Blog zur Tauchlehrer-Prüfung
Vom 20. September bis 29. September 2024 findet die TL-Ausbildung und -Prüfung in Roses statt. Hier folgt der Blog mit Texten der Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Vom 20. September bis 29. September 2024 findet die TL-Ausbildung und -Prüfung in Roses statt. Hier folgt der Blog mit Texten der Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
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Blog Tag 8:
Zur großen Freude der Teilnehmer konnte am heutigen letzten Prüfungstag ausgeschlafen werden. Endlich blieb Zeit, sich morgens entspannt einen Kaffee zu holen, ohne dabei in langen Warteschlangen gefangen zu sein. Nachdem sich alle an der Basis versammelt hatten, glänzte der heutige TLvD durch ein besonders hübsches Outfit, das die Rentnerinnen am Buffet in Ohnmacht hätte fallen lassen.
Nach dem alltäglichen Referat zur Übung folgte eine ruhige Überfahrt nach El Traire. Dort war die Aufgabe ein Dekotauchgang, bei dem Dekostufen auf neun, sechs und drei Metern eingehalten werden sollten. Dieser Tauchgang wurde versüßt durch zutrauliche Zackenbarsche, Langusten, Drachenköpfe, Gabeldorsche und Congeraale. Einigen verfrorenen Recken fielen fast die Augen aus dem Kopf, als andere Tauchgäste im Shorty auftraten. Nachdem die letzten Bojen geschossen wurden, setzte sich das Boot zu unserer letzten Rückfahrt in den Hafen von Roses in Bewegung. Dort angekommen, folgte ein großer Dank der Runde an Crew und Basis und das Tauchmaterial wurde gepflegt und verstaut.
Der freie Nachmittag wurde von den Teilnehmern genutzt, um sich auf die bevorstehenden Heimwege vorzubereiten. Auch kulturelle Ausflüge standen bei einigen Personen auf dem Plan. Am Abend durfte die Lehrgangsleitung fünf neue Tauchlehrer 2 beglückwünschen. Anschließend wurde die Woche mit einem geselligen Abend geschlossen.
Wir sind sehr dankbar für diese lehrreiche Woche. Dennoch sind wir auch froh, dass wir jetzt fertig sind und nicht erst am Anfang stehen. Mit einem Augenzwinkern wünschen wir hier den Teilnehmern auf Elba viel Erfolg an dieser Stelle!
Text: Leon Kunze und … (die Jungs von der 414)
Wir bedanken uns bei dem VDST Dive Center Roses Sub für die freundliche Aufnahme und den professionellen Tauch- und Bootsbetrieb sowie bei dem Hotel Univers Roses für die entgegenkommende Zusammenarbeit.
Neue VDST Tauchlehrer** sind:
– Lina Florentin Greger | TSC Halle
– Markus Nientiedt | VFL Kemminghausen
– Benjamin Jäger | 1. Tauchclub Offenburg
– Leon Kunze | 1. Tuttlinger Tauchsportverein
– Patrick Werner | Aachener Tauchclub
Prüfungskommission: Peter Bredebusch (Leiter), Frank Rotzinger, Markus Trommer, Markus Schramm
Arzt: Dr. Sebastian Billig
Blog Tag 7:
Am Donnerstag stand wieder ein tiefer Tauchgang mit Luftmanagement auf dem Plan. Die Teilnehmer haben vor dem Tauchen eine Luftverbrauchsberechnung mit Berechnung des Umkehrdrucks durchgeführt. Am tiefsten Punkt des Tauchgangs wurden vom Ausbilder gestellte Aufgaben gelöst. Diesen reichten von Knoten über Rechenaufgaben bis zum Ausziehen der Maske oder Flosse. Danach wurde der Aufstieg unter Atmung aus dem Hauptautomaten des Partners eingeleitet. Bei dem Tauchgang konnten Meeraale, Langusten und Muränen beobachtet werden.
