Tauchlehrer-Prüfung in Hyères

Blog zur Tauchlehrer-Prüfung des VDST

Vom 12. bis 18. Mai 2024 findet die TL-Prüfung des VDST in Hyères statt.

Die erste VDST Bundesprüfung 2024 startet in der Wiege des Tauchsports, im südfranzösischen Hyères. Die VDST-Tauchbasis Divin´Giens präsentiert sich in neuem Gewand – so wurde der Außenbereich komplett umgestaltet und neben der Basisleiterin und VDST Tauchlehrerin Gigi, steht VDST Urgestein Hansi und ein Praktikanten-Team für den Betrieb bereit. Das Ausbilderteam mit Jana Kortüm, Tanja Ringelmann, Martin Thies und Frank Ostheimer freut sich zusammen mit unserem VDST Doc Florian Dresely auf eine spannende Woche. Der Umweltgedanke, steht auch in diesem Jahr wieder hoch im Kurs. So wurden Edelstahl-Trinkflaschen mit Gravur ausgegeben, um den Plastikmüll zu reduzieren und alle reisten in Fahrgemeinschaften an.

Hier folgt der Blog mit Texten der aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Es war so weit; Die Bundesprüfung in Hyères steht direkt vor der Tür. Die Anspannung bei allen Teilnehmern ist auf ein Maximum gestiegen. Aus allen Ecken Deutschlands begann die Anreise.

Der Nordwesten Deutschlands hat sich für die Anreise schon vor Monaten überlegt mit einem Sprinter anzureisen. So sind 7 Teilnehmer freitagabends mit Sprinter und Anhänger nach Hyères gestartet. Durch einen regelmäßigen Fahrerwechsel konnte die Anreisezeit auf ein Minimum (18 Std.) reduziert werden. An Schlafen war aufgrund der Aufregung sowieso nicht zu denken.  Das der Sprinter noch Probleme machen sollte, konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht erahnen.

Während der Fahrt wurde schon viel über die Zimmeraufteilung diskutiert. Wer geht mit wem und so weiter. Auf dem Campingplatz angekommen, die erste Ernüchterung. Ein Bezug ist noch nicht möglich. Somit haben wir erstmal das Tauchgerödel zur Basis gebracht. Gott sei Dank waren Tanja und Daniel schon vor Ort und es wurde kurzerhand von Tanja eine Ortsführung organisiert, um die Zeit zu überbrücken.

Um 18 Uhr trafen wir uns zum ersten gemeinsamen Abendessen. Der Prüfungsleiter Frank eröffnete offiziell die Prüfungswoche und gab erste Informationen zu den nächsten Tagen.

Voller Schrecken ist beim Abendessen festgestellt worden, dass einige Teilnehmer bereits seit über 36 Stunden auf den Beinen sind und deshalb der Abend früh zu Ende war und auch am Folgetag erst später gestartet wurde.

Nach dem bitter notwendigen Schlaf begann der erste Tag. Die Gruppe hat sich in unterschiedlichen Bungalows zum schnellen, gemeinsamen Frühstück getroffen. Um 9 Uhr wurde festgestellt, dass die schon auf Anschlag gestiegene Anspannung noch weiter gesteigert werden kann. Die erste Gruppeneinteilung war da – papierlos per Signal-Messenger.

In kleinen Arbeitsgruppen wurden Referate mit Ortsbezug zu den Themen „Sicherheit und Verhalten an Bord“, zur „Kommunikation bei Dekotauchgängen“ und zur Rolle des TLvD hier in Frankreich ausgearbeitet und präsentiert. Es wurden weitere Details zum ersten Tauchgang erzählt, auf was zu achten ist und obendrauf was ein Tauchcomputer mindestens anzeigen sollte. Zum Abschluss wurde erklärt, wie man das Blanchett ausfüllt. Dieses ist in Frankreich zwingend vorgeschrieben.

Um 14 Uhr ging es endlich los. Nach einer rasanten Fahrt zum Hafen hieß es: „Das Tauchschiff beladen“! Hier gibt es mit Sicherheit noch Optimierungspotenzial, dennoch hat es einigermaßen gut funktioniert.

Leinen los Abfahrt!!!

Es ging ans Schwimmen und alle haben die 1000m geschafft!

