Fotoschule
VDST-Fotoschule |
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| ThomasLey | |
| Original | Bearbeitet |
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Das Originalbild ist technisch korrekt aufgenommen. Die Schärfe liegt eindeutig auf dem Auge, die Belichtung ist akkurat. Der Grundsatz, dass vor dem Fisch ein wenig mehr Platz sein sollte, wurde befolgt. In seiner Wirkung wird die Aufnahme dadurch eingeschränkt, dass der Clownfisch als Hauptmotiv nur einen kleinen Teil des gesamten Bildes einnimmt und zudem aufgrund der waagerechten Anordnung wenig Spannung mit sich bringt.
Durch eine leichte Drehung wird ein klassisches Fischportrait in der so genannten leichten Rechtshänderdiagonalen (von links unten nach rechts oben) geschaffen. Mit dem Wechsel von Hoch- auf Querformat kann die kleine Garnele im Bild verbleiben und so – wenn auch unscharf - als Kontrapunkt gesetzt werden.
Weiter folgen noch die Standard-Bearbeitungsschritte Unscharfe Maske, Tonwertkorrektur, Kontrast, Retusche von Schwebeteilchen und Entfernung von Störungen.
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| Peter Baumann | |
| Original | Bearbeitet |
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Bei diesem Bild habe ich den Ausschnitt anders gewählt, dadurch kommt der Fisch besser zur Geltung. Habe die Farbe etwas geändert (ist aber Geschmacksache) und mit dem Kopierstempel ein paar Flecken entfernt. |
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| Barlogie | |
| Original | Bearbeitet |
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Das Motiv wurde im starken Gegenlicht aufgenommen. Dadurch ergeben sich folgende Probleme:
In Photoshop wurde folgende Bearbeitungen vorgenommen: 1. Anpassung der Tiefen / Lichter
2. Unscharf maskieren
3. Mit dem Bereichsreparatur-Pinsel kann man versuchen zumindest die größten Schwebeteile zu entfernen (reines Geduldsspiel) |
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| Tobias Gruhn | |
| Original | Bearbeitet |
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Gradationskurve Automatik + Mitten etwas abdunkeln |
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| Juergen Woide | |
| Original | Bearbeitet |
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Da in dem Foto so gut wie keine richtigen Farben vorhanden sind bietet sich eine Wandlung in ein Schwarzweiss-Bild an. |
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| Eva Kozakiewicz | |
| Original | Bearbeitet |
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Das Bild ist von derAufteilung gut ich habe nur Tonwertkorrektur und etwas Sättigung hinzugefügt. |
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| WernerBluege | |
| Original | Bearbeitet |
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Bei diesem Bild wurde der alte Grundsatz "ran ans Motiv" einmal mehr ignoriert. Dadurch verliert sich das an sich schöne Motiv der Muräne in der kunterbunten Vielfalt des Korallenriffs. Mittels Bildbearbeitung lässt sich doch noch einiges erreichen:
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| Franz Wolf | |
| Original | Bearbeitet |
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Ich habe in der Gradationskurve die Tiefen verstärkt und dann das Motiv mit dem Freistellen Werkzeug in den "Goldenen Schnitt" gesetzt. Schönes Foto, weiter so! |
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| Peter Mayer | |
| Original | Bearbeitet |
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Die Aufnahme zeigt die typische Stimmung in einem See: grünliches Wasser, wenig Licht. Durch den Einsatz eines Blitzgerätes käme der Hecht erst richtig zur Geltung. So wird es auch schwer, nachträglich durch Bildbearbeitung eine Optimierung der Aufnahme zu erreichen. Bestenfalls kann der Grünstich in Photoshop vermindert werden. Im Menü Farbbalance die Mitteltöne bei Rot +80%, Blau +80% und die Lichter um +20 % anheben. |
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| Michael Wierichs | |
| Original | Bearbeitet |
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Kontrasterhöhung und Helligskeitanpassung |
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| Torsten Reuner | |
| Original | Bearbeitet |
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Farb- und Helligkeitskorrektur mittels Gradationskurve |
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| Michael Ardelmann | |
| Original | Bearbeitet |
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Lichter, Mitten und Tiefen angepasst |
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| Michael Ardelmann | |
| Original | Bearbeitet |
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Gradationskurve rot + |
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| Julia Diecks | |
| Original | Bearbeitet |
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Vermutlich war die Verschlusszeit zu hoch und das Bild ist unscarf. Eigentlich ist dieses Bild nicht zu verwenden aber wann hat man schon ein Seepferdchen zum ablichten. Um das Foto zu retten habe ich Kontrast Erhöhung,Farbabgleich, Schärfe und Retusche-Pinsel verwendet.Diese Hilfsmittel haben alle Bildbearbeitungs Programme.