Da der Wind heute Mittag zunehmen sollte, haben alle Teilnehmer zwei Flaschen mit auf das Boot genommen und die wurden in der Oberflächenpause gewechselt. Der Wind frischte sehr auf, sodass wir schnell wieder ins Wasser mussten. Im zweiten Tauchgang heute stand die Fuchsjagd auf dem Plan. Uns allen ist diese Übung aus dem TL1 bekannt. Somit konnten alle Gruppen diese Aufgabe sehr gut meistern. Als wir aus der geschützten Bucht gefahren sind, haben wir den vorhergesagten Wind zu spüren bekommen. Mit einer Wellenhöhe von teilweise drei Metern und Windstärke 6 hat das Schiff ordentlich geschaukelt. Alle haben bei dem steifen Wind bei der Flaschensicherung geholfen, und der Kapitän hat das Schiff mühsam wieder sicher in den Hafen manövriert. Dafür gab es am Ende von allen einen Applaus. Man munkelt, dass andere Taucher von anderen Tauchbasen mit dem Auto vom Tauchplatz zurückgefahren werden mussten.
Wieder im Hotel angekommen hat der Boden bei einigen Teilnehmern immer noch geschwankt.
Text: Lina
Bilder: Leon Kunze
Blog Tag 6:
Am Mittwoch fand der zweite Prüfungstauchgang statt, welcher sich auf Deko- und Luftmanagement konzentrierte. Während des Aufstiegs mussten die Teilnehmer die Dekostufen genau einhalten. Die Tauchgruppen nutzten die Topografie und bekamen viele Zackenbarsche, Nacktschnecken, Barrakuda-Schwärme, Thunfische und Gorgonienhäupter zu sehen.
Vor dem Nachmittagstauchgang gab es einen Vortrag zum Thema Wetterkunde. Die Teilnehmer erhielten wertvolle Informationen über Wetterbedingungen und deren Einfluss auf das Tauchen. Dies wurde direkt in die Tat umgesetzt, da sich das Wetter im Vergleich zum Vormittag verändert hatte und Südwind aufgezogen ist. Die Ausfahrt zum zweiten Tauchgang war sehr wellenreich, sodass unsere kleinen Badewannenpiraten das andere Gesicht des Mittelmeers erkunden konnten. Dabei begab sich unter anderem auch eine kleine Tauchflasche auf ihre Reise in die große, weite Welt. Leider endete die Reise bereits an Deck. Doch wem gehörte diese Flasche? Wem, wenn nicht unserem Pechvogel der letzten Tage? Dieser Kandidat setzt die Latte der Anforderungen des AK Problemlösungen Tag für Tag aufs Neue höher.
Jedoch hat der Kapitän einen windgeschützten Tauchplatz gefunden, an dem die Wellen nicht so hoch waren. Im dritten Prüfungstauchgang wurde die Orientierung ohne technische Hilfsmittel getestet. Der Ausbilder gab für zehn Minuten eine Richtung vor, danach übernahm die Gruppe die Verantwortung für die Orientierung ohne Kompass. Der Tauchgang wurde fortgesetzt und am Boot aufgetaucht. Auf dem Weg konnten Muränen, Langusten, Einsiedlerkrebse und Zackenbarsche beobachtet werden. Man munkelt, dass manche Taucher auch mit mehr Blei aufgetaucht sind, als sie abgetaucht sind.
Text: Lina & Leon
Bilder Frank Rotzinger
Blog Tag 5:
Der heutige Tag ist für alle Prüflinge ein besonderer Tag. Der letzte Übungstauchgang und der erste TL-Prüfungstauchgang stand an.
