Tauchlehrer-Prüfung in Rosas

Blog zur Tauchlehrer-Prüfung

Herzlich Willkommen zur Bundesprüfung 2025 des VDST in Rosas. Wir freuen uns, Euch an unseren Erlebnissen über und unter Wasser teilnehmen zu lassen. Wir, das sind sechs TL2-Anwärter  – einschließlich einem Stipendiaten –  zwei TL3-Anwärter sowie Peter Bredebusch mit seinem Ausbilderteam bestehend aus Armin Bäum, Wolfram Kusche und Maik Dammann mit Prof. Dr. Dietrich Paravicini als begleitender Arzt.

Alle sind happy | Prüfercrew, Arzt und Teilnehmer

Eine erfolgreiche Woche geht zu Ende mit einer sehr positiven Bilanz: Unser Arzt hatte nichts zu tun, alle Teilnehmer konnten ihre Praxisprüfung erfolgreich abschließen, 12 abwechslungsreiche Tauchgänge sowie viel Spaß und neue Freundschaften.

An dieser Stelle wollen wir auch unseren Dank aussprechen an die Prüfercrew:

  • Peter Bredebusch, stv. Bundesausbildungsleiter – TV Werne e.V.
  • Armin Bäum, Landesausbildungsleiter Baden – BlueBay Watersports Lußhardt e.V.
  • Maik Damann, Landesausbildungsleiter Hamburg – Hochschul-Tauchsportgruppe Hamburg e.V.
  • Wolfram Kusche, Landesverband Württemberg – Inseltaucher Nürtingen e.V.
  • Prof. Dr. Dietrich Paravicini vom TC Bielefeld e.V.

Gratulation an unsere TL3-Anwärter zur bestandenen Praxisprüfung:

  • Marco Ponepal vom TSC Weimar e.V.
  • Steven Medl vom TC Manta Mainz e.V., der hier auch komplett zum TL3 abschließt

Glückwunsch zur bestandenen TL2-Praxisprüfung:

  • Jannik Falk vom Binger Tauchsportclub e.V.
  • Stephan Heinrich vom TC Saar Neunkirchen e.V.
  • Annika Hofnagel vom TC Manta Mainz e.V.
  • Timo Künsting vom Tauchsportgruppe Olsberg e.V.
  • Christian Pieroth vom Binger Tauchsportclub e.V.
  • Marthin Schüller vom TSG Montabaur e.V.

Text: Wolfram
Fotos: Jannik

Abschluss mit Happy End

Der letzte Prüfungstag begann ein wenig eher als gewohnt. Aber als eingespieltes Team, trafen sich alle pünktlich um 8:00 Uhr an der Tauchbasis. Unser Abschlusstauchgang stand an. Alle waren motiviert und schnell war der wenige Platz auf unserem Tauchschiff, der Pepita 2, von uns gefüllt. Ein wenig eng, es fand aber jeder seinen Platz.

Dekotauchgang mit Einhaltung von echten oder simulierten Dekostufen stand auf unserem Plan. Aufgrund starker Strömung konnten wir am angestrebte Tauchplatz leider nicht ins Wasser springen. Schnell steuerte der Skipper einen anderen Tauchplatz mit etwas weniger Strömung an. Die Gruppen machten sich fertig und starteten Ihren Tauchgang. Nach 45 min waren alle wieder an Bord.

Noch auf der Rückfahrt vom Tauchplatz gab der Prüfungsleiter bekannt: Alle Anwärter haben die praktische Ausbildung bestanden. Einen Moment lang war es still. Dann klatschten und jubelten alle. Geschafft! 1 Woche voller Anstrengung, Disziplin und natürlich vielen Tauchgängen ging zu Ende. Alle waren sichtlich erleichtert.

