Ruhige See, aber sinkende Temperaturen
Die erfreulich leere Pepita 2 brachte uns in eine strömungsgeschützte Bucht am Clot del Boq, wo wir uns zielstrebig auf die Tiefensuche begaben: Bei ca. 40 m stand heute Luftmanagement auf dem Programm.
Die Übungen bereiteten den Teilnehmern wenig Mühe, ließen aber leider nicht genügend Zeit, um auf dem Rückweg noch Schlucht und Höhle des Tauchplatzes gebührend zu würdigen. Dennoch wurden ein Oktopus, zwei Adlerrochen, sowie große und kleine Zackenbarsche gesichtet!
Nach der inzwischen üblichen Stärkung auf der Hotelterrasse ging es dann am Nachmittag bei eher mittelmäßiger Sicht am Bau del Llado auf die „Fuchsjagd“: Hierbei muss bei Verlust der Luftversorgung ein voraustauchender Buddy in 10 m Entfernung erreicht und zur Gasspende bewegt werden – natürlich alles gut gesichert.
Auch diese Übungen gelangen mit Leichtigkeit, so dass während des Sicherheitsstopps im Anschluss zusätzlich noch das An- und Abstöpseln des Inflators – ein Element aus dem AK Problemlösungen – im Schwebezustand geprobt wurde.
Probleme beim Tauchen bereiteten heute nicht die Übungen, es war eher die Kommunikation über und unter Wasser in der Gruppe. Ist halt auch nicht so einfach. Bei der abschließenden gemeinsamen ‚Abenddekompression‘ war diese aber auch wieder ‚vorbildlich‘.
Text: Annika, Christian, Timo
Fotos – not best off, but fun: Annika, Armin, Christian, Jannik, Timo, Wolfram
Kameras: Canon IXUS, Gopro 8, iPhone mit divevolk seatouch4