Eine Bucht weiter ging es dann auch endlich ans Tauchen.  Nun hieß es die vormittags gehörte Theorie in beim Eingewöhnungstauchgang die Praxis umzusetzen. Gecheckt wurden Wasser-Nase-Reflex und die Bleimenge. Wichtig hierbei war, dass sich alle mit am Schluss leerer Flasche auf 3m Tiefe sicher halten können müssen und dabei eine Markierungsboje noch gut sichtbar halten können müssen.  Endlich konnten wir auf 30m abtauchen, um dann einen Aufstieg mit vorgegebenen Stopps durchzuführen. Bevor es dann wieder an Bord ging, mussten noch alle Teilnehmer – als Vorbereitung für die Rettungsübung – unter Aufnahme der Zeit das Gerät im Wasser ablegen. Zurück an Bord ging es wieder in den Heimathafen. Das ganze Tauchgerödel wollte versorgt und weggeräumt werden. Nach dem Abendessen ging es noch zum Debriefing mit den Ausbildern. Alles in allem: ein erfolgreicher Tag.

Um 9 Uhr startete der Tag mit dem Gruppenbriefing. Neue Einteilungen wurden vorab per „Signal“  versendet. Ein Wracktauchgang sollte den Tag einläuten. Die Abläufe auf unserem treuen Boot spielen sich immer besser ein. Nach einer kurzen Fahrt und auch kurzer Suche des Wracks machten wir im Freiwasser fest um anschließend an der Leine abzusteigen. Die starke Strömung machte dann doch einigen zu schaffen und es wurde ein zweiter Anlauf benötigt. Schlussendlich haben aber alle den Tauchgang durchführen können. Zur Mittagspause ging es dann erst zurück in den Hafen und anschließend zur Basis. Die Flaschen wurden zwischenzeitlich wieder gefüllt, sodass dem zweiten geplanten TG nichts mehr im Wege stehen sollte. Der Windrichtung zum Dank wurde es ein Grottentauchgang mit anschließenden Übungen. Leider war jetzt schon ein erster Ausfall zu beklagen, denn ein Druckausgleich muss ja irgendwie immer funktionieren. Nach einigen erfolgreichen Übungen beim Tauchgang und vielen schönen Grotten ging es wieder in den Heimathafen. Die Zeit für die Heimfahrt wurde erfolgreich für Nachbriefings genutzt. Das Prüferteam erhöhte nun immer mehr den Druck auf die Blogschreiber, da dieser noch abends online gehen soll. Diese ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen.

In gemeinsamer Runde zum Abschluss des Tages wurde nun kommuniziert, dass die Übungstauchgänge beendet sind und morgen mit den ersten bewerteten Tauchgängen durchgestartet wird. Na klasse, gerade an die Örtlichkeit gewohnt und ZACK!!! Prüfung. Der Druck steigt also ein weiteres Mal.

Zitat: „Wenigstens können wir alle darüber lachen.“

Die erste Feedbackrunde an die Ausbildercrew ließ diese schmunzeln. Zitat: “Ihr habt das hier Top organisiert und wir lernen unendlich viel dazu“.

Und damit geht der zweite Tag zu Ende.

 

Mario Luitjens (TC Beluga, Aurich, TLN)  und  Ansgar Kray (Unterwasserclub, Osnabrück, TLN)

Der erste Prüfungstag beginnt und es stehen zwei anspruchsvolle Tauchgänge an. Für den ersten TG ist ein Aufstieg in waagerechter Lage aus 30m Tiefe geplant und für den zweiten TG eine Rettungsübung eines verunfallten Gerätetauchers.

 

Heute Morgen stehen alle TL2-Anwärter aufgeregt und voller Erwartung bereits zehn Minuten vor dem geplanten Treffen um 9 Uhr an der Basis und warten geduldig auf die Vorbesprechung. Seltsam, wo doch sonst immer alle kurz vor knapp erschienen sind. Nach einem Referat zum ersten TG und den dazu gehörigen Briefings, ging es Schlag auf Schlag in den zwei Bussen und dem Flaschentransporter zu Hansis Boot, der „Ar Guevel“, die im Hafen „Port de la Tour Fondue“ vor Anker liegt. Schnell das Equipment verladen, teilweise umziehen und fix vom Steg ablegen, denn Wind und Strömung spielen heute gegen uns und unsere Zeit am Tauchspot. Auf dem Weg alles fertig machen, vor Ort ein kurzes Tauchplatz-Briefing von Hansi und ab ins Wasser. Im Strömungsschatten der Unterwasserfelsen konnten wir gut unsere Aufstiegsübung in Formation erledigen und zur Belohnung gab es noch einiges zwischen den Felsspalten zu entdecken, unter anderem Muränen, gut getarntes Spinnengetier und ein paar scheue, aber doch große Zackenbarsche. Nach einer knappen Stunde kommen alle erleichtert aus dem Wasser. Der erste Prüfungs-TG war erledigt. Und wieder fix nach Hause, Boot entladen, Flaschen füllen, Debriefen, Mittagspause, … Stress pur! Denn 14:15 geht es schon wieder weiter!

