Tauchlehrer 1-Prüfung in Rosas

Blog zur Tauchlehrer 1-Prüfung des TSV NRW in Rosas

Die ursprünglich im Juni 2020 geplante TL1-Praxisprüfung des TSV NRW findet vom 30.09. bis 09.10.2021 in Roses, Spanien statt.

Donnerstag, 30. September 2021

Endlich – das war der Tenor der ganzen Truppe (15 Prüflinge, vier Ausbilder und eine Ärztin) – kann es los gehen!

Die lang ersehnte Fahrt war mehrfach verschoben worden, nun wurde es ernst.

In zwei Gruppen, ein Teil per Flugzeug und ein Teil mit dem Auto, trafen wir am Donnerstag, 30.09.21 in Roses ein.

Unser erstes Highlight war die Coronatestung mit unserer Ärztin Helga – niemand bohrt tiefer!

Nach einer sehr gründlichen Unterweisung über die Gepflogenheiten der Tauchbasis „Centre d’Immersió Roses“ (CIR), den unterschiedlichen Aufgaben als Tauchlehrer vom Dienst (TLvD), Gruppenführer, Referent, Sicherungsgruppe usw. ging es zum Knotenüben, denn diese Aufgabe stand für den nächsten Morgen an.

Am Ende dieses langen Anreisetages ließen wir den Abend auf der Hotelterrasse ausklingen.

Die Nervosität war deutlich zu spüren…

Freitag, 1. Oktober 2021

Heute ging es endlich ins Wasser.

Die Apnoeprüfungen standen auf dem Plan.

1000 Meter Zeitschnorcheln, 10 Meter Tieftauchen und 25 Meter Streckentauchen mit anschließendem Palstek in 5 Meter Tiefe galt es zu meistern.

In der Mittagspause wurde sich mit einem leckeren Baguette gestärkt bevor es wieder mit dem Katamaran-Tauchboot zum ersten Gerätetauchgang ging.

Nachdem der Wasser-Nase-Reflex und die Bleimenge überprüft wurde, tauchten vier Tauchgruppen ohne Maske auf 10 Meter ab. Anschließend gab es viel zu sehen wie z.B. Muränen, Nacktschnecken und Seesterne.

Zum Abschluss wurde von jedem Teilnehmer die Boje gesetzt.

Der Tag wurde mit einem ausgiebigen Nachbriefing beendet.

Trotz Licht und Schatten hatten alle TL1-Anwärter die Apnoeprüfung bestanden.

Samstag, 2. Oktober 2021

Nach anfänglichen Hiobsbotschaften bzgl. des Wetters gegen Nachmittag (Sturmwarnung) konnten wir unseren ersten 40 m Tauchgang bei vorerst ruhiger See durchführen. Im anschließenden Debriefing gab es praktische Tipps zur Verbesserung der Haltung beim Aufstieg ohne Flossennutzung:

Bauchlage, Arme nach vorne, Beine hoch und Körperspannung, der sogenannte Lobster von Patrick W.  Darüber hinaus erhielt ein Tauchanwärter den Tipp, sich den Augenaufschlag des Tauchpartners mit ins Bett zu nehmen und in der Nacht daran zu denken. Dies würde ihn beruhigen bei der o.g. Übung.

Diese zugegeben eher ungewöhnlichen Tipps führten zum großen Lachen in der Gruppe und die allgemeine Angespanntheit bzgl. der anstehenden Prüfungstage legte sich etwas.

Für allgemeines Aufsehen sorgte ein Taucher, der bäuchlings nahe der Grasnarbe ,,hing“ und sich rein gar nicht regte. Was war mit ihm? Unsere TL3 Ausbilderin Maike Münster konnte sehen, dass er sich Seepferdchen anschaute, doch dies erkannte ihre Gruppe nicht. Sie gab ein eindeutiges Zeichen zur Klarstellung, welches jedoch missverstanden wurde: Das Zeichen für das Seepferdchen wurde als Weckruf des Tauchers, der sich später noch als Guide herausstellte, genutzt, um ihn aus seiner meditativen, hochwissenschaftlichen Tierweltbeobachtung herauszureißen. Gott sei Dank nahm er ihnen das nicht übel.