Nach dem Frühstück ging es zügig zur Tauchbasis, wo uns der TLvD in Empfang nahm und uns auf den Tauchvormittag vorbereitet hat. Auf dem Plan stand die Simulation des Atemgasverlustes. Dazu hatte jeder Teilnehmer vorher schon die Aufgabe seinen Luftverbrauch und seinen Umkehrdruck zu berechnen. Der Umkehrdruck wurde im Tauchgang genutzt, um nachzuweisen, dass die Berechnung in der Realität funktioniert und somit genug Reserven für den sicheren Aufstieg mit zwei Tauchern an einem Gerät vorhanden sind. Fazit: Es funktioniert wirklich.
Nachdem dieser Tauchgang erfolgreich absolviert wurde, ging es in die wohlverdiente Mittagspause auf die Hotelterrasse. Da wir in den Mittagspausen noch ein wenig Zeit hatten, wurde auch der eine oder andere Powernap abgehalten. Die Ausbildung geht nicht spurlos an uns vorbei.
Pünktlich zum Referat und zum ersten Prüfungstauchgang haben wir uns wieder an der Tauchbasis eingefunden. Mit einer gehörigen Portion Nervosität sind wir dann auf den Tauchgang Rettung eines verunfallten Tauchers und die verschiedenen Möglichkeiten zur Rettung eines Tauchers an Bord vorbereitet worden.
Beim Tauchgang musste dann der „handlungsunfähige“ Taucher von 30 m auf 15 m hochgeholt werden, mit Einhaltung der Aufstiegsgeschwindigkeit. Im Anschluss konnte Tauchgang entspannt fortgesetzt werden – bis zum Sicherheitsstopp. Ab hier musste wieder in den Rettungsmodus umgeschaltet und der handlungsunfähige Taucher an die Wasseroberfläche gebracht werden. Anschließend war das Schieben bis zum Boot angesagt.
An Bord wurden wir dann von Sebastian, unserem Arzt, empfangen und von ihm auf unsere Rettungskette befragt, und wir mussten dann die HLW an der Mini Anne vorführen. Im Anschluss kamen an Bord die drei Stationen der Rettung ins Boot: Rettung über die Flossenleiter, Rettung mit Leine und Brustbund an der Schiffsseite und die Rettung ins Schlauchboot.
Alle Teilnehmer waren froh, als die Übungen beendet waren und wir zum Hafen zurückfahren konnten. An der Basis gab es noch eine Überraschung und wir durften einen Taucher aus einem Trocki schneiden. Dazu standen ein Trocki und verschiedene Schneidwerkzeuge zur Verfügung. Eine gelungene Aktion.
Die Nachbesprechungen verliefen für alle positiv, sodass wir beruhigter in die nächsten Prüfungen gehen können.
Zum Abschluss des Tages gab es noch das Referat für den nächsten Tauchgang und direkt danach das Abendessen.
Text: Markus Nientiedt
Bilder: Sebastian & Frank
Blog Tag 4:
Nachdem wir am Sonntag noch gut ausschlafen konnten, war am Montag Schluss mit lustig. Es ging früh los. Aufstehen jeder so wie man es hinbekommen hat. Ab 07:30 Uhr war die Möglichkeit zu frühstücken und um 08:15 Uhr war Treffen an der Basis. Da die Prozesse schon eingespielt waren ging es nach einer kurzen Ansprache von Peter zum Schiff. An den Flaschen wurde der Druck geprüft, dann wurden sie verladen. Dazu die Taschen und los ging es.
Der Tauchplatz an dem Morgen war El Traire. In den Ablauf haben wir uns alle schon gut eingefunden, die Geräte wurden aufgerödelt und die Tauchsachen angezogen. Zwischendurch wurde das Briefing erledigt. Der erste Tauchgang sollte wieder tief sein und die Aufgabe war, als Team in waagerechter Lage mit sauberem Trimm aufzutauchen.
Nach der Übung war noch ein wenig Luft übrig, um sich die Fischwelt näher zu betrachten. Selbst einige Barrakudas kamen vorbei.
