Tauchlehrer-Prüfung in Rosas

Blog zur Tauchlehrer-Prüfung des TSV NRW

Vom 25. Juni bis 2. Juli 2022 findet die TL-Prüfung des TSV NRW in Rosas statt. Das VDST-Dive CIR freut sich, die 14 AnwärterInnen und die Ausbilder in Spanien begrüßen zu dürfen. Hier schildern sie ihre Erlebnisse vor, während und nach den Tauchgängen.

Alle Bilder sind von Oliver Jung und Micheal Otten.

Freitag, 24. Juni 2022 – Die Anreise

Zu Lande und zu Luft wurde angereist, um sich zu Wasser zu begeben. Während die Fliegenden um 6:30 Uhr in Köln mit mehr oder weniger wenig Schlaf abhoben, war die Auto-Fraktion bereits mittwochs oder donnerstags in Roses angekommen. Als dann Freitag alle gegen 17:00 Uhr in der Tauchbasis angekommen waren, wurde das Equipment eingelagert, der nächste Tag vorbesprochen und nach einem kräftigen Abendessen und Zusammenkommen auf der Terrasse ging es ins Bett.

Samstag, 25. Juni 2022 – Apnoe-Abnahmen und erster Tauchgang

7:30 Uhr kurzes Frühstück, 8:00 Uhr Treffen an der Basis. Kurz Kälteschutz und ABC eingepackt und dann ging es mit dem Boot raus zur Apnoe-Abnahme. 1000 m Schwimmen, 10 m Tieftauchen mit Schreiben des vollen (!) Namens auf eine Schreibtafel und 25 m Strecke auf 5 m Tiefe mit anschließendem Knoten eines Palsteks. Das alles durch die anderen Gruppenmitglieder abgesichert.

Am Nachmittag wurde dann der erste Tauchgang bestritten. Den haben wir mit Bleicheck und Wasser-Nase-Reflex begonnen, jedes Gruppenmitglied durfte einmal die zwei Checks mit einem anderen Gruppenmitglied als „Prüfling“ durchführen. Die Oberflächen-Übungen abgeschlossen, war der Gruppenführende so nett, den anderen Gruppenmitgliedern die Masken abzunehmen und sie halbblind bis auf 10 m zu führen. Dort wurden die Masken wieder aufgesetzt, nur um sie danach reihum wieder für 5 min abzusetzen und so weiter zu tauchen. Auch hier wurde rotiert und jeder war einmal Sichernde und einmal Übende Person. Danach wurde noch ein Stück zum Spaß getaucht, bevor nach dem Setzen einer Boje und dem Sicherheitsstopp der Tauchgang beendet war.

Nach dem Abendessen, welches mit Freude empfangen wurde, konnten die Ausbildenden dann verkünden, dass trotz großer Ehrfurcht vor den Apnoe-Aufgaben alle so gut vorbereitet waren, diesen Teil zu bestehen. Auch zum ersten Tauchgang gab es nur kleinere Kritik und Anmerkungen. Ein souveräner erster Tag.

Text: Lena Schwefer, Tamina Renner, Lukas Selic
Bilder: Oliver Jung, Micheal Otten

Sonntag, 26. Juni 2022 – Aufstieg ohne Flossenbenutzung und Anfängerbegleitung

Heute war unser erster richtiger Tauchtag. Der Aufstieg ohne Flossenbenutzung und die Begleitung eines Freigewässeranfängers standen auf dem Programm. Um 8:00 Uhr war Treffen an der Tauchbasis und nachdem wir unser Gerödel an Bord des Tauchschiffs gebracht haben, ging es zum Tauchplatz „El Bisbe“. Die Tauchgruppen wurden vom Captain mit dem Schlauchboot rausgezogen, um sich dann direkt im Blauwasser auf 40 m Tauchtiefe fallen zu lassen. Dort begann dann die erste Gruppe einen Aufstieg bis auf 25 m, umgeben des Schauspiels eines vorbeiziehenden Sardinenschwarms. Auf 25 m sollte gewechselt werden, sodass jeder einmal ohne Flossennutzung aufgestiegen ist. Doch bevor dieser zweite Aufstieg bis auf 10 m beginnen konnte, hatten einige Gruppen das Glück, einen Schwarm Mondfische zu sehen. Mit diesen schönen Eindrücken ging es dann für die Mittagspause zurück an die Basis.

Nachmittags sollten die Gruppen dann der Reihe nach Ausbildenden- und Prüflingsrolle untereinander tauschen und diverse Anfängerübungen simulieren. Dabei gab es eine gemischte Tüte an Übungen, Klassiker wie den beliebten Wasser-Nase-Reflex, aber auch anspruchsvolleres wie den Aufstieg am Atemgerät des Tauchpartners. Hiernach ging es dann zurück zur Basis und der Tag wurde mit dem Briefing für den nächsten Tag und einem ordentlichen Abendessen beendet.