Der Nachmittagstauchgang stand unter einem anderen Stern: Starkwind, hohe Wellen und fürchterliches Geschaukel auf dem Schiff ließ unsere Tauchärztin Helga vorzeitig in Sachen Übelkeit tätig werden. Bei einem half es leider nichts. Trotzdem konnte er erfreulicherweise kurze Zeit später seinen Tauchgang antreten. Diese liefen zu großer Freude bei allen zufriedenstellend ab.

Gegen Abend gab es wieder ein nettes Zusammensitzen der Tauchgruppe, wo wieder eifrig philosophiert und über den vergangenen Tag geredet wurde. Eine uns interessierende Frage wurde allerdings noch bei einem Debriefing geklärt:

Warum muss die TL-Ausbildung im Meer stattfinden?

Aus den Erkenntnissen der letzten Tage sahen wir die Schwierigkeiten bei Wellengang, die Durchführung von Übungen unter diesen Bedingungen. Auch dies muss ein angehender TL drauf haben 😊. Das nächste Highlight wird morgen sein, da Helga ihren Coronabohrer wieder herausholen wird. Welch eine Freude 😉!

Sonntag, 3. Oktober 2021

Am heutigen Tag sah es mit dem Wetter leider nicht so rosig aus, es war bewölkt und äußerst windig. Trotzdem machten wir uns nach unserem täglichen Zusammentreffen an der Tauchbasis mutig und entschlossen auf den Weg zu unserem Boot, das uns bei sehr starkem Wellengang zu unserem Tauchplatz brachte. Fast alle überstanden es gut, nur eine Taucherin meinte es gut mit den Fischen 😉. Ein weiterer Taucher musste daraufhin beruhigt werden, dass dies trotz und nicht wegen seines stattfindenden Umziehens passierte. Der Tauchgang konnte trotzdem angetreten werden. Gott sei Dank. Es stand die Übung ,,Aufstieg mit Atmung aus dem Hauptatemregler des Partners“ an.  Von Schlaufen und Knoten in den Schläuchen ließen wir uns nicht abhalten und haben Dank unserer Ausbilder wieder viel dazugelernt. Auch alle Seepferdchen wurden durch unseren roten Teufel erfolgreich und mutig verteidigt.

Anschließend ging es wieder zurück zur Tauchbasis. Hier ließen wir uns nieder und gönnten uns unser wohlverdientes tägliches Baguettebrötchen.

Gegen Nachmittag stand der 2. Tauchgang an, die Rettungsübung mitsamt Abschleppen zum Boot, Fesselspielen im und über Wasser (wir meinen natürlich den Feuerwehrstek 😉), Retten aufs Schlauchboot und über die Leiter. Eine Zusatzaufgabe bestand zudem darin, verloren gegangenes Blei beim Abschleppen wieder zu bergen und das mit großem Erfolg. Zudem gab es von unserer Tauchärztin Helga praktische Hinweise zu ärztlichen Notsituationen, die als zukünftiger guter TL1 natürlich auch nicht fehlen dürfen. Alles wurde mit großem Spaß und Erfolg erledigt.

Gegen Abend ließ Helga wieder ihres Amtes walten und bohrte wieder tief nach Corona. Gott sei Dank erfolglos. Der VDST ist immer stets bemüht, unsere Atemwege freizuhalten 😉.

Nach einem gemeinsamen Tagesrückblick und Abendessen ließen wir den Abend dieses Mal aufgrund von Regenfall in der Hotellobby ausklingen.

