Tauchlehrer-Prüfung in Hyères

Blog zur Tauchlehrer-Prüfung des VDST in Hyères

Vom 1. bis 8. Juni 2025 findet die TL2/3-Prüfung des VDST in Hyères statt.

„Mein Tauchlehrer im Verein hat mir das empfohlen“ oder „Ich habe hier über Bundesprüfung in Hyères immer nur Gutes gehört“ so begründeten die Teilnehmer bei der Vorstellungsrunde ihr Wahl des Prüfungsortes. Klar, macht uns das stolz, aber es legt auch die Latte für die Erwartungen sehr hoch. Das Ausbildungsteam 2025 wird versuchen diese Erwartungen auch zu erfüllen. Das Team besteht in diesem Jahr aus: Martin Steiner, TL3 aus Schleswig-Holstein, den beiden Youngstern Elena Jacobi und Heiko Credet sowie unserem VDST Arzt Florian Dresely und Frank Ostheimer als Prüfungsleiter.

Hier nun die Berichte der Teilnehmer…

Anreise & Auftakt: Gemeinsam in eine spannende TL2-Ausbildungswoche

Die Anreise zu unserem TL2-Ausbildungscamp in Hyères verlief für alle Teilnehmer problemfrei: In gut organisierten Fahrgemeinschaften trafen alle Teilnehmenden pünktlich und bestens gelaunt ein. Das erstes persönliche Kennenlernen fand um 19:00 Uhr auf der Tauchbasis mit der Basiscrew und dem Ausbilderteam statt.

Frank stellte in ruhiger Atmosphäre den Ablauf der bevorstehenden Woche vor und kündigte den offiziellen Ausbildungsstart für Sonntag um 10:00 Uhr an. Die feierliche Eröffnung wurde durch das Hissen der VDST-Flagge unterstrichen. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen stimmten wir uns in lockerer Runde auf die intensive, aber spannende Ausbildungszeit ein.

2. Tag – Theorie, Praxis und Teamgeist

Nach einem entspannten Frühstück starteten wir motiviert in den ersten offiziellen Ausbildungstag. Zunächst wurde die Tauchausrüstung zur Basis gebracht, anschließend folgte eine erste Theorieeinheit – nicht als klassischer Frontalunterricht, sondern interaktiv und praxisnah in Arbeitsgruppen. Vier zentrale Themen standen auf dem Programm:

  • Aufgaben des TLvD (Tauchlehrer vom Dienst)
  • Sicherheit an Bord
  • Kommunikation unter Wasser
  • Tauchcomputer-Einstellungen & Tauchunfallmanagement

Besonders eindrucksvoll war die Erkenntnis über die Rettungskette in Hyères: Im Idealfall kann eine Druckkammer bereits 40 Minuten nach einem Notruf erreicht werden – dank der guten Zusammenarbeit der maritimen Leitstelle „CROSS-Med“, erreichbar über Funk und die Notfallnummer 196. Auch die Kommunikation während eines Deko-Tauchgangs wurde thematisiert – praxisnah und realitätsnah mit wichtigen Hinweisen zur effizienten Verständigung unter Wasser.

Nach einem kurzen Mittagssnack ging es dann um 14:00 Uhr mit dem praktischen Teil los: Der Transporter wurde beladen und wir fuhren zum ersten Mal zum Hafen La Tour Fondue.

Fitnesstest & Checktauchgang

Zum Auftakt stand der Fitnesstest an: 1000 Meter Schwimmen und ein Apnoe-Tieftauchgang auf 10 Meter. Alle Teilnehmenden meisterten diese erste Herausforderung zur vollsten Zufriedenheit von Frank, der selbst mit den Ausbildern Heiko und Elena mitschwamm.

Anschließend ging es zum Tauchplatz L’Escampobariou, der zuvor im Rahmen eines Kurzreferats jeweils individuell vorgestellt wurde. Am Wasser angekommen, erfolgte zunächst ein Blei-Check für alle Taucher*innen. Im anschließenden Checktauchgang wurden die Übungen „Out of Air“, eine Überraschungsübung aus dem AK Problemlösung sowie das obligatorische Bojeschießen durchgeführt. Auch hierbei zeigte sich: Die Gruppe arbeitete konzentriert, strukturiert und unterstützte sich gegenseitig.