Nach der Rückkehr an Bord galt es, die Sachen wieder zu verstauen, das Nachbriefing abzuhalten und Hinweise auf die guten und weniger guten Vorkommnisse zu bekommen. Das Schiff steuerte zurück zum Hafen und wir wurden mit Gummibärchen überrascht. Reiner Zucker in bunten Farben. Ich dachte immer Drogen sind beim Tauchen verboten.
Im Hafen angekommen lief das Ausladen tip top. Es organisierte sich eine Flaschenkette und das ganze Stahlzeug war ruckzuck auf dem Kai in der Box. Auch einige Touristenflaschen wurden mit verräumt. Da wir so früh los sind waren wir auch früh wieder an der Basis und hatten eine schöne lange Mittagspause.
Für den Nachmittagstauchgang war eine Übung aus dem AK Problemlösungen angesagt. Die Simulation des gleichzeitigen Verlustes von Maske und Atemgasversorgung sowie das Freischneiden aus einer Leine waren als Aufgabe gegeben.
Schließlich ging es raus zum Tauchplatz Bau de Cap Falco. Dort angekommen ging es nach dem Aufrödeln und Briefing ins Wasser. Der Tauchplatz war ideal in einer schönen Bucht. Die Übungen wurden von allen gut gemeistert, von einigen war zu erfahren, dass die Fesselspielchen besonders ansprechend waren. Die Übungen haben nicht viel Zeit gekostet und es gab in der Bucht einiges zu sehen. Muränen, Barrakudas und eine ganze Menge anderer Mittelmeerfische. Nachdem Tauchzeit und Luft erschöpft waren hieß es wieder Boje setzen und zurück zum Schiff. Auf dem Schiff erwarteten uns wieder die Gummibärchen. Daran kann man sich gewöhnen. Da wir nicht lange zum Hafen brauchten, musste der Rest der Nachbesprechung an der Tauchbasis abgeschlossen werden. Die Ausbilder nehmen sich viel Zeit, den Anwärtern Hinweise, Anregungen und Kritik zu geben, um einen guten Lernerfolg zu erzielen.
Mit der Zusammenfassung des Tages wurde die Nachbesprechung im Hotel gestartet. Dann folgte noch das Referat für die Aufgabe des nächsten Tages und eine Präsentation zu den Ausrüstungsstandards des VDST.
Text: Olaf Messinger
Bilder: Sebastian Billig
Blog Tag 3:
Zu humaner Uhrzeit begab sich die Gruppe mutiger Probanden mit ihren Ausbildern am heutigen Sonntag an die Tauchbasis. Nach einem ausführlichen Briefing des TLvD und einem kurzen Referat über den bevorstehenden Tauchgang stand der erste Tieftauchgang mit Luftmanagement auf dem Plan. Im voll beladenen Boot gesellten sich noch weitere Tauchbegeisterte dazu.
Während die wackeren Recken in der Tiefe darauf warteten, die erste Dekostufe zu erreichen, durften sie sich die Wartezeit durch diverse Aufgaben versüßen. Neben dem Ab- und Aufsetzen der Maske mussten verschiedene Knoten aus dem durch Stickstoff vernebelten Gehirn gekramt werden. Auch munkelte man, dass vereinzelten Gruppen alle Masken gleichzeitig dem Gesicht entglitten, sodass sie sich gemeinsam helfen mussten. Beim am Luftmanagement orientierten Aufstieg aus der Tiefe konnten diverse Vertreter der hiesigen Unterwasserwelt betrachtet werden, wie Krebse, Zackenbarsche und Seehasen.