Montag, 4. Oktober 2021

Auch heute war wieder starker Wind, jedoch kam dieser glücklicherweise von Nordwesten. Auf quasi spiegelglatter See konnten wir daher ohne viele Komplikationen zum Tauchplatz fahren, an dem eine ordentliche Strömung herrschte.

Beim ersten Tauchgang wurden Konzentrationsübungen auf 40 m Tiefe durchgeführt, diese bestanden z.B. aus verschiedenen Aufgaben, wie dem Maske wechseln, Memory spielen oder einen Palstek machen. Aufgrund der oben genannten Gegebenheiten wurden beim ersten Tauchgang alle bis auf eine Gruppe um den einen oder anderen Meter vom Boot abgetrieben und mussten daher vom Wassertaxi abgeholt werden.  Anschließend wurden die Probleme aufgearbeitet und offene Fragen geklärt.

Am Nachmittag stand der erste Prüfungstauchgang an, die Aufgabe war einen verunfallten Taucher zu retten, der sich aus mehreren Metern auf den Grund fallen ließ und somit in einer realistischen Position auf dem Boden lag. Nach der getanen Arbeit und einem noch sehr schönen Tauchgang bei dem es wieder viel zu sehen gab trat große Erleichterung ein. Abends war der vergangene Tag wieder Gesprächsthema Nummer eins.

Dienstag, 5. Oktober 2021

Der Tag begann dieses Mal windstill mit glatter See und die ganze Gruppe war erleichtert über die perfekten Bedingungen. Die Aufgabe bestand im pandemiebedingten simulierten Aufstieg am Hauptatemregler des Tauchpartners. Hierbei gibt ein Taucher seinem Mittaucher das „Ich habe keine Luft mehr“-Zeichen, dieser gibt seinen Hauptatemregler ab und wechselt auf seinen zweiten Atemregler. Der Luftnehmer nimmt den Atemregler dankend an, ohne ihn (aufgrund der Infektionslage) in den Mund zu nehmen. Durch den Prüfungsstress kam jedoch leider die Beobachtung der Zackenbarsche etwas zu kurz. Aber Hauptsache die Übung wurde erfolgreich bestanden. Nicht zuletzt durch die ,,einschüchternde“ Einwirkung unseres Mittauchers „dem roten Teufel“ ;-). Nee… Spaß beiseite… Alle waren zufrieden und erleichtert über den erfolgreichen Ablauf der Übungen.

Während der Mittagszeit wurden von drei Gruppen die Aufbaukursen Orientierung, Gruppenführung und Nachttauchen ausgearbeitet. Diese konnten dann teilweise für den anstehenden Tauchgang genutzt werden.

Am Abend stand noch der Nachttauchgang als letzter verschobener Vorbereitungstauchgang an. Hierbei konnten wir noch einmal entspannen, um die letzten beiden Tage zu überstehen. Ein Taucher begutachtete einen scheinbaren Stein, der sich im Endeffekt als Oktopus herausstellte. Dies erfreute ihn sehr. Auch die anderen machten interessante Entdeckungen, von Muränen, Quallen, Fischschwärmen etc. war dann doch einiges dabei.

Beim Abendessen wurde dieses Mal die ,,Schlacht ums Buffet“ größer aufgrund einer Invasion französischer Rentner. Trotzdem konnten wir uns erfolgreich durchsetzen und stillten unseren Hunger nach einem langen, aber sehr lehrreichen Tag. Nun sind wir auf Morgen gespannt, was für spannende Entdeckungen und Erlebnisse dann wieder auf uns warten werden. Lest gerne weiter mit, es lohnt sich :).