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| tonio ruschin | |
| Original | Bearbeitet |
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Eine sehr schöne Aufnahme, die dem Begriff Fotografie (mit Licht zeichnen) voll entspricht. Der einzige kleine Schönheitsfehler in diesem Bild ist die Pflanze, die sich etwas zu dominant in Richtung Objektiv biegt. Ein anderer Aufnahmewinkel oder auch Abstand zum Motiv hätte dieses kleine Übel nicht entstehen lassen. Eine Ausschnittsvergrösserung würde den Bildeindruck eher verschlechtern. Da das Bild bereits in einer Software optimiert wurde, bleibt für mich nur der Glückwusch zu einer tollen Aufnahme. Daher diesmal: |
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| Moritz Korinski | |
| Original | Bearbeitet |
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Der Bildaufbau ist gut gelungen. Der Schärfepunkt liegt auf dem Auge. Leider nehmen Kompaktkameras im Automatik-Modus meist die größte Blende (f=2,8), so dass trotz der 1/30 s Belichtungszeit nur eine sehr geringe Schärfentiefe vorhanden ist. Zudem hat das Bild noch ein relativ hohes Bildrauschen. Abhilfe schaffen Programme wie Neatimage oder Noise Ninja. Später wird das Bild noch in Photoshop unscharf maskiert (100%, Radius: 1,6, Schwellenwert: 0). Noch etwas die Gesamthelligkeit erhöhen und mit dem Werkzeug "Abwedeln - Mitteltöne - 30 %" partiell Bereiche des Hechts - wie das Maul noch etwas aufhellen. |
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| Markus Kerl | |
| Original | Bearbeitet |
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Der Schärfepunkt ist nicht auf dem Kopf. Datum und Zeit Angabe sollte nicht im Bild angegeben werden, außer man macht Aufnahmen für wissenschaftliche Zwecke. Neuer Bildausschnitt gewählt, Farbe bearbeitet und Schärfe. |
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| Thomas Hagen | |
| Original | Bearbeitet |
Das Bild ist überbelichtet und nicht scharf. Normalerweise nicht zu gebrauchen, dennoch habe ich versucht mit Kontrast Erhöhung, Farbabgleich und punktueller Schärfe noch etwas zu retten. |
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| Alfred Beyenburg | |
| Original | Bearbeitet |
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Den unschönen Vordergrund mit neuen Bildausschnitt entfernt und mit Schnellanpassung (Nikon Nx2)Lichter Schatten und Kontrast bearbeitet |
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| wolfgang junginger | |
| Original | Bearbeitet |
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Ein schönes Motiv, das leider ohne bzw. mit zuwenig Kunstlicht (Lampe / Blitz) aufgenommen wurde. Dadurch fehlen etwas die Farben und es herrscht ein leichter Grünstich. In der Bildbearbeitung läßt sich einiges korrigieren:
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| Frieder Ernst | |
| Original | Bearbeitet |
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Im vorüberschwimmen entdeckt und schnell mal abgedrückt, so zumindest wirkt das Bild. Das Seepferdchen tarnt sich in den Pflanzen und streckt dem Fotograf "seinen Allerwertesten" zu. Durch das fehlende Kunstlicht (Lampe oder Blitz) entsteht ein monochromer Grünstich. Gegen die schlechte Aufnahmepostion hilft nur Geduld beim fotografieren- kein Bildbearbeitungsprogramm. Etwas verbessern lässt sich das Bild durch:
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| Patrick | |
| Original | Bearbeitet |
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Das Foto wurde entweder ohne oder mit zu schwachem Blitzgerät bzw. Blitzleistung aufgenommen, vermutlich am späten Nachmittag. Dadurch wirkt das Foto farblos. Mittels des Abwedler-Werkzeuges kann man in Photoshop partiell die Farben der Fische noch etwas heraus arbeiten. Der obere Rand des Wassers wird vorsichtig aufgehellt, ebenso die Steinkorallen. Eine leichte Nachschärfung mit 50 % "Unscharf maskieren" bringt noch mehr die Details hervor. |
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| Antje Winkler-Kriege | |
| Original | Bearbeitet |
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Die Korrekturen wurden mit photoshop CS5 durchgeführt. Eine Tonwertkorrektur entfernt den Farbstich, Die Tiefen wurden mit der Funktion Tiefen-Lichter um 10% aufgehellt. Das Bild wurde danach noch etwas nachgeschärft mit der Funktion unscharf maskieren. Dabei wurden die Werte 100 -1 -1 benutzt. |
