Tauchlehrer-Prüfung auf Gozo

Blog zur Tauchlehrer 2/3-Prüfung des VDST auf Gozo

Wir heißen Euch herzlich Willkommen zur zweiten Bundesprüfung 2025 des VDST auf Gozo. Wir freuen uns, Euch an unseren Erlebnissen über und unter Wasser teilnehmen zu lassen. Wir das sind zehn TL2-Anwärter und zwei TL3-Anwärter aus sieben Landesverbänden, Volker Maier mit seinen Prüferteam bestehend aus Dr. Till Fuxius, Jürgen Kowalke und Lars Weissenfeld sowie Dr. Dirk Michaelis als begleitende Ärzt.

Freitag, den 13.06.2025

Der Tag begann bei einigen bereits mit den ersten Sonnenstrahlen auf den Weg zum Flughafen. Wo einige der Prüflinge bereits seit einigen Tagen auf Malta und Gozo waren, ging es für viele (meist mit mehreren Flügen) nach Gozo. Wo die Flüge sich für einige wie ein Krimi gestalteten, sind andere ganz entspannt in ihren Apartments angekommen. Eines dieser Krimis wurde so spannend, dass die Ankunft des Koffers mit einem „Regentanz“ (wobei die Regenwahrscheinlichkeit der nächsten Tage bei 0 Prozent blieb) am Flughafen gefeiert wurde.

Nachdem alle Teilnehmer ihr Quartier bezogen hatten, versammelten sich alle an der Tauchbasis und es ging zum großen Abendessen ins Restaurant. Nach einem geselligem Kennenlernen und der Eröffnung durch Volker ging es für alle in die ersehnten Betten.

Als Gutenachtgeschichte kam dann über die gemeinsame Signalgruppen die Tauchgangsplanung für den nächsten Tag. Mit diesen verheißungsvollen Traumaussichten schlummerten alle Teilnehmer selig (und manche Ausbilder schelmisch) ein.

Samstag, den 14.06.2025

Die Sonne ging bereits früh auf. Die gefühlten Brathähnchen (Teilnehmer) versammelten sich vor den Apartments, um ihr Tauchgepäck auf den Truck der Basis zu verladen. Nach einem Frühstück und dem Ausladen des Equipments, gab es zuerst die Einweisung in den Basisbetrieb durch Laura und Gregor. So wurden wir in die Welt des Trockenbereiches von Laura und des Nassbereiches von Gregor eingeweiht.

Kurz darauf ging es für alle schon ins kühle Nass des Schwimmbereiches im Hafenbecken. Zuerst standen die 1000 Meter Streckenschnorcheln auf dem Plan. Nachdem alle diese Herausforderung durchstanden, hatten, bauten unsere TL3-Anwärten die Apnoe-Strecke für die Kombi-Übung auf. Obwohl es gefühlt knappe 40 statt 25 Meter waren, erreichten alle das Zielseil und durften zur Feier des Tages einen Palstek um einen zu rettenden Metallring legen.

Nach einer kurzen Mittagspause und der Möglichkeit für ein kleines Schläfchen, ging es daraufhin für alle Teilnehmer zu einem gemeinsamen Briefing vor die Tauchbasis in lauschiger Verkehrsatmosphäre. Mit dem Truck beladen und erledigten Gruppenbriefings, ging es hinunter in den Hafen zum Schlauchboot. Einige Teilnehmer konnten es nicht erwarten ins Wasser zu kommen und haben nach einer kleinen Rutschparty an der Schiffsrampe einen Zwischenstopp im Hospital eingelegt. Die anderen Teilnehmer packten nach dem Schock das Equipment auf das Schlauchboot und fuhren zum „Double Arch“.

Nach Bewunderung der beiden „Bögen“, gemeinsames Luftmanagement in Form von Abgabe der Hauptatemregler und der Boje aufblasen, durften alle Anwärter ihre Einhand-Skills im Maske aufsetzen vorführen. Nachdem alle wieder dem Schlauchboot des Kapitän Gregors angekommen waren, ging es wieder zurück zur Tauchbasis.

Wie am vorherigen Tag, leicht verspätet, ging es nach den Debriefings wieder zum Abendessen ins Restaurant. Dieses Mal scheideten sich die Geschmäcker in Fisch und Fleisch und es entstanden viele Diskussionen über die Vorzüge der einzelnen Gerichte. Zwischendurch wurden von einigen Teilnehmern interessante Informationen zum Grottentauchen als Beilage serviert.