Donnerstag, 7. Oktober 2021

Heute ist unser letzter Prüfungstag. Noch zwei Tauchgänge! Dann haben wir es alle geschafft. Routiniert macht sich die gesamte Gruppe nach dem Frühstück auf zum Boot. Auf geht’s! „Noch zwei Tauchgänge“ hörte man immer wieder. Die Stimmung in der gesamten Gruppe ist super. Die meisten sind deutlich entspannter als die Tage zuvor. Schnell das Gerät während der Fahrt zusammengebaut, in den Anzug geschlüpft und das Briefing abgehalten. Was machen wir heute Morgen? Wie immer am Morgen einen schönen tiefen Tauchgang, heute mit Aufgabenstellung. Jeder kennt den Tauchgang aus den Übungstauchgängen. Somit war klar, was jeden erwartet. Die jeweilige Gruppe musste heute auf Tiefe einige Aufgaben erfüllen. In einer Gruppe wurden schwebend fleißig Knoten gesteckt. Der im Schlaf beherrschte Palstek kam nach einigen anderen Knoten natürlich auch an die Reihe. Doch was ist plötzlich los? Bei einem klappte es nicht mehr, irgendwie war er nicht mehr in der Lage den Palstek zu knoten. Tiefenrausch? Das war gut möglich und genau der Sinn der Übung. Also zügig raus aus der Tiefe und die gesammelte Deko abbauen. Auf dem Weg nach oben gab es an der Steilwand in den unzähligen Löchern auch immer wieder mal etwas Interessantes zu entdecken. Als letzte Aufgabe wurden Deko-Stopps auf 6 m und auf 3 m durchgeführt.

Wie jeden Tag gab es bei Rückkehr an der Basis belegte Baguettes für jeden. Wirklich lecker! Nach etwas Freizeit gab es noch einen Vortrag von Helga über Seekrankheit. Wo kommt sie her und was kann ich dagegen unternehmen. Sehr spannend und schon wieder haben wir etwas gelernt.

Ehe wir uns versehen war auch schon Nachmittag. Der letzte Tauchgang! Dann ist es geschafft. Uns erwartete die so genannte „Fuchsjagd“: zwei Buddyteams tauchen ca. 10 m auseinander, dann nimmt vom hinteren Buddyteam ein Taucher den Atemregler aus dem Mund, schwimmt die 10 m nach vorne und zeigt dort Luftnot an. Er bekommt dann den Hauptatemregler des Anderen. Sortieren und weitertauchen. Nach ein paar Metern wurde die Situation aufgelöst und die Übung beginnt von vorne, bis alle Mittaucher einmal die Luftnotsituation durchgeführt haben. Das Ganze haben wir an dem Tauchplatz gemacht, wo wir auch am ersten Tag waren. Endlich ließ das Wetter es zu, dass wir hier nochmal tauchen können. Viel Fisch und viel in den Löchern gab es zu entdecken. Jedem war nach der Übung klar, das war’s! Fische und Löcher gucken und ganz entspannt austauchen. Die Tauchzeit wurde voll ausgekostet, um das Erlebnis für den Tag möglichst groß zu halten. Aus dem Wasser raus und ab aufs Boot. Dem Meer noch ein letztes Mal zuwinken und die Rückfahrt in den Hafen genießen. Man merkte, wie die ganze Anspannung der vergangenen Tage abfiel.

Freitag, 8. Oktober 2021

Die Tauchgänge und Übungen unter Wasser wurden gestern beendet. Damit die Ausrüstung für die Rückreise am Samstag trocken ist, hat es sich angeboten diese noch am Donnerstagabend in der Basis zu spülen und zum Trocknen aufzuhängen. Die meisten aus der Gruppe haben die Gelegenheit genutzt, ein Mitglied hat sich dazu aber erst um Mitternacht in seinem Hotelzimmer damit beschäftigt und die Kollegen in den Nachbarzimmern damit wachgehalten. Zum Glück konnte eine größere Überschwemmung noch verhindert werden.

Heute werten die Ausbilder noch die Ergebnisse aus den Prüfungstauchgängen offiziell aus. Die Gruppe konnte ausschlafen und dann noch jeder seine Ausrüstung trocknen, versorgen und verstauen. Dabei war auch noch Zeit für touristisches Rahmenprogramm mit einem Ausflug zum Castell.