Die Mittagspause wurde diesmal in die Strandbar ONA verlegt. Hier wurde bei Bürger und Tortillas angestoßen – auch auf das Geburtstagskind Wolfram. Am Abend dann die offizielle Übergabe der Urkunden und Brevets. Der weitere Verlauf des Abends wurde für Logbuch schreiben etc. genutzt. Naja, den Rest könnt Ihr euch denken…

Text: Annika, Christian, Timo
Fotos: Annika, Armin, Christian, Jannik, Timo, Wolfram
Kameras: Canon IXUS, Gopro 8, iPhone mit divevolk seatouch4

Ruhige See, aber sinkende Temperaturen

Die erfreulich leere Pepita 2 brachte uns in eine strömungsgeschützte Bucht am Clot del Boq, wo wir uns zielstrebig auf die Tiefensuche begaben: Bei ca. 40 m stand heute Luftmanagement auf dem Programm.

Die Übungen bereiteten den Teilnehmern wenig Mühe, ließen aber leider nicht genügend Zeit, um auf dem Rückweg noch Schlucht und Höhle des Tauchplatzes gebührend zu würdigen. Dennoch wurden ein Oktopus, zwei Adlerrochen, sowie große und kleine Zackenbarsche gesichtet!

Nach der inzwischen üblichen Stärkung auf der Hotelterrasse ging es dann am Nachmittag bei eher mittelmäßiger Sicht am Bau del Llado auf die „Fuchsjagd“: Hierbei muss bei Verlust der Luftversorgung ein voraustauchender Buddy in 10 m Entfernung erreicht und zur Gasspende bewegt werden – natürlich alles gut gesichert.

Auch diese Übungen gelangen mit Leichtigkeit, so dass während des Sicherheitsstopps im Anschluss zusätzlich noch das An- und Abstöpseln des Inflators – ein Element aus dem AK Problemlösungen – im Schwebezustand geprobt wurde.

Probleme beim Tauchen bereiteten heute nicht die Übungen, es war eher die Kommunikation über und unter Wasser in der Gruppe. Ist halt auch nicht so einfach. Bei der abschließenden gemeinsamen ‚Abenddekompression‘ war diese aber auch wieder ‚vorbildlich‘.

Text: Annika, Christian, Timo
Fotos – not best off, but fun: Annika, Armin, Christian, Jannik, Timo, Wolfram
Kameras: Canon IXUS, Gopro 8, iPhone mit divevolk seatouch4

Geteiltes Leid ist halbes Leid – nur nicht die Orientierung verlieren

Nach einem guten Frühstück führte uns TLvD Jannik erfolgreich in den Tauchtag. Der 2. Prüfungstauchgang stand an: „Tieftauchgang mit Luftmanagement“. Wir hatten das Boot bis auf 4 Mittaucher für uns allein. Also Platz genug für alle. Bei bestem Wetter steuerte der Kapitän den Tauchplatz ans Cap Norfeu an.

Nach einem erfolgreichen Tauchgang wurde auf der Basis wieder alles „Klar Schiff“ gemacht. Und es folgte die verdiente Mittagspause im Hotel. Bei Baguette und anderen Leckereien wurde sich für den Nachmittag gestärkt.

Für den Nachmittag übernahm Christian die TLvD-Aufgabe. „Tauchgang mit Orientierung ohne technische Hilfsmittel“ stand an. Hierfür war eine Untiefe im freien Wasser ideal. Sie reichte von rund 25 Metern bis kanpp unter die Wasseroberfläche. Und der wirklich   große Felsen konnte in etwa 35 Minuten umrundet werden.

Zurück im Hafen wurde noch routiniert das Material versorgt. Es sei hier mal erwähnt, dass wir auf unserem Weg zwischen Hotel und Tauchbasis täglich mehrfach die ausgelegten die Fischernetze passieren. Hier werden täglich in Handarbeit die Netze repariert und vorbereitet für die nächste Ausfahrt. Das Meer: Lebensraum, Sportgebiet, Nahrungsquelle und Versorger.

Im Tagesrückblick von Steven gab es nix zu meckern. Wir agieren als Team, Hand in Hand, über und unter Wasser. Marco gab uns noch einen kleinen Einblick in die Wetterkunde. Zuletzt ging es übers Abendessen in den geselligen Ausklang des Tages über.