Die erwähnte humane Startzeit an diesem Morgen führte nach der Rückfahrt zu einer dementsprechend verkürzten Mittagspause, die in einem Vortrag zum Problemlösen beim Tauchen und dem Referat zum Tauchgang endete. Der anschließende Tauchgang stand zunächst ganz im Zeichen von Poseidon, so erschwerten Wind und Wellen die Überfahrt. Währenddessen kämpfte der eine oder andere Teilnehmer (eher der eine) damit, eine für ihn genehme Flasche auszuloten. Besagter ominöser Teilnehmer übte bereits am Vortag aus dem AK Problemlösungen den Flossenverlust, indem er sie an der Basis liegen ließ, und wurde beim heutigen Tauchgang beinahe an Land vergessen. Mit passender Flasche sollten dann die bevorstehenden Aufgaben des Blei- und Tariermittelverlustes sowie des Ventilmanagements absolviert werden. Auch einem kleinen Ausflug in eine kleine Höhle mit Kamin konnte Zeit eingeräumt werden. Während des Tauchgangs konnten unter anderem Muränen, Zackenbarsche und sogar eine kleine Languste betrachtet werden. Nach dem durchmischten Feedback und dem obligatorischen Tagesrückblick neigte sich der Tag dem Ende zu mit einem gemeinsamen Abendessen in gewohnt angenehmer Atmosphäre.
Text: Leon Kunze
Bilder: Sebastian Billig, Frank Rotzinger
Tag 2:
Nach einem gemeinsamen Frühstück im Hotel Univers ging es für uns zur Tauchbasis Roses Sub. Dort empfing uns der heutige TLvD Markus und gab uns die Einweisung für die bevorstehenden ABC-Übungen inklusive Sicherheitshinweise. Nachdem die Teams eingeteilt wurden, zogen wir uns an und marschierten zum Nachbarstrand. Dort startete das 1.000 m Schwimmen mit ABC Ausrüstung nach dem Startschuss von Peter. Die Übung wurde von allen Teams gemeistert (Abbildung 1). Danach ging es zum 10 m Tieftauchen. Die Apnoeboje wurde bereits von den Prüfern auf Position gebracht. Nachdem wir uns eingetaucht hatten startete die Übung. Jeder Teilnehmer hat es beim ersten Versuch geschafft seinen Namen mehr oder weniger leserlich auf der Tafel zu verewigen (Abbildung 2). Obwohl im Briefing ausdrücklich darauf hingewiesen worden ist, dass der Name NICHT in die Tafel eingemeißelt werden soll, hat es doch jemand geschafft die Mine abzubrechen, sodass die Folgenden dann wieder meißeln mussten. Zum Mittag stärkten wir uns mit Baguette, Käse und Wurst (Abbildung 3). Nachmittags trafen wir uns wieder zu unserem ersten Tauchgang: Gewöhnungstauchgang mit Anlegen des Gerätes, Bleicheck und Wasser-Nase-Reflex.
Die eine oder andere Flosse, Füßlinge und Anzug erwiesen sich als etwas widerspenstig, da diese einfach nicht aufs Boot wollten und den jeweiligen Besitzern persönlich hinterhergetragen werden mussten, damit diese auch mit zum Tauchen kamen.
Anschließend sind wir abgetaucht und haben den Hauptatemregler übergeben, danach mussten wir noch ohne Hilfsmittel die Höhe von 5 m finden und zu guter Letzt eine Boje setzen (Abbildung 4). Unter Wasser konnten wir bereits Muränen, Nacktschnecken, Quallen und viele andere tolle Lebewesen bewundern. Zurück am Boot hielten wir das Nachbriefing und fuhren zurück zur Basis. Fazit des ersten Tauchgangs: Wir haben noch gut Luft nach oben gelassen – sowohl bei den Tauchgängen, als auch beim Briefing bis hin zum Beladen und Entladen des Schiffes.
Text: Sophie und Lina
Bilder: Sebastian, Frank, Leon
Blog Tag 1:
Hoch motiviert und bestens gelaunt traten die Teilnehmer bereits am Vortag der VDST-Tauchlehrer-2/3-Prüfung ihre Reise an. Aus sechs verschiedenen Landesverbänden absolvieren sieben TL2-Anwärter und ein TL3-Anwärter im spanischen Roses ihre Prüfung. Dabei sind der Badische, der Bayerische und der Hessische Tauchsportverband sowie der Tauchsportverband Nordrhein-Westfalen, der Landestauchsportverband Sachsen-Anhalt und der Württembergische Landesverband für Tauchsport vertreten.
