreichen Kurzreferat ging es zum ersten Tauchgang. Wir tauchten erneut auf 40m+, auf Tiefe forderten unsere Prüfer uns mit dem ein oder anderen Knoten bzw. Rechenaufgaben.

Diese wurden zusätzlich durch die ein oder andere Hieroglyphe erschwert. Anschließend folgte ein Aufstieg mit dem Buddy am Zweitatemregler. Die Übung endete dann doch sehr schnell, so dass noch genug Zeit war, die Schönheiten unter Wasser zu genießen. In den Steilwänden tummelten sich einige Zackenbarsche. Alle Tauchgruppen erfüllten die gestellten Aufgaben ohne größere Beanstandungen durch unsere Ausbilder.

Nach einer angemessenen Mittagspause durften wir einem Referat über Dekompressionskrankheiten und der idealen Notfallversorgung im Fall der Fälle von unserem Doc Dietrich lauschen. Auf der Tauchbasis angekommen, war Flaschen schleppen angesagt.

Danach folgte ein anspruchsvolles Kurzreferat zur „Fuchsjagd“, welches eine visuelle Live Darbietung forderte. Im Anschluss wurde dies in den Gruppenbriefings zur Vertiefung nochmal auf dem Boot geübt. Zur Begeisterung aller funktionierte der geübte Ablauf unter Wasser sehr gut, so dass auch hier wieder ausreichend Zeit war, auf Entdeckungsreise zu gehen. Es gab viel zu sehen. Damit erfüllten wir die Ansprüche unserer Ausbilder erst recht! :)

Auch im Tagesabschluss gab es keine großen Kritikpunkte mehr, doch wir wurden ermahnt, auch noch den letzten Prüfungstauchgang konzentriert anzugehen.

Der Abend endete in gewohnt geselliger Runde.

 

Text: Torsten Reitermann, Sabine Michel

Fotos: Jost Bracklo, Oliver Jung, Dr. Dietrich Paravicini

 
 

13.07.2019 - Tag 8

Endspurt – es war der letzte Tag unseres Kurses. Fast hatten wir es ja geschafft, aber ein Tauchgang stand noch bevor – also konzentriert bleiben!

Dekoberechnung in der Praxis, wieder ein Tieftauchgang, diesmal allerdings mit geplanter Deko – das wollte sauber vorbereitet und gebrieft sein. Die Wetterbedingungen waren perfekt: sonnig, leichter Wind aus Nord, Meer ruhig. Und auch unter Wasser war es ein Genusstauchgang, Muränen, Langusten und diverses Kleintier verkürzten uns die Zeit in der Tiefe und das Spiel der Sonnenstrahlen machte auch die Dekostopps kurzweilig.... ein würdiger Abschlusstauchgang für eine tolle Woche.

Wir hatten den Nachmittag frei, unsere Ausbilder noch nicht - es war noch ein Haufen Bürokram zu erledigen – Respekt! Wir genossen die Sonne am Pool und freuten uns auf einen geselligen Abschlussabend am Centre D'Immersio Roses.

Es war schon fast schade, dass die Woche bereits wieder vorbei war: intensiv getaucht und viel gelernt – so wie wir es uns gewünscht hatten! Danke an unser Ausbilderteam: Peter, Klaus, Frank - wir wären jederzeit wieder dabei.

 

Text: Jost Burkardt

Fotos: Oliver, Dietrich, Jost