Text: Annika, Christian, Timo
Fotos: Timo, Jannik, Wolfram
Kameras: Canon IXUS, Gopro 8, iPhone mit divevolk seatouch4

Das Unglück üben

Der Tag startete erneut früh. Um 7:30 Uhr Frühstück, um 8:30 Uhr beladen des Bootes. Auf dem Programm stand ein Tieftauchgang mit simuliertem Gasverlust. Nach Ende der Grundzeit erhielt jeweils der Partner mit dem größten Luftvorrat Gas vom Buddy mit dem geringsten Restdruck. Zuvor war an der Basis der Umkehrdruck berechnet worden. Die Praxis bestätigte die Planung: Alle Gruppen benötigten rund 20 bar weniger als berechnet.

Zurück an Land wartete der gewohnte Mittagssnack mit Sandwiches. Um 14:30 Uhr folgte der zweite Tauchgang, diesmal mit dem Schwerpunkt Rettung aus 30 Metern Tiefe. Ein Taucher spielte den Verunglückten, die Gruppe musste ihn retten und bis zum Boot bringen. Damit alle Teilnehmer üben konnten, wurde mehrfach gewechselt.

Am Boot warteten verschiedene Stationen: Der Verunfallte musste über die Leiter, ins Schlauchboot und per Seilmanöver geborgen werden. Armin übernahm dabei den Capitano des Schlauchboots. Zusätzlich stellte Arzt Dietrich mehrere Szenarien nach, in denen die Teilnehmer die weitere Versorgung des Tauchers üben mussten.

Eine Theorieeinheit gab es heute nicht. Nach dem Tagesrückblick um 18:15 Uhr war der offizielle Teil beendet. Die Ausbilder nutzten den Abend für ein gemeinsames Essen außerhalb des Hotels.

Text: Jannik, Timo, Stephan
Fotos: Annika, Jannik, Wolfram
Kameras: Canon IXUS, Gopro 8, iPhone mit divevolk seatouch4

Die Horizontale

Der Tag begann mit besten Bedingungen. Ein klarer, leicht bewölkter Himmel, dazu ruhiges Meer. Da Montag war, herrschte auf der Basis kein Wochenendbetrieb mehr.

Frühstück gab es diesmal bereits um 7:30 Uhr, um eine Stunde später mit dem Boot ablegen zu können. Der Tauchgang am Morgen führte uns bei idealen Wetterverhältnissen ins Wasser. Auf dem Programm stand ein Aufstieg aus 40 Metern Tiefe in horizontaler Lage. Die Wasserlage war bei fast allen perfekt und alle tauchten auch mit gleicher Aufstiegsgeschwindigkeit auf.

Nach der Rückkehr zur Basis wartete der gewohnte Mittagsimbiss: Sandwiches mit Gurke, Tomate, Oliven sowie verschiedenen Wurst- und Käsesorten.

Auffällig war, dass sich die gesamte Gruppe mittlerweile eingespielt hatte. Abläufe auf dem Boot und an der Basis liefen reibungsloser, was sich auch in den Tauchgängen widerspiegelte. Der Tauchgang am Nachmittag setzte den Schwerpunkt auf den AK Problemlösung. Geübt wurden unter anderem das Freischneiden in einer verhedderten Leine sowie das Problemlösen bei gleichzeitigem Verlust von Maske und Atemregler.

Zurück im Hotel folgte neben dem Tagesrückblick ein Theorieteil. Steven behandelte die Ausrüstungsstandards, während Dietrich, als begleitender Arzt, zum Thema Dekompression referierte.

Text: Jannik, Timo, Stephan
Fotos: Armin, Jannik, Wolfram
Kameras: Canon DC9, Gopro 8, iPhone mit divevolk seatouch4

Vorhersage, die auch fast stimmt

Der zweite Tag begann mit gemischten Vorzeichen: Der Wetterbericht kündigte schlechtes Wetter an, glücklicherweise erst für den Nachmittag. Für unsere Gruppe bedeutete das einen ruhigen Start in den Tag: Treffen zum ersten Tauchgang war erste um 10:30 Uhr.

