Starker Auftakt für das Finswimming-Nationalteam in Südkorea!

Gleich am ersten Wettkampftag gab es zwei deutsche Rekorde über 100 Meter Bi-Fin. Lara Gawenda aus Berlin schwamm ein fantastisches Rennen und verpasste am Ende das Podium denkbar knapp. Mit neuer nationaler Bestmarke fehlten ihr lediglich 0,07 Sekunden zu einer Medaille. Trotz des Verlustes ihres Rekords zeigte Lilly Placzek aus Dresden eine starke Leistung und belegte einen hervorragenden sechsten Platz.

Den zweiten Rekord mit Bi-Fin holte sich Niklas Loßner aus Leipzig. Der 19-Jährige unterbot die bisherige Bestmarke von Max Poschart und reihte sich in einem hochklassig besetzten Finale auf Rang sieben ein.

Langstreckler Duncan Gaida belohnte sich über 1500 Meter Finswimming für ein couragiertes Rennen mit einer neuen persönlichen Bestzeit und einem Platz unter den besten Acht der Welt.

Ein weiteres Ausrufezeichen setzte die Damenstaffel über 4 × 100 Meter FS. In einem außergewöhnlich schnellen Rennen verpasste das Quartett mit Michele Rütze, Nadja Barthel, Lara Gawenda und Nina Kohler den deutschen Rekord um nur eine Zehntelsekunde und platzierte sich auf einem starken siebten Rang.

Ein gelungener Start für das deutsche Team bei den Weltmeisterschaften in Südkorea – die kommenden Wettkampftage versprechen weitere spannende Rennen.

Ergebnisse