Und so sei es. Die Mittagspause hatten einige genutzt, um sich auf das Referat und die bevorstehenden Aufgaben sowohl inhaltlich als auch mental vorzubereiten. Nun stand Rettung im Fokus – und wo? „Les Grottes“ – da waren wir schon! Immerhin eine Konstante in der Planung. Vor Ort hieß es „Rette – wer kann?!“ Jeder sollte sein Können unter Beweis stellen und durfte mal ran. Nach einem kleinen Abstecher in die Grotten ging es im Rettungsmodus zurück zum Boot, denn ein Übungsopfer wurde auf dem Rückweg „bewusstlos“ und musste dringend zurück an Board gebracht werden. Doch wie bekommt man eine 80-100+kg schwere Person in ein Boot, von dem man vorher heruntergesprungen ist? Ein schwieriges Unterfangen, was vorher gut durchdacht werden will – egal auf welchem Boot, egal ob Frankreich, Ägypten oder die in der Ostsee!

An Deck stellte uns zu guter Letzt der Doc Florian noch auf die Probe, denn das Opfer wollte akut nicht wieder gesund werden, also durchliefen wir die Rettungskette auf verschiedene Weise. Zum Glück nur zur Übung. Gelernt haben wir viel, zu Schaden gekommen ist natürlich niemand.

 

Vor dem Abendessen wurden von Doc Florian noch die Vor- und Nachteile verschiedener Sauerstoffsysteme und Schneidwerkzeuge erläutert. Als Highlight durften alle Teilnehmer Hand an dem mutigen Martin anlegen, um ihm den Neoprenanzug vom Leib zu schneiden. Alle TL2-Anwärter machten sich sofort an die Arbeit.

 

Ein ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende zu. Bei Speis und Trank gab es viel zu diskutieren! Man munkelt, es gäbe noch Videos zum Auswerten. Somit gehen wir alle mit ein paar Hausaufgaben in die Mobile Homes und sei es nur, sich auf den morgigen Tag vorzubereiten.

 

Stephan Christoph – Unterwasserclub Osnabrück e.V. (TLN)

Yves-Rando Diek – TC Hydra Lingen e.V. (TLN)

Guten Morgen!

Routiniert startete unser Tag wieder mit einem Frühstück in Kleingruppen auf den Terrassen. Nachdem die Nachtruhe bei einigen etwas verspätet einkehrte -feierwütige Nachbarn und ein ordentliches Gewitter- war ein Kaffee dringend notwendig.

Wie die anderen Morgen zuvor auch, trafen wir uns um 9 Uhr an der Basis um den zweiten Prüfungstag zu beginnen. Nach der Begrüßung durch das Prüferteam übernahm der TLvD das Kommando und ein Referat stimmte uns auf den Tauchgang ein. Da Übung bekanntlich den Meister macht, stand noch einmal „Rettung eines verunfallten Tauchers“ auf dem Plan. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen soll das ganze durch einen „Valve-Drill“ abgerundet werden. Theoretisch bestens informiert und vorbereitet fuhren wir gemeinsam zum Hafen. Schnell noch das Boot beladen und „Leinen los!“. Am Tauchplatz angekommen, sprangen wir hochmotiviert ins Wasser und gaben unser „Können“ zum Besten. Die Verunfallten machten es sich auf der Sandfläche gemütlich und wurden dann erfolgreich gerettet. Auf ärztliche Anweisung durch unseren Doc Florian wurde auf der Ar Guevel Schoki verteilt – die alle gerne nahmen. Zucker! So ein Tauchgang strengt doch an. Alle Mann und Frau wieder an Board, fuhren wir zurück in den Hafen. Während dessen lugte auch endlich mal wieder die Sonne durch die Wolken.

Nach einer kurzen Mittagspause mit Bananen, Müsliriegeln, Baguette und and anderen Leckereien trafen wir uns pünktlich um 14Uhr erneut zum Briefing  und Referat an der Basis. Füchse sollten nun bei „Les Grottes“ unter Wechselatmung gejagt werden und weil das nicht genug ist für angehende TL2, wurde auch die Boje unter wechselnder Atmung aus 10m gesetzt.  Sightseeing durfte ebenfalls nicht fehlen. Es gab schließlich noch Grotten mit Sepia, Garnelen und weiteren Highlights zu sehen.