Nachdem sich die Gruppe zur späten Stunde, in Hinblick auf den invaliden Teilnehmer, vervollständigte, ging es für alle ins ersehnte Land der Träume.

Leon Reinhold und Fabian Bremer

Auch am zweiten Tag trafen wir uns zum Frühstück  im L’Aragosta Restaurant mit herrlichem Blick über den Hafen. Die Temperaturen sind noch erträglich und eine sanfte Brise vom Meer kündigt etwas Wellengang an. Danach gingen wir zur Tauchbasis NauticTeam, um uns beim ersten Referat des Tages Spannendes und Interessantes zum Thema Grottentauchen zu hören. Der TLvD briefte uns außerdem noch über Verbesserungsmöglichkeiten zum Tagesablauf.

Dann fuhren wir mit der Salty Dog zur Bucht mit Gudja-Grotte, wo wir uns an der Rettung eines verunfallten Tauchers in das Boot versuchten. Auch kräftigere Taucher wurde mit Hilfe der „Rettungsbrücke“ erfolgreich an Bord verbracht. Vermisst wurde danach nur eine Maske.

Beginnend mit der erfolgreichen Suche der Maske starteten wir den ersten Tauchgang, wo wir in Vorführqualität die Rettung eines verunfallten Gerätetauchers in der Nähe einer Grotte auf 35m Tiefe demonstrierten. Danach betauchten wir diese Grotte, um nach etlichen Flossenschlägen feststellen zu müssen: Es handelt sich nicht mit die gebriefte Grotte. Also hieß es Umkehren und weiter nach der richtigen Grotte zu suchen. Zwar war die Suche auch diesmal erfolgreich aber leider war der Luftverbrauch so weit vorangeschritten, dass wir uns nur kurz in der Grotte umsehen konnten. Als sich alle Gruppen wieder an Bord eingetroffen, ging es zurück zum Hafen.

Der zweite Tauchgang des Tages führte uns zum Blue Dome. Am Tauchplatz mussten nun die Teilnehmer ihre Fähigkeiten bei den verschiedenen Flossenschlägen, bei gleichzeitigem Masken- und Reglerverlust sowie Ventilmanagement unter Beweis stellen. Zwischendurch konnten wir die interessanten Formationen im Inneren der Grotte bestaunen. Die abschließenden Debriefings an Bord zeigten noch Verbesserungspotential bei einigen Teilnehmern auf.

Zurück im Hafen erfolgte das Verbringen der Ausrüstung wieder in die Basis. Alle freuten sich auf die erfrischende Dusche im Apartment und das leckere Abendessen im Restaurant.

Viel Zeit für die Vorbereitung der Referate für die nächsten Tauchgänge und für persönliche Belange blieb an diesem Tag nicht.

Thomas & Hendrik

Kreuzfahrt im Luxusliner Matteo Govanni. Heute hatten wir alles, was wir bisher nicht hatten: Schatten, Platz, Mittagsbuffet, Taucherfahrstuhl und unseren Fabi. Bei bester Sicht haben wir die P29 (Boltenhagen) und am Nachmittag die P31 (Pasewalk) betaucht.

Am ersten Wrack sind am Mast abgetaucht und bis auf 35m Richtung Schraube vorgedrungen. Weiter ging es hinein in den Achternlagerraum um den Steuerstand herum bis zum Bordgeschütz. Nach kurzer Besichtigung des Maschinengewehrs zeigten die ersten Computer Deko an und der Aufstieg in Sternformation ohne Flossenbenutzung wurde eingeleitet. Einige Gruppen sind strömungsbedingt etwas abgedriftet. Diese Gruppen durften eine zusätzliche ABC-Einheit absolvieren – das schwimmen mit DTG gegen die Oberflächenströmung.