Bilder: Oliver Jung, Micheal Otten

Montag, 27. Juni 2022 – Viel Fisch und Wracktauchen

Nach dem üblichen Prozedere am Morgen: Auto beladen, Auto zum Hafen, Auto entladen, Schiff beladen ging es los zum Tauchplatz. Beim Tauchgang diesen Morgen sollte abwechselnd in der Gruppe Luft über den Atemregler eines Partners geatmet werden, sodass jeder einmal Luft „gab“ und „nahm“. Dabei wurde die Übung nicht langweilig, da es viel zu sehen gab. Berichtet wurde von Rochen, mehreren Oktopussen, Muränen und Baby-Muränen, Einsiedlerkrebsen mit Anemonenbewuchs auf dem Gehäuse und vielem „meer“.

Am Nachmittag wurde dann der Tauchplatz „El Melchuca“ angesteuert, benannt nach dem dort liegenden Wrack. Vor dem Wrack wurde geübt, einen bewusstlosen Taucher vom Grund aus aufzurichten und an die Oberfläche zu verbringen. Dies wurde auf einer Sandfläche durchgeführt, auf der schon die ersten Wrackteile zu sehen waren und Lust machten auf den Rest. Der enttäuschte nicht, die Größe des Wracks entsprach zur Überraschung der Darstellung auf der Karte. Im Bugbereich war noch der Überrest der geladenen Zementsäcke zu sehen. Doch das Highlight war das Heck, an dem sich, zum Teil im Sand versunken, aber dennoch prächtig, das bestimmt 3 m hohe Ruder des Schiffes präsentierte, im Lichtspiel mit der Sonne Schatten werfend. Mit diesen schönen Eindrücken ging es begeistert zurück zur Basis und der Tauchteil des Tages war beendet.

Bilder: Oliver Jung, Micheal Otten

Dienstag, 28. Juni 2022 – Strömung und erste Prüfung

Für den Tauchgang am Morgen war angesetzt, kopfüber bis auf 40 m zu tauchen, um dort kleinere oder größere Denkaufgaben zu lösen und den Einfluss der Tiefe auf die kognitiven Fähigkeiten zu erleben. Doch starke Strömung machte dem einen Strich durch die Rechnung. Somit wurde dieser Tauchgang spontan zu einem Exempel, wie man mit Strömung beim Tauchen umgeht. Es konnte sehr anschaulich erfahren werden, wie man sich vor der Strömung schützt, durch Ausnutzung des sogenannten „Strömungsschattens“ in Grund- oder Felsennähe. Ein wirklich anspruchsvoller, aber definitiv lehrreicher Tauchgang.

Am Nachmittag stand dann die erste Prüfung an, die am Vortag geübte Rettungsübung. Erst wurde von jedem Gruppenmitglied einmal vorgemacht, wie man einen bewusstlosen Taucher erkennt und vom Boden aufrichtet. Danach wurde erstmal weitergetaucht und die Unterwasserflora und -fauna des Mittelmeeres bewundert. Am Ende wurde die Übung dann wieder aufgegriffen und einer durfte ein anderes Gruppenmitglied bis an die Oberfläche und bis zum Boot „retten“. Am Boot angekommen wurde anschließend an unterschiedlichen Stationen rettungsrelevantes Know-How vermittelt. Wie zum Beispiel einen Taucher mit einem Seil und Knoten so zu vertäuen, sodass man ihn an Bord ziehen kann, oder wie man einen bewusstlosen Taucher allein in ein Schlauchboot oder auch die Bootsleiter hochbekommt. Natürlich durften auch Übungen zur Erstversorgung inklusive Herz-Lungen-Wiederbelebung nicht fehlen. Trotz Nervosität und Aufregung aufgrund der ersten Prüfung konnten alle diese erfolgreich meistern und so zufrieden zu Abend essen und den Tag gemeinsam auf der Hotelterrasse ausklingen lassen.

 

Bilder: Oliver Jung, Micheal Otten

Mittwoch, 29. Juni 2022 – Luftmanagement und Dämmerungstauchgang

Am Morgen ging es mit dem zweiten Prüfungstauchgang los, auch dieser wurde Tage zuvor vorbereitet, jeder sollte nämlich einmal aus dem Atemregler eines Mittauchenden atmen und einmal einen Mittauchenden aus dem eigenen Regler atmen lassen. Während der Abgabe des eigenen Reglers wurde auf den Zweitregler gewechselt. Beginn war eine Tauchtiefe von 40 m, aus der dann langsam aufgestiegen wurde. Nach dem Tauchgang war dann erstmal eine lange Pause, denn der nächste Tauchgang sollte erst am späten Abend beginnen.

Die Zeit dazwischen wurde mit der Ausarbeitung und dem Halten von Referaten über die Aufbaukurse Orientierung, Gruppenführung und Nachttauchen verbracht.

Nach den Referaten gab es dann noch ein kurzes Abendessen und um 19:15 Uhr wurde sich dann wieder an der Tauchbasis getroffen, zügig die Sachen gepackt und ab aufs Boot. Raus zur Divesite und schnell rein, dann wurde mit Tauchlampe die Dämmerung genossen. Es wurden viele Oktopusse und Langusten in allen Größen gesehen. Dazu viel Fisch und eine wunderschöne, ruhige Atmosphäre im Lampenschein. Ein guter Tagesabschluss, für den es sich auch lohnt, mal länger aufzubleiben.