Die letzten Vorbereitungen für den Abschlussabend wurden getroffen. Am Abend mussten sich die Teilnehmer als richtige Ausbilder beweisen, wobei die Rollen der Übenden und der Beurteilenden zwischen den Ausbildern und den Anwärtern diesmal getauscht wurden. Während der Ausbildungswoche hatte die Gruppe in agilen Prozessen praxisgerechte Aufgaben und transparente Bewertungsschemen erarbeitet.

Peter eröffnete den Abend mit Danksagungen an das Personal der Basis, die hervorragende Arbeit auch bei schlechten Wetterbedingungen geleistet hat. Ebensolcher Dank galt seinem Ausbilder- und Medizin Team. Dabei hat er sich auch bei den engagierten Anwärtern für den reibungslosen Kursablauf bedankt. Anschließend folgte der seit zwei Jahren ersehnte Moment der feierlichen Urkundenübergabe und Tauchlehrerlizenzen. Vierzehn von fünfzehn Prüflingen schlossen die praktische TL1-Ausbildung erfolgreich ab.

Im Anschluss galt es für die Prüfer in die Rolle der Prüflinge zu schlüpfen und praxisgerechte Tauchaufgaben zu erfüllen. Dabei mussten sie sich bei der Anzeige von verschiedenen Flaschendrücken, Gradzahlen der vorgegebenen Himmelsrichtungen, Nullzeitangaben von unterschiedlichen Tauchtiefen, Boje über Schnabelventil aufblasen, Knoten knüpfen und einem Selbstporträt beweisen. Darauffolgend erhielt jeder aus dem Ausbilder/Medizin Team eine individuelle Aufgabe entsprechend seiner besonderen Kompetenzen. Helga erhielt die Aufgabe, bei Peter und Geli je einen fachgerechten Kopfverband anzulegen, so dass beide nichts mehr sehen konnten. Diese Aufgabe meisterte unsere Tauchärztin mit Bravour. Daraufhin musste Peter seine Aufgabe, eine Tauchplatzkarte von „Bau de Cap Falco“ „blind“ zeichnen. Er erledigte dies, ohne zu zögern in guter Qualität. Geli musste aus drei verschiedenen Weinen und einem Sambuca den Rosé am Geschmack erkennen. Katja hatte die Aufgabe, vier unterschiedlich gefüllte, aber sonst identische Tauchflaschen anhand des Gewichtes mit aufsteigendem Druck zu sortieren. Mit hoher Konzentration und Akribie brachte sie die Flaschen in die exakte Reihenfolge. Den Schlusspunkt setzte Maike mit einer kleinen Geschichte, die sie nur mit offiziellen Tauchzeichen erzählen durfte. Jeder Teilnehmer bekam ein individualisiertes Geschenk als Erinnerung.

Die Tauchausbilder wollten dem nicht nachstehen und begeisterten alle Anwesenden mit einer kleinen Einlage.

Die Praxisprüfung bestanden haben:

  • Guido Böskens | DUC Goch
  • Simon Kaiser | SC Oberursel
  • Olaf Knaup SV | Langenfeld 1912
  • Bernhard Lenk | SV Langenfeld 1912
  • Sven Lorasch | Tauchclub Lemgo
  • Patrick Phlipsen | Taucher Kamp-Lintfort
  • Peter Schnittker | ATC Aachen
  • Bruno Scholzen | Die Tauchflaschen 1993 Köln
  • Marius Schuff | TV 1875 Unterwassersport
  • Bernhard Schürkens | Tauchteam Mönchengladbach
  • Desiree Stäbler | TSG Porz
  • Peter Telschow | TGR Bielefeld
  • Jonathan Walter | Taucher Kamp-Lintfort
  • Patrick Werner | ATC Aachen

Texte: Alle Teilnehmenden
Fotos: Dirk Adams, Helga Bongers, Katja Paravicini

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