Weiter ging die Kreuzfahrt zur Blauen Lagune zur Mittagspause wo ein ausgiebiges Bufett auf uns wartete. Vor der Nachbesprechung wurde der AMV in der Tiefe und der Gesamt AMV berechnet. Nach kurzer Fahrt haben wir dann die Pasewalk erreicht. Der Zweite Tauchgang ging bis in eine Tiefe von 25m. Gruppenweise wurde das Wrack betaucht und Übungen zur Problemlösen beim Tauchen exerziert: Valve Drill, Helikopter Turn, Inflator defekt, Verlust von Maske und Regler, Boje als Ersatztariermittel, Freischneiden von Leinen, Tauchen ohne Maske, OOG-Situation, Flossenverlust.

Was alles in einem Tauchgang passieren kann – faszinierend.

Die Zusammenarbeit der Gruppe wird von Tag zu Tag besser – so wurde das Boot in Rekordzeit Be- und Entladen.

Am heutigen Dienstag fanden sich nun alle Teilnehmer zum 4. Tag der TL2/3 Prüfung und dem ersten eigentlichen Prüfungstag zusammen. Nach dem Frühstück begann der Tag zunächst mit den Briefings für den 1. Tauchgang. Es wurde ein Tieftauchgang auf 50m geplant.

Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die Prüfungsgruppe mit dem Zodiac auf zum „Reqqa Point“. Bei gewohnt guten Sichtweiten konnten wir unsere Tauchgänge erfolgreich durchführen, obwohl es für einige unserer Mittaucher die erste Erfahrung auf einer solchen Tiefe war. Nachdem durch das Basenteam anfangs die Chance auf MolaMolas angekündigt war, berichtete jedoch leider keine der Gruppen über besondere Sichtungen… Vermutlich auch auf Grund des eher ungewohnten Tauchgangs, der unsere volle Aufmerksamkeit benötigte.

Nachdem wir wieder am Hafen angekommen und die Nachbriefings stattgefunden hatten, blieb uns leider nur eine kurze Mittagspause.

Dann ging es direkt wieder weiter mit dem nächsten Tauchgang, auch wieder an Reqqa Point. Es sollte ein Wiederholungstauchgang mit Luftmanagement zu einer Grotte auf 35m, der „Shrimp Cave“ erfolgen. Dort angekommen zeigten sich jedoch leider keinerlei „Shrimp“. Die Gruppen verließen die Höhle wieder unverrichteter Dinge. Auf dem Rückweg hatte eine Gruppe noch das Glück einige große Zackenbarsche zu sehen.  Im weiteren Tauchgang erfolgten noch verschiedene Übungen, welche durch die Ausbilder vorgegeben wurden.

Unsere Heimfahrt wurde leider durch einen verklemmten Anker behindert. Danach ging es dann endlich in Volkers gewohnt zügigem Bootsfahrstil zurück zum Hafen. Nachdem alle Ausrüstungen wieder auf der Basis waren, gingen wir in die Nachbriefings und in den verdienten Feierabend mit leckerem Abendessen.

Wieder Zodiak-Tag – und heute ist endgültig vorbei mit Ententeich. Morgens begaben wir uns wieder nach unserem Frühstück an die Basis und wurden von unserem TLvD und dem Referat von Fabi für den Vormittag gebrieft. Rettungsübung aus 35m Tiefe anschließend bis zum Boot schleppen und auf das Boot hieven. Auf dem Weg zum Hafen ahnten wir schon was uns erwartet als die Wellen über dem Pier brachen. Aber das Wetter können wir nicht beeinflussen also ging es wieder ans Boot beladen. Diesmal sogar in einer annehmbaren Geschwindigkeit für die Prüfer.

Raus ging es wieder zum Double Arch, welchen wir bereits vom ernsten Tauchgang kannten. Kurz nach dem Durchtauchen des Arch wurde von den Prüfern jeweils einer pro Gruppe „erschossen“ und wir meisterten den Aufstieg bis auf 15 m. Von dort aus wurde weitergetaucht und nach dem beenden des Sicherheitsstopps führten wir die Rettung fort.  Durch Wellen und Strömung schwammen wir zum Boot um dann unser Opfer aufs Boot zu bekommen. Dort wurde dann die weitere Versorgung mit Sauerstoff und stabiler Seitenlage demonstriert. Dem ein oder anderen bekam das Arbeiten über Kopf, zusammen mit dem Schaukeln des Bootes, nicht so gut. Wir taten alles, dass die Tauchgruppen am Nachmittag eine große Fischvielfalt zu bestaunen hatten. 