Bilder: Oliver Jung, Micheal Otten

Donnerstag, 30. Juni 2022 – Aufstieg ohne Flossennutzung und Ausbildungstauchgang

Der Tauchgang am Morgen führte die Teilnehmenden auf ungefähr 40 m Tiefe. Von dort wurde begonnen, bis auf 25 m aufzusteigen, dabei durften die Flossen nicht benutzt werden. Somit stand für den Aufstieg nur die Tarierung aus der Lunge zur Verfügung und aus dem Jacket durfte nur Luft herausgelassen werden. Danach ein Wechsel von Übenden oder Sichernden und dann weiter bis auf 10 m. Zumeist in Rückenlage mussten wir uns für zwei Minuten im Blauwasser halten als Referenz lediglich unsere Mittaucher und die Tauchcomputer. Trotz Kälte, schlechter Sicht und Strömung konnte die Übung von den Gruppen gemeistert werden.

Beim Nachmittagstauchgang stand dann auch wieder die Wiederholung eines bereits geübten Tauchgangs an. Hier sollte die Gruppe abwechselnd Ausbildenden und Prüfling spielen. Dabei wurden diverse Übungen probiert und die sinnvolle Strukturierung der einzelnen Aufgaben und deutliche Kommunikation durch den Gruppenführer waren wichtig. Ebenso wie die schrittweise, anfängergerechte Demonstration der Übungen. Auch hier konnten die Gruppen den Tauchgang wieder erfolgreich zu Ende bringen.

Bilder: Oliver Jung, Micheal Otten

Freitag, 1. Juli 2022 – The End

Letzter Tauchtag für die Truppe, letzte Prüfungstauchgänge. Zwei Stück, hohe Anspannung. Morgens ging es in die zweite Runde Tieftauchgang, also ab auf 40 m und dann kleine Aufgaben bewältigen, die die Ausbilder stellten. Zum Beispiel unter dem Einfluss der Tiefe Matheaufgaben lösen, Karten spielen oder Knoten binden. Was die Ausbilder hier sehen wollten war eine saubere Gruppenführung bis runter in die Tiefe und stetige Aufmerksamkeit für die Gruppe und das hat funktioniert. Zielsicher konnten die Gruppen hier beweisen, was sie können.

Nachmittags stand dann der letzte Tauchgang an. Übung, genannt „Fuchsjagd“ war es, die Gruppen in zwei Zweierpärchen zu unterteilen und in der hinteren Gruppe sollte eine Person einen Ausfall der Luft simulieren und bei der vorderen Gruppe Luft anfordern. Die Übung funktionierte so gut, dass genug Entspannung in den Gruppen war, um den Tauchplatz zu genießen. Ein Tauchplatz mit einem großen Felsen, den man im Rundkurs umkreisen konnte. Dabei war die Formation selbst gespickt mit Muränen, kleinen Korallen, Anemonen und Oktopussen und bot ein wunderschönes Abschlusserlebnis.

Bilder: Oliver Jung, Micheal Otten

Samstag, 2. Juli 2022

Geschafft – Wir gratulieren den neuen TLs

Am heutigen Tag standen nur noch Materialpflege und der Abschluss auf dem Programm. Endlich konnten wir ausschlafen und in aller Ruhe frühstücken und mussten nicht schon um 8 Uhr an der Tauchbasis stehen um den Bus der Basis beladen. Einige haben die Gelegenheit genutzt, um einen entspannten Strandtag einzuschieben. Um 20:15 Uhr erfolgte dann die Urkundenverleihung in hybrider Form, mit großer Freude und Erleichterung wurden die Urkunden angenommen. Danach wurden noch die Logbücher rumgereicht und unterschrieben von den jeweiligen Tauchpartnern und der Abend mit Gesprächen über die Zukunft als Tauchlehrer verbracht.

Die Praxisprüfung bestanden haben:

  • Hendrik Bickmann | TV Werne
  • Klaus Hartjes | TSC Münster
  • Dirk Kupzig | TC 69 Oberhausen-Sterkrade
  • Tamina Renner | TSC Dortmund
  • Lena Schwefer | TC Gütersloh
  • Lukas Selic | Aachener Tauchclub und TSC Mülheim
  • Gero Wenzlaff | TC Flipper Kempen
  • Tobias Wolf | TC Flipper Kempen
  • Jendrik Balschun | Ville-Taucher Brühl
  • Lars Beyer | TSC Koblenz

Ausbildungs- und Prüfungskommission: Katja Paravicini, Maike Münster, Jost Bracklo, Peter Bredebusch (Leitung)

Ärztin: Ute Roschanski

Assistenten: Julia Schäfer und Matthias Stock

Foto- und Videodokumentation: Oliver Jung und Michael Otten

Texte: Tamina Renner, Lena Schwefer und Lukas Selic als Stipendiaten sowie weitere Teilnehmende

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