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| Alexander Horn | |
| Original | Bearbeitet |
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Der Fisch sitzt war schön im Bild, doch geht er durch das viele bunte "Drumherum" leider unter. Ein geringerer Bildausschnitt sowie ein unscharfer Hintergrund würde ihn deutlicher freistellen und präsenter darstellen. Zu erreichen wäre dies mit einer weit geöffneten Blende, sowie einer leichten Telestellung des Objektivs. Durch den kleinen Bildwandler in Kompaktkameras ist dies aber fast nicht zu realisieren. Dann muß mal wieder die Bildbearbeitung ran: 1) Bild beschneiden und etwas drehen |
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| Susanne Würsig | |
| Original | Bearbeitet |
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Ohne Blitz bekommt man leider Unterwasser keine richtigen Farben. |
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| Shmidt Robert | |
| Original | Bearbeitet |
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An dem Foto gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Den Krebs vielleicht noch etwas schräger (gedachte Bilddiagonale) stellen: dies erzeugt mehr Spannung im Bild. Das bearbeitete Foto wurde leicht aufgehellt und in Photoshop mit 50 Prozent nachgeschärft. |
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| Jürgen Herden | |
| Original | Bearbeitet |
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Bearbeitet mit Capture NX2 |
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| Peter Schober | |
| Original | Bearbeitet |
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Das Bild ist etwas flau und kontrastarm. Zudem stören die ausgefressenen Lichter im Bereich rechts unten. Durch einen Beschnitt des Bildes können die überflüssigen Bereiche im Bild sowie ein großer Teil des überstrahlten Bereichs entfernt werden. Eine leichte Tonwertkorrektur des Rotkanals sowie eine Kontraststeigerung mittels Gradationskurve lassen das Bild knackiger werden und die Koralle aufleuchten. Eine zusätzliche Tiefen/Lichter-Korrektur (Tiefen 0%, Lichter 25%) mildern die ausgefressenen Bereiche etwas ab. |
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| Lars Wehe | |
| Original | Bearbeitet |
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Das Foto hat in den Lichtern bei Rot und Grün keine Tonwerte mehr und ist somit technisch nicht wirklich mehr zu bearbeiten. |
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| Rainer Stump | |
| Original | Bearbeitet |
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Das Auge vom Fisch muss immer scharf sein. Selektiv nachgeschärft. Bild neu geschnitten |
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| Georg Proske | |
| Original | Bearbeitet |
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Dieses Bild zeichnet sich durch große Kontrastunterschiede zwischen den hellen Häusern über der Wasseroberfläche und dem Bereich unter Wasser aus. Dies wäre ein ideales Bild für HDR (High Dynamic Range), wie es manche Kameras bereits im Aufnahmemenü anbieten. Auch im RAW-Format fotografiert ließen sich die Helligkeitsunterschiede durch unterschiedliche "Entwicklungen" des RAW-Bildes in Verbindung mit HDR bearbeiten. Beim vorliegenden JPEG-Bild konnten die Kontrastunterschiede durch Anwendung des Filters "Tiefen/Lichter" in Photoshop korrigiert werden (Tiefen: 40%, Lichter 30%). Dadurch wurde die UW-Szenerie etwas aufgehellt und die Häuser und der Himmel etwas abgedunkelt. Diese Werte sind natürlich Geschmacksache. Eine anschließende Tonwertkorrektur (Pipette schwarz auf dunklen Bereich neben Koralle unten und Pipette weiß auf Häuser) haben die Tonwerte auf die volle Breite gestreckt. Vorsicht mit der mittleren Pipette (Grauwerte), diese zaubert eine wunderbare Falschfarbe ins Bild !!! |
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| Jörg Wustmann | |
| Original | Bearbeitet |
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Dieses Bild war trüb und etwas unscharf. Im Photoshop haben wir es "unscharf markiert" und anschließend eine Tonwertkorrektur laufen lassen. |
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| Marko Schade | |
| Original | Bearbeitet |
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Dieses Bild war etwas unscharf. Im Photoshop haben wir es "unscharf markiert", |
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