Gegen 18:00 Uhr kehrten wir zur Basis zurück – wo alle gemeinsam tatkräftig beim Ausladen der Flaschen mithalfen. Beim anschließenden Abendessen wurden die finalen Briefings des Tages durchgeführt. Der Abend klang entspannt und in kollegialer Runde aus.

Im Abendbriefing hob Frank besonders den starken Gruppenzusammenhalt hervor – ein motivierender Start in eine anspruchsvolle, aber vielversprechende Ausbildungswoche.

Ausblick: Morgen geht’s zum ersten Wrack

Die Vorfreude auf den nächsten Tag ist groß: Die erste Wracktauchgang steht auf dem Programm. Der Auftakt war rundum gelungen – durchdacht organisiert von der engagierten Ausbilder-Crew, didaktisch hochwertig und begleitet von einer motivierten TL2-Anwärtergruppe, die bereits jetzt echten Teamgeist zeigt.

Besser kann eine Tauchlehrerausbildung kaum beginnen.

Text: Dirk Herzog und Bastiaan Thomassen

Der neue TLvD läutete den zweiten Tauchtag ein. Es stand der erste Wracktauchgang in dieser Bundesprüfungsveranstaltung an. Nach dem morgendlichem Appell wurden alle Teilnehmer über die wichtigen Aspekte des Wracktauchens und den Details über das Wrack „Le Michel C“ informiert. Es gab ein sehr anschauliches Briefing dank eines 3D- Modells von Holger Buss.

Das Wrack ist nicht weit vom Hafen entfernt, somit mussten aus logistischen Gründen alle Geräte und Taucher vor der Abfahrt vorbereitet sein. Nach Buddychecks in den Gruppen, ging es Schlag auf Schlag ins Wasser. Gruppe 1 musste die Boje mit Grundgewicht setzen und die letzte Gruppe (Nummer 4) musste sie wieder entfernen.

Am Wrack sahen die Gruppen Hummer, Zackenbarsche, Conger und Müranen. Ziel dieses Tauchgangs war es, dass die Gruppen ordentliche Dekoverpflichtung aufbauen sollten, um dann im Freiwasser einen koordinierten Gruppenaufstieg hinzulegen.

Die Rückfahrt war kurz, somit musste alles im Affenzahn verräumt und gesichert werden.

Nach der kurzen Mittagspause gab es vom Taucherarzt Florian einen lebhaften und sehr anschaulichen Anatomie-Exkurs zum Thema Kreislauf, Atmung und dem Herzen. Er hatte hierfür zwei Präparate von Schafen mitgebracht und erklärte die starke Ähnlichkeit zu menschlichen Organen. Dann wurde über die Luftröhre intubiert und über Beatmungsbeutel die Beatmung anschaulich dargestellt. Diese Bilder bleiben sicher bei vielen im Kopf.

Im Anschluss ging es weiter mit dem neuen TLvD, der uns zum zweiten Teil des Tages begrüßte. Es folgte ein Referat über das Tauchen in Meeresgrotten und den zusätzlichen Übungen, die in den Gruppen gemacht werden sollten.

Es ging zum Tauchplatz „Les Grottes“, wo es eine ausführliche Tauchplatzbeschreibung von Hansi gab. Die Tauchgruppen sahen sich unterschiedlichste Meeresgrotten an und entdeckten dabei mitunter Langusten und kleine Garnelen an den Putzerstationen.

Alle Taucher freuten sich über das Erlebnis in den Grotten und das Gesehene.

Glücklich an der Tauchbasis angekommen, folgten die Gruppen-Nachbriefings und eine wohlverdiente Pause vor dem Abendessen.

Text: Stefan Tibus und Markus Baumann

Nach einem kurzen Briefing am Morgen sollte es zügig losgehen zum ersten Tauchgang, jedoch gab es Startschwierigkeiten, die glücklicherweise mit einem Starthilfekabel schnell behoben werden konnten. Der Funkenflug glich jedoch einem Feuerwerk

Beim ersten Tauchgang konnten wir nach dem Absteigen den Aufstieg in waagerechter Lage üben und nahmen dabei passend zum morgigen Funkenflug Sternformationen ein. Anschließend konnten wir in Felsspalten diverse Highlights aufspüren. Im Freien war zudem ein Barrakuda mitten im Fischschwarm vorzufinden.