Zurück am Hafen ging die Rettung eines Verunfallten aus dem Boot weiter. Danach hatten wir den Tauchgang geschafft. Das Boot wurde entladen und wir gingen in unsere verdiente Mittagspause, wo wir unseren Flüssigkeitshaushalt wieder ausgleichen konnten.

Am Nachmittag stand dann wieder ein Grottentauchgang auf dem Plan. Die Billinghurst, dort angekommen wurde aber schnell klar: Da geht heute niemand rein. Die Wellen waren einfach zu hoch. Also wurde mit dem Salty Dog Gas gegeben und weiter ging es in die Gudja Grotte, die machen, die nicht im falschen Loch steckten, bereits vom 1. Grottentauchgang kannten. Es erfolgte ein zügiger negativ Einstieg on the fly um dann als Gruppe sich auf 5m zu treffen und die Grotte zu suchen. Die Grotte erkundigten wir bis auch die zweite backup Lampe in Betrieb war. Der Einstieg ins Boot bei starkem Wellengang war herausfordernd aber dank Dirks Seekrankheitsversorgung gab es kaum mehr jemanden der Fische füttern wollte. 

Zurück an Land hatten wir noch ein paar Stunden was von dem Wellengang.

Beginn eines spannenden Tages auf See. Heute stand unsere Tagesausfahrt mit der Matteo Govanni an – ein Komfort, den wir nach den letzten Tagen im Zodiac-Boot durchaus zu schätzen wussten.

Nach dem Beladen des Bootes und dem obligatorischen Briefing ging es zum Wrack der Hephaestus in 45 Metern Tiefe. Die Gruppenführer führten ihre Teams über und durch das Wrack, während die Prüfer sie immer wieder mit unerwarteten Problemen konfrontierten, die es gemeinsam zu lösen galt. Einige kamen in den Genuss eines zusätzlichen Workouts, da sie ein wenig abgetrieben waren. Andere wiederum hatten das Vergnügen, zum ersten Mal in ihrer Tauchkarriere eine Boje zu „reiten“.

Nach einer kurzen Verschnaufpause und einer kleinen Stärkung an Bord stand der zweite Tauchgang des Tages an: Lantern Point. Die Aufgabe lautete diesmal: Orientierung ohne technische Hilfsmittel. Wieder übernahmen die Gruppenführer die Führung – diesmal durch ein unbekanntes Riff mit zahlreichen Durchbrüchen, Höhlenpassagen und möglicher Strömung. Neben der Navigation lag der Fokus auf der Fuchsjagd.

Die Teilnehmer durften vom fahrenden Boot springen und mussten unter Wasser den geplanten Ankerplatz finden. Ein weiteres Highlight war das Durchtauchen eines Kamins – ein vertikaler Felsspalt, der sich von 6 auf 18 Meter Tiefe öffnete. Durch schmale Ritzen und Spalten schlängelten sich die Gruppen durch beeindruckende Felsformationen, was für viele sicherlich der Höhepunkt des Tages war.

Nach zwei intensiven und lehrreichen Tauchgängen kehrten wir mit der Matteo Govanni zurück zum Hafen. Das Boot wurde inzwischen routiniert entladen und die Ausrüstung verstaut.

Machen ist wie wollen – nur krasser, oder Aufgeben ist keine Option

Große Anspannung vor dem letzter Prüfungstauchgang, heute ging es mal auf kein Boot sondern in die Mini-Vans. 

Till der Unerschrockene setzte sich diesmal mit hinters Steuer damit alle am Tauchplatz Xatt I-Ahmar ankamen. Nach einer Proberunde am Parkplatz fühlte er sich fit genug, um den Basen Van im Linksverkehr zu navigieren. Diese Fahrt wird glaub ich keiner von uns so schnell vergessen und wir haben gelernt das ein Scheibenwischer auch zum Blinken benutzt werden kann.

