Riffe gibt es nicht nur in den Tropen. Vor 30 Jahren wurde in der Ostsee ein künstliches Riff geschaffen und eng wissenschaftlich begleitet. Was war das Ziel des Projektes? Wie wurde es umgesetzt? Und welche Erkenntnisse wurden gewonnen?
Am Montag, 27. April, um 19 Uhr, berichtet Dr. Ing. Gerd Niedzwiedz, der ehemalige Leiter des Forschungstauchzentrums an der Uni Rostock, über Planung, Bau und Erforschung eines künstlichen Riffes in der Ostsee.
Begleitet Gerd auf seinem Bericht zur über 30-jährigen Geschichte dieses einmaligen Forschungs-Bauwerks. Wie wurde das Riff besiedelt und was lebt dort inzwischen? Gerd berichtet von den Ergebnissen, die aus einem umfangreichen Monitoring unter Leitung der Landesforschungsanstalt für Fischerei in Mecklenburg-Vorpommern hervorgegangen sind.
Teilnahme und Anmeldung:
Die Veranstaltung ist Teil unserer Umweltbildungsreihe und richtet sich an Mitglieder, Nichtmitglieder sowie Ausbilder.
Tauchlehrer haben die Möglichkeit, sich Fortbildungseinheiten (LEs) anrechnen zu lassen. Alle anderen können kostenfrei teilnehmen. Bitte den untenstehenden Link anklicken und dann unter „Teilnahme & Anmeldung“ den jeweiligen Link anklicken:
Link zur Anmeldung