Nach dem Ausstieg der ersten Gruppe aus dem Wasser, war eine Gruppe noch in größerer Entfernung zu sehen. Daraufhin wurde ein Bootsmanöver eingeleitet, um die Gruppe abzuholen, alle aufgegabelt ging es zurück zum ursprünglichen Anlegeplatz, um auch noch die letzte Gruppe sicher an Bord zu bringen. Insgesamt ein gelungener und sehr lehrreicher erster Tauchgang.

Die Pause gestaltete sich durch die Debriefing und das Falschen füllen mal wieder sehr kurz, da musste auch mal ein Cracker oder eine Banane zwischen den Kiemen langen. Auf zum nächsten Tauchgang, der dann auch gleich die Prüfungstauchgänge einleitete.

Auf dem Weg zu unserem Tauchplatz mussten wir feststellen, dass leider bereits die ortsansässige Feuerwehr zu Übungstauchgängen geankert hatte und wir somit einen Tauchplatz weiter ankerten den bereits bekannten „Les Grottes“. Bei diesem Tauchgang ging es ums Retten eines verunfallten Tauchers in realistischer Position (Rückenlage/Beine nach oben). Neben der gewöhnlichen Rettungsübung durften wir versuchen einen Taucher Blind zu retten, was teilweise in spannenden Bein-Rodeos endete. Insgesamt war dieser Part der Übungsserie ein Highlight bei allen Tauchgruppen. Im Anschluss konnten wir noch gemütlich wahlweise die Grotten oder die vielfältigen Felsen abgrasen. Zum anderen begrüßte uns dort auch wieder selbige Languste wie bereits am Tag zuvor.

Auf dem Heimweg mussten wir leider feststellen, dass eine unserer Ausbilder durch ein doofes Unglück von Bord ging. Daraufhin musste das Manöver „Mann über Bord“ eingeleitet werden. Glücklicherweise war dies nur eine Übung und unsere Ausbilderin konnte wieder sicher ans Bord manövriert werden. Bereit zur Fortsetzung der Fahrt in den Hafen.

Nach längeren Debriefings, und Vorbereitungsmaßnahmen für den nächsten Tauchtag konnten wir uns eine winzig kleine Pause gönnen, bis es zum gemeinsamen Abendessen ging. In gemütlicher Runde wurden wieder Storys ausgepackt und anschließend noch bei einem Kaltgetränk in gemütlichen Runden der Abend beendet.

Der Tag begann mit leichtem Nieselregen und einer Einführung zum Tauchgang, in dem der Fokus auf dem Sternaufstieg und der Orientierung entlang der Morphologie lag. Doch bevor es tatsächlich zum tauchen gehen konnte, stand erst einmal eine schaukelige Bootsfahrt zum Tauchspot an. Dort jedoch wurden wir rund um die Übungen mit Edelkorallen, einer Grotte und Oktopussen belohnt.

Die Mittagspause wurde in geselliger Runde und leckerem Grillgut an der Basis verbracht. Die gute Laune war allgegenwärtig und dabei wurde der Kapitän bei aller Euphorie und Vorfreude auf den nächsten Tauchgang beinah an der Basis vergessen.

Nachmittags stand eine erneute Rettungsübung an. Zunächst wurde der Aufstieg mit verunfallter Person von allen geübt und im Anschluss das Wrack des Betonfrachters sowie dessen Umkreis erkundet, wo wir einige Barrakudas, Anemonen und Unmengen an Posidonienfeldern bestaunten und kleine Canyons durchtauchten . Nach Absolvierung des Sicherheitsstopps wurde die Rettungsübung fortgesetzt, wobei teils auch die Ausbilder gerettet werden mussten und an der Wasseroberfläche bis zum Boot transportiert wurden. Am Boot angekommen wurden die „Verunfallten“ durch gutes Teamwork an Bord gebracht und dort nach kurzer Instruktion zum Gesundheitszustand weiterversorgt. Dabei halfen alle Beteiligten an den verschiedenen Einsatzstellen mit, um einen reibungslosen Ablauf für die Ersthelfer zu ermöglichen. Insgesamt waren alle Beteiligten mit den Resultaten zufrieden und so traten wir den Rückweg in den Hafen und zur Basis  gut gelaunt an.