Der erste Eindruck vom Tauchplatz war vielversprechend. Rödeltische und Delfine – was will ein TL2 Anwärter denn mehr? Anschließend ging es zur Besichtigung des Tauchplatzes – 15 Stufen – easy – an den Salzpfannen vorbei – naja geht so – ohne Flossen einen halben Meter weit ins Meer springen – oooookay… Aber machen ist ja wie wollen – nur krasser. Also gingen wir wieder hoch und bauten unsere Ausrüstung zusammen und wagten uns an den Sprung – wir haben ihn alle geschafft. Abtauchen und 160 Grad Kurs nach vorne und nach wenigen Minuten tauchte die Karwella vor uns schemenhaft auf. Hinab in die Tiefe und rein ins Wrack, um das berühmte Fotomotiv die Treppe zu bestaunen. Leider mussten wir das Wrack bald wieder verlassen da der Luftvorrat sich zu Ende neigte. Am Riff wieder angekommen mussten wir noch einiges an Problemen lösen, welche uns die Ausbilder stellten. Als krönenden Abschluss gab es dann noch ein Seepferdchen, welches sich die Location mit einem Oktopus teilte. 

Einige Unerschrockenen machten sich noch auf dem Weg zum Fun Dive um die verpasste Grotte Billingshurst, welche wegen starken Wellengangs nicht betaucht werden konnte, zu betauchen. Die anderen bevorzugten eher das spülen der Ausrüstung und mal einen freien Nachmittag. 

Am Abend fand die Urkundenübergabe statt und man fand sehr viele glückliche Gesichter. 

Morgen ist unser Entsättigungstag diesen werden wir an der Strandpromenade genießen, ehe es Sonntag wieder zurück geht.

Wir bedanken uns bei den Ausbildern, Volker, Till, Jürgen, Lars und unseren Doc Dirk für die lehrreiche Woche und Gelduld.

Dem Nautic Team in Gozo für Logistik und die perfekte Unterstützung. 

Die nächsten Bundesprüfungen

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Veranstaltung Veranstaltungsort Datum
Apnoe TL1/2/3-Theorieausbildung und -prüfung Nordhausen
  • 22. Februar 2026 08:00
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TL3-Theorieprüfung 2026 VDST-Bundesgeschäftsstelle
  • 7. März 2026 08:30
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung 2026 (Hyères, Frankreich) VDST-Dive Center Divin Giens, Frankreich
  • 16. Mai 2026 09:00
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Vorbereitungsworkshop für Praxisprüfung Apnoe TL1/2 und TrC Messinghausen, See Im Berg
  • 4. Juni 2026 10:00
Ausgebucht
TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gozo, Malta) VDST-Dive Center Nautic Team Gozo, Malta
  • 12. Juni 2026 08:00
Ausgebucht
TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gulen, Norwegen) VDST-Dive Center Gulen Dive Resort, Norwegen
  • 5. Juli 2026 08:00
Ausgebucht
Apnoe TL1/2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) VDST-Dive Center Scubacenter Sv. Marina, Kroatien
  • 31. Juli 2026 08:00
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) VDST-Dive Center Roses Sub, Spanien
  • 18. September 2026 09:00
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) VDST-Dive Center Aquanautic Elba, Italien
  • 3. Oktober 2026 08:00
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Die nächsten Landesprüfungen

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Veranstaltung Veranstaltungsort Datum
TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung LV Bayern (BLTV)
  • 9. Januar 2026 08:00
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TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung LV Württemberg (WLT)
  • 16. Januar 2026 08:00
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TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung VDST Gruppe Südwest (BTSV/LVST/STSB)
  • 27. Januar 2026 08:00
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  • 20. Februar 2026 08:00
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TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung LV Niedersachsen (TLN)
  • 13. März 2026 08:00
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TL1-Theorieausbildung und -prüfung LV NRW (TSV NRW)
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TL2-Theorieausbildung und -prüfung LV NRW (TSV NRW)
  • 20. März 2026 08:00
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) LV NRW (TSV NRW)
  • 7. Juni 2026 08:00
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Makadi Bay, Ägypten) VDST Gruppe Südwest (BTSV/LVST/STSB)
  • 8. Juni 2026 08:00
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) LV Bayern (BLTV)
  • 13. Juni 2026 08:00
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) LV Württemberg (WLT)
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Trimix TL-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) LV Niedersachsen (TLN)
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Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) LV Niedersachsen (TLN)
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Kas, Türkei) LV Niedersachsen (TLN)
  • 4. September 2026 08:00
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) VDST Gruppe Ost
  • 18. September 2026 08:00
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Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hyères, Frankreich) LV Hessen (HTSV)
  • 19. September 2026 08:00
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) LV Hessen (HTSV)
  • 3. Oktober 2026 08:00
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