Der erste Programmpunkt: Tieftauchgang mit Luftmanagement Ziel am Tauchplatz ‚Bau del Llado‘. Dort führten wir die geplanten Übungen durch, inklusive Kontrolle des Luftverbrauchs und abgestimmter Aufstiege. Nach der Rückkehr zur Basis folgten die Nachbriefings, bevor es zum Mittagessen ging. Die Gruppe versammelte sich auf der Hotelterrasse, wo es Sandwiches gab.

Am Nachmittag stand der zweite Tauchgang auf dem Plan, diesmal mit Übungen aus dem AK Problemlösungen beim Tauchen mit Tarierverlust, Bleiverlust und Ventilmanagement.

Der Tauchgang brachte gleich zu Beginn eine unerwartete Herausforderung: Der Inflator von Gruppe 1 versagte an der Oberfläche, konnte jedoch direkt im Wasser repariert werden. Danach lief alles planmäßig weiter. Die Übungen wurden durchgeführt, während zunehmender Wind und Regen die Bedingungen erschwerten.

Nach Abschluss der Übungen kehrten wir bei aufklarendem Wetter zurück zur Basis. Nach den Nachbriefings folgte das gemeinsame Abendessen. Kaum saßen wir, zog ein Gewitter mit Blitz und Donner direkt über uns hinweg.

Text: Jannik, Annika, Christian
Fotos: Armin, Jannik, Wolfram

Into the Blue

Wir frühstückten gemeinsam im Hotelrestaurant und begaben uns dann zum Einchecken an die Basis. Als erster TLvD hatte Marco die Ehre, uns durch diesen Tag zu führen.

Eingrooven und Abtauchen: Erster Programmpunkt waren 1.000 Meter Schwimmen und Tieftauchen. Erfreulicherweise schafften alle die Strecke und es konnte sich auf 10m Tiefe jeder an seinen Namen erinnern. Aber diesen leserlich auf eine Schreibtafel zu schreiben, war dann doch die Herausforderung.

Mittags gab es gemeinsames Picknick auf der Hotelterrasse, bevor wir uns nach dem initialen Ausrüstungscheck an das voll belegte Tauchboot und die Seegraslandschaft „gewöhnen“ mussten. Der Wind hat zwischenzeitlich aus Süd kommend etwas aufgefrischt, so dass wir an eine geschütztere und weniger attraktive Stelle gefahren sind. Peter meinte auf die Frage, wie tief es ist: „Wenn man weiter raustaucht, wird es auch mal tiefer [als 10m].“ Es zeigt sich, dass zwar alle Teilnehmer passabel tauchen können, aber auch noch ungenutztes Potential vorzuliegen scheint, welches nun in den kommenden Tagen ausgebaut oder einfach gezeigt werden soll.

Zum Ausklang des Abends wurden passend zum AK „Problemlösung beim Tauchen“ Tauchunfälle und deren Erkenntnisse und Ableitungen für sicheres Tauchen aufgezeigt, bevor es zum gemeinsamen Abendbuffet ging.

Text: Annika, Stephan, Timo
Fotos: Jannik, Wolfram

Welcome to Roses

Die Anreise der Gruppe hätte nicht vielfältiger sein können und die Spanne an Verkehrsmitteln sowie der Entfernungen ist schon erwähnenswert. Eine Teilnehmerin ist extra aus Tokio über Toronto nach Barcelona angeflogen gekommen. Sie arbeitet derzeit in Japan, flog aber berufsbedingt über Kanada nach Spanien. Vielleicht gleicht die Zuganreise eines Teilnehmers unsere Klimabilanz ein klein wenig aus.

Rosas oder Roses, wie hier in Katalonien dazu gesagt wird, ist für uns Taucher wegen dem Cap de Creus Naturpark sehr beliebt: ein großer geschützter Bereich, sowohl Land als auch Küste/Meer, mit spektakulären Felslandschaften, Klippen, einsamen Buchten und hoher Biodiversität. Wir sind also gespannt, was wir hier alles vorfinden werden.

Text: Wolfram
Fotos: Armin, Timo, Wolfram

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