Nach einem zusammenfassenden Tagesbriefing durch die Ausbilder und einer Einschätzung vom Arzt zum medizinischen Verhalten auf dem Boot ging es zu einem vorzüglichen Abendessen und so konnten wir den Abend mit guten Gesprächen und vielen Anekdoten ausklingen lassen.

Tiefe, Strömung und Spontaneität: Wrack „Le Grec“ und ein Workshop-Tauchgang

Der sechste Ausbildungstag begann mit Spannung – denn auf dem Programm stand ein anspruchsvoller Wracktauchgang an der berühmten „Le Grec“. Nach einem anschaulichen Vortrag von Judi und der morgendlichen Ansprache des TLvD Markus bereiteten sich alle Gruppen konzentriert auf den Tauchgang vor. Ziel war ein 45-Meter-Tieftauchgang mit einer geplanten Tauchzeit von 60 Minuten.

Am Tauchplatz angekommen, bestätigte sich, was im Vorfeld bereits vermutet wurde: Es herrschte Strömung sowohl beim Abtauchen als auch direkt am Wrack. Die Bedingungen erforderten volle Konzentration und ein sauberes Gruppenverhalten. Besonders beim Aufstieg zeigte sich die Kraft der Strömung deutlich – die Gruppen drifteten teils zwischen ein und zwei Kilometern weit. Dank der aufmerksamen Koordination durch unsere Capitänin Gigis wurden alle Taucher sicher und zügig wieder eingesammelt.

Nach dem Tauchgang zeigte sich, dass die körperlichen Anforderungen Spuren hinterließen: Erste Ausfälle waren zu verzeichnen, woraufhin das Ausbilderteam entschied, den Plan für den Nachmittag flexibel anzupassen.

Statt eines weiteren fordernden Tieftauchgangs folgte ein spontaner Workshop-Tauchgang, bei dem die Ausbilder mit Kreativität und Improvisation punkteten. Im Wasser wurden spontan verschiedene Übungen vorgegeben – unter anderem:

  • Tauchen ohne Flossen
  • Herausnehmen und sicheres Verstauen sämtlicher Ausrüstungsteilen (blind)
  • Übungen zu Masken- und Atemreglerverlust
  • Sicheres austauchen und an Board gehen mit einem plötzlich erblindetem Taucher

Diese abwechslungsreichen Aufgaben forderten nicht nur taucherisches Können, sondern auch Anpassungsfähigkeit, Ruhe und Teamarbeit – ganz im Sinne einer praxisnahen TL2-Ausbildung. Trotz der Erschöpfung waren alle mit großem Einsatz dabei und konnten wichtige Erfahrungen sammeln.

Zurück an der Basis wurden wie gewohnt die Debriefings abgeschlossen und eine Uhrzeit für den letzten Antritt der Truppe mit Tagesresümee vereinbart. Beim Abendessen klang der intensive Tauchtag in geselliger Runde aus – bei vielen war der Stolz über das Geschaffte ebenso spürbar wie die Vorfreude auf den letzten Ausbildungstag.

Endspurt in Südfrankreich. Der letzte Tag wartete mit einem besonders tollen Programm auf. Tagesausflug Richtung Port-Cros. Klingt wie Urlaub und Fun-Dive, war es doch nicht ganz. Denn letzter Tag heißt auch nochmal die Nerven behalten, die letzten Prüfungstauchgänge erfolgreich absolvieren. Hier wurde nochmal klar der Teamgeist gefordert, denn zum einen geht jeder anders mit Stress um, und zum anderen war die Ausgangslage, was die Noten betraf auch nicht bei jedem dieselbe. Umso bewegender der Moment, wenn die gemeinsamen Mühen belohnt werden.

