Positionspapier des DOSB zur Wieder-Aufnahme des vereinsbasierten Sports

Quelle: DOSB, Foto: picture-alliance

Der DOSB hat für die schrittweise Rückkehr in ein normales gesellschaftliches Leben nach Ende der aktuell notwendigen Kontaktsperren auf Grund der Corona-Pandemie der Bundesregierung und den 16 Landesregierungen seine aktive Mithilfe angeboten. Gemeinsam mit führenden Sportmedizinern hat er ein Positionspapier zur Wieder-Aufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens in Deutschland entwickelt. Dabei unterbreitet der DOSB einen Vorschlag, wie die notwendige Solidarität und Vorsicht auf Grund der Pandemie mit einer Wieder-Aufnahme von Bewegung und Sporttreiben im Verein auf der Basis angepasster Regeln kombiniert werden kann.

Der DOSB gibt konkrete übergeordnete Leitlinien vor, deren sportfachliche Ausgestaltung in angepassten Übergangs-Regeln jeweils in den Händen der verantwortlichen nationalen Fachverbände liegen soll. „Wir wollen durch verantwortungsvolle Regeln im Sport die angemessene „Distanz“ einhalten, um die Verbreitung des Corona-Virus nicht zu begünstigen und somit unserer gemeinsamen Verantwortung weiterhin gerecht werden. Gleichzeitig wollen wir aber auch den vielen Menschen in unserem Land wieder Zugänge zu dem für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden so wertvollen Sporttreiben in ihren Vereinen ermöglichen“, heißt es im Positionspapier.

 

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