Das Debriefing erfolgte direkt im Anschluss auf der Rückfahrt. Zeit ist schließlich knapp, denn um 19:00 Uhr müssen wir fertig zum Abendessen sein! „Es ist Halbzeit!“ und deshalb gab es noch ein Feedback und wertvolle Tipps von den Ausbildern für die letzten zwei Tage. Mit leckerer Lasagne konnten wir in gemütlicher Atmosphäre schließlich noch den Tag Revue passieren lassen. Nachdem die letzten Protokolle geschrieben wurden, heißt es für uns ab ins Bett – denn morgen machen wir eine Tagesausfahrt in den Nationalpark „Port-Cros“. Bestimmt träumen heute Nacht alle von der Donator!

 

Berenike Wiesner         Lisa Pramann

(DUC Bottrop e.V.)         (TSC Langenberg e.V.)

Aufgeregt und gespannt auf die nächsten beiden Tauchgänge trafen wir uns wie gewöhnlich um 9 Uhr an der Tauchbasis Divin‘ Giens.

Endlich war es nun soweit: Das erste Ziel unseres Tages soll das Wrack der „sagenumwobenen“ Donator sein! Darauf haben wir die letzten Tage fleißig hingearbeitet. Schon Jacques Yves Cousteau tauchte hier einst ab. Die Donator, in ca. 50m Tiefe aufrecht auf sandigen Grund liegend (ehemals unter den Namen „Prosper Schiffiano“ bekannt), war ein Frachter, der 1945 durch eine Seemine versenkt wurde. Das Wrack liegt ca. 1 km südöstlich vor der Île de Porquerrolles. Hier herrscht meist starke Strömung. Ansgar informierte uns vorab zur gründlichen Vorbereitung des Tauchganges zum Verhalten beim Abtauchen und den Inhalten des Tauchganges.

Ziel des Tauchgangs: Die Übenden zeigen dem Prüfer beide Schiffsschrauben der Donator!

In unserem Heimathafen ging dann wieder alles sehr schnell: Flaschen und Ausrüstung auf unsere mittlerweile lieb gewonnene Ar Guevel bringen, alle auf’s Boot, noch schnell die Anwesenheit überprüfen und schon stachen wir voller Tatendrang in See. Auf dem Weg zum Tauchplatz hat Hansi uns noch ein special-Briefing zur Donator und den örtlichen Begebenheiten gehalten, die Zeit auf dem Weg verging wie im Flug. Jetzt ging es wieder ganz schnell. Aufgrund der starken Strömung sprangen unsere Ausbilder mit ihren Zöglingen per „negative entry“ perlschnurartig hintereinander von der Ar Guevel ab und zogen sich am Bojenseil in die tiefen Fluten des Mittelmeeres. Erst ein kräftiges, scheinbar nicht endend wollendes „Tauziehen“ und dann kam Sie: Le Donator, unser Objekt der Begierde. Was für eine Pracht! Voll bewachsen mit wunderschönen Gorgonien in allen Farben ist Sie ein Hotspot für allerlei Fische und andere Meeresbewohner. Wir konnten es gar nicht glauben, dass wir im Mittelmeer tauchen. Und die mäßige Wassertemperatur von 14°C war auch schon wieder vergessen. Viel zu schnell näherten wir uns dem Ende unserer geplanten Aufenthaltszeit am Wrack und mussten auch schon wieder den Rückweg antreten. Was für ein toller Tauchspot! Also dann: Auf nach oben, Boje setzen und treiben lassen. Auf Hansi und seiner Crew ist Verlass. Wie ein bestelltes Wassertaxi haben Sie uns im Nu wieder eingesammelt.

Zur wohlverdienten Pause fuhren wir nach Port Cros. Hier konnten wir wieder Energie und Luft tanken. Nach dem Essen haben wir uns noch für ein schönes Gruppenfoto an der Kanone, die am Fuße der Festung „Fort du Moulin“ steht, positioniert.

Kann der Tag noch schöner werden? Ja er kann!

Tauchen im Parc national de Port Cros. Auch hier hatte Hansi wieder einiges auf Lager und hat uns interessante Hintergründe und vieles über die Geschichte des Nationalparks erzählt. Für den zweiten Tauchgang sind wir an der Ilôt de la Gabiniere abgetaucht: Kleine Insel aber großartiger Tauchspot! Unbeschreiblich, wie schön die Unterwasserwelt sein kann, wenn man der Natur nur freien Lauf gewähren lässt. Von Unmengen an handzahmen Zackis über Seespinnen bis hin zu Barrakudas und Thunas –  der Spot lässt wirklich keine Wünsche offen!

Begeistert beenden wir einen super schönen und lehrreichen Tauchtag mit einer wellenreichen Bootstour zurück zum Hafen und anschließendem Abgesang in der Basis.

 

Text:

Patric Nawrath, Taucherverein Delphin e.V., Cloppenburg,
Richard Stanulla, 1. Chemnitzer Tauchverein

Bilder:

Frank Ostheimer
Tanja Ringelmann

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