Aber zunächst zu den Tauchgängen. Am Morgen Highlight Nummer eins, die Donator. Ein noch gut erhaltenes Wrack, auf 35 – 40 m. Hier konnten die Ausbilder ihre „HTSV-Logo“ Challenge erfolgreich dokumentieren und ein tolles Beweisfoto liefern. Zackis begrüßten uns und wundervolle Fischschwärme. Auf den Tiefen hat man mit Pressluft natürlich wenig Verweilzeit, somit wurde der Deko-Aufstieg in den einzelnen Gruppen eingeleitet.

Alle wohlauf ging es weiter mit dem Boot nach Port-Cros. Beim Anlegen konnten wir hören, dass sich Fluchen und Schimpfen auf Französisch doch irgendwie spannend anhört. Jugendliche rammten hier ein Segelschifft und wollten sang und klanglos verschwinden. Der Schiffseigentümer hat es jedoch mitbekommen. Nachdem die Flaschen abgeladen waren, nutzen wir die Zeit zum gemeinsamen Mittagessen. Kurze Nachbriefings, wo sich dann auch Entspannung bei fast allen einstellte und dann traditionelles Gruppenfoto an der Kanone.

Weiter gings mit Boot beladen und kurzer Fahrtzeit zu einem Nahegelegenen Tauchplatz mit Driftmöglichkeit. Es wurden nochmal einige Übungen durch Vorgabe der Ausbilde eingebaut, so hatten manche auf einmal keine Maske, keine Flosse mehr oder auch ein defektes Jacket. Sachen gibts… der Erlebnisfaktor stand klar im Fokus… eintroppen und Fische schauen. Riesige Zackis, Barakudas, Goldbrassen… einfach genial.

An Bord wurde dann der Feiermodus eingeleitet und endlich kam aus den angespannten Gesichtern auch ein herzliches Lächeln und Freude strahlen. Bereits an Bord wurde dem Teamgeist bedankt, der uns auch durch stressige Situation gebracht hat. Ab in den Heimathafen der Woche, Hyères. Auf zum letzten geneinsamen Abendessen.  Mit Blick auf den Sonnenuntergang und das Meer wurden Feierliche Worte an die Gruppe gerichtet und die Urkunden überreicht. Letztes Gruppenfoto und dann wurde der noch gemütlichere Teil auf der Terasse eingeleitet. Wenn man will, passen viele Leute da drauf. Insider: Immer schön an das Käse-Apnoe denken beim Tür öffnen fürs Bier holen und „take care of the TL2-Stempel“. 😉

Final bleibt zu sagen: Danke für die tollen Erfahrungen und Kontakte. Vielen Dank an Gigi, Hansi, Jean-Luc und Yaèl von Divin Giens. An das gesamte Ausbilder Team, das uns so vieles beigebracht hat. Danke Frank, Heiko, Martin und Elena, danke an unseren VDST Doc Florian Dresely und danke an eine tolle Truppe.

Abschluss Hyères 2025       

Die VDST Bundesprüfung in Hyères für Tauchlehrer 2 und Tauchlehrer 3 ist abgeschlossen. Eine im Schnitt sehr junge Gruppe reiste vor einer Woche mit großen Erwartungen hier an. Vier der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Stipendiaten des Fachbereichs Ausbildung und an den Bildern in den Taucherpässen sah man, dass viele schon von Kindesbeinen an im VDST sind und schon als Kinder getaucht sind. In den Feedbackrunden war zu hören, dass viele dankbar sind, für die vielen neuen Erfahrungen, Erkenntnisse und praktischen Skills.

Ein herzlicher Dank geht das Basisteam von Divin Giens, an das Ausbilderteam mit Elena Jacobi, Heiko Credet, Martin Steiner und Doc Florian Dresely.

Danke für die super Woche.

Frank Ostheimer
Prüfungsleiter

Wir gratulieren:
TL3 Praxis bestanden
Horst Erik Gutzmann, Schleswig-Holstein

TL2 Praxis bestanden
Sebastian Raber, Saarland
Stefan Tibus, Baden
Sven Lorasch, NRW
Julia Kiemes, Rheinland-Pfalz
Johnas Keppler, NRW
Simon Völkert, NRW
Bastiaan Thomassen, Rheinland-Pfalz
Markus Baumann, Schleswig-Holstein
Dirk Herzog, Bayern
Judy Adamek, Sachsen

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