Bei der Anreise wurde das ganze Spektrum der Anreisemöglichkeiten ausgenutzt, neben dem Flugzeug und dem Verbrenner wagte auch eine Gruppe die mutige Anreise mit dem E-Auto. Demnach unterschieden sich auch die Anfahrtszeiten nicht nur durch die verschiedenen Strecken deutlich. Bei ersten Begegnungen untereinander wurden erste Erkundungen in die spanische Kulinarik unternommen.
Am ersten offiziellen Tag stießen auch die Ausbilder zur Gruppe hinzu. Nachdem die mitgebrachten Flaschen an der Basis eingecheckt waren, trafen sich alle am Nachmittag zu einer ersten Einführung. Dabei wurden mit den Teilnehmenden die Gepflogenheiten der Basis erläutert, die sicherheitsrelevanten Gesichtspunkte erklärt und das organisatorische Vorgehen in den kommenden Tagen besprochen. Anschließend erhielten die Teilnehmenden ihre VDST-T-Shirts. (Bild 1)
Nach dem leckeren Abendessen im Hotel ließen alle den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen. Die Vorfreude auf die kommenden Tauchgänge ist bei allen groß. Doch zunächst stehen am morgigen Tag andere Dinge an, wir werden zunächst schnorcheln gehen und werden versuchen, in 10 m Tiefe unseren Namen auf eine Tafel zu schreiben. Man darf gespannt auf das Ergebnis sein.
| Veranstaltung | Veranstaltungsort | Datum | |
|---|---|---|---|
| Apnoe TL1/2/3-Theorieausbildung und -prüfung | Nordhausen |
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Ausgebucht |
| TL3-Theorieprüfung 2026 | VDST-Bundesgeschäftsstelle |
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Registrieren |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung 2026 (Hyères, Frankreich) | VDST-Dive Center Divin Giens, Frankreich |
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| Vorbereitungsworkshop für Praxisprüfung Apnoe TL1/2 und TrC | Messinghausen, See Im Berg |
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Ausgebucht |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gozo, Malta) | VDST-Dive Center Nautic Team Gozo, Malta |
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Ausgebucht |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gulen, Norwegen) | VDST-Dive Center Gulen Dive Resort, Norwegen |
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Ausgebucht |
| Apnoe TL1/2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) | VDST-Dive Center Scubacenter Sv. Marina, Kroatien |
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Registrieren |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) | VDST-Dive Center Roses Sub, Spanien |
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Registrieren |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) | VDST-Dive Center Aquanautic Elba, Italien |
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Registrieren |
| Veranstaltung | Veranstaltungsort | Datum | |
|---|---|---|---|
| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Bayern (BLTV) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Württemberg (WLT) |
|
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | VDST Gruppe Südwest (BTSV/LVST/STSB) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Hessen (HTSV) |
|
Details anzeigen |
| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Niedersachsen (TLN) |
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| TL1-Theorieausbildung und -prüfung | LV NRW (TSV NRW) |
|
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| TL2-Theorieausbildung und -prüfung | LV NRW (TSV NRW) |
|
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) | LV NRW (TSV NRW) |
|
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Makadi Bay, Ägypten) | VDST Gruppe Südwest (BTSV/LVST/STSB) |
|
Details anzeigen |
| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) | LV Bayern (BLTV) |
|
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Württemberg (WLT) |
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| Trimix TL-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) | LV Niedersachsen (TLN) |
|
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| Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) | LV Niedersachsen (TLN) |
|
Details anzeigen |
| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Kas, Türkei) | LV Niedersachsen (TLN) |
|
Details anzeigen |
| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) | VDST Gruppe Ost |
|
Details anzeigen |
| Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Hessen (HTSV) |
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Details anzeigen |
| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Hessen (HTSV) |
|
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