Blog zur Tauchlehrer-Prüfung
Herzlich Willkommen zur Bundesprüfung 2025 des VDST in Elba.
Herzlich Willkommen zur Bundesprüfung 2025 des VDST in Elba.
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Prüfungsfinale mit Weihnachtsbeats, Muränen und Limoncello
Der siebte und letzte Tag unserer TL-2-Prüfung auf Elba begann mit müden Gesichtern und vollen Bäuchen – das üppige All-you-can-eat-Grillbuffet vom Vorabend hatte seine Spuren hinterlassen. Einige hatten mit der Verdauung zu kämpfen, andere mit der allgemeinen Erschöpfung nach einer intensiven Woche. Doch trotz allem war die Motivation spürbar: Heute stand der finale Tauchgang an – und der sollte etwas ganz Besonderes werden.
Mit „Jingle Bells“ in indischer Version und „In der Weihnachtsbäckerei“ auf den Lippen tuckerte die Kenia mit uns Richtung Tauchplatz Corbelli. Ein etwas skurriler, aber herrlich motivierender Auftakt für den letzten Sprung ins Mittelmeer.
Die letzte Prüfung war die Lieblingsübung einiger Teilnehmender: Ein kontrollierter Aufstieg in waagerechter Lage ohne Flossenbenutzung – eine Übung, die höchste Körperkontrolle und präzise Tarierung verlangt. Die Gruppe unterstützte sich gegenseitig, und die Prüfer beobachteten – und machten spontan mit.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung wandelte sich die Stimmung: Der Tauchgang wurde zum Erlebnistauchgang umfunktioniert. Ohne Leistungsdruck, aber mit geschärftem Blick, ging es auf Entdeckungstour durch die faszinierende Flora und Fauna Elbas. Zwischen Seegraswiesen, bunten Schwämmen und neugierigen Fischschwärmen wurde gestaunt, fotografiert und einfach genossen. Ein Highlight: Mehrere Muränen lugten neugierig aus ihren Felsspalten – fast wie zur Verabschiedung.
Zurück auf dem Boot war die Stimmung euphorisch. Die frisch geprüften TL-2-Kandidaten stimmten das Lied „Wackelkontakt“ an. Lachen, Umarmungen und das erste Aufatmen nach Tagen voller Konzentration begleiteten die Rückfahrt zur Basis.
Am Abend war es dann so weit: Die acht neuen TL-2 erhielten ihre Brevets, Urkunden, Jacken und natürlich den begehrten Stempel – der sofort fleißig ausprobiert wurde. Bei Burgern, Bier und Limoncello feierten Teilnehmende und Ausbilder gemeinsam, tauschten Geschichten aus und ließen die Woche Revue passieren.
Abreisetag
Am Samstagmorgen um 04:45 Uhr klingelten die ersten Wecker. Noch müde, aber glücklich, mit der neuen Lizenz, vielen Erinnerungen, neuen Freundschaften und gelerntem Wissen im Gepäck, machten sich die ersten Teilnehmenden und Ausbilder bereits um 05:30 Uhr auf den Weg. Andere genossen noch das letzte Frühstück am Meer, bevor sie die Heimreise antraten.
Zusammengefasst war es eine anstrengende, intensive, aber auch schöne und vor allem lehrreiche Woche – aus der jede und jeder etwas mitgenommen hat. Und das nicht nur im Logbuch.
Auch mit dem Wetter hatten wir großes Glück: eine Woche Sonnenschein, ruhiges Meer, angenehme Temperaturen und ausgezeichnete Sichtweiten. Hoffentlich herrschen bei der nächsten Elba-Prüfung im Oktober 2026 ebenso gute Bedingungen.
Ein besonderer Dank gilt:
• unseren Ausbildern, die uns mit Geduld, Fachwissen und klarer Führung durch diese intensive Woche begleitet haben
• unserer wunderbaren Taucherärztin, die uns nicht nur medizinisch betreut hat, sondern mit Rat, Tat und vor allem ganz viel Herz immer an unserer Seite war – ohne euch wäre diese Woche nicht das geworden, was sie war: fordernd, lehrreich und unvergesslich
• den Bootsführern, der Küche und der Basiscrew von Aquanautic Elba für ihre hervorragende Betreuung
Auch das Ausbilderteam bedankt sich bei den Teilnehmenden für die schöne Woche. Wir gratulieren allen neuen Tauchlehrern zur bestandenen Prüfung und wünschen viel Erfolg bei der Ausbildung sowie allzeit sichere Tauchgänge!
Treffen war wie am Vortag wieder um 8 Uhr in der Frühe. Nach den Briefings ging es heute dann wirklich um 9 Uhr aufs Boot und zum Tauchplatz.
Im ersten Tauchgang ging der Spaß dann auch direkt los. Nach Aufsuchen der Zieltiefe von 45 Metern gaben uns die Prüfer das Signal zum Prüfungsbeginn. Die Hälfte der Tauchgruppe ließ sich um etwa 10 Meter zurückfallen und danach wurde eine Luftnotsituation simuliert. In der anschließenden Wechselatmung in der Tiefe wurde wieder Ruhe in die Gruppe eingebracht und das Ganze wurde so oft wiederholt, bis alle einmal an der Reihe waren. Beim nachfolgenden Aufstieg und der Dekopausen war dann noch genügend Zeit zum Sightseeing.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es dann auch schon in den zweiten Tauchgang los. Im Gegensatz zu allen bisherigen Tauchgängen sind wir diesmal vom Strand aus gestartet. Im Wasser erwarteten uns dann viele verschiedene Probleme aus dem AK Problemlösen. Unter anderem wickelten uns unsere Ausbilder in Caveline ein, sodass wir uns selbst rausschneiden mussten. Des Weiteren wurden Vereiser simuliert und auch eine Rettung blind durchgeführt. Schlussendlich durften wir dann noch auf unseren Bojen reiten, um einen Ausfall des Tariermittels ausgleichen zu können.
Alles in allem war es ein weiterer erfolgreicher Tag in unserer TL2 Prüfung und wir freuen uns schon auf unseren letzten Prüfungstauchgang morgen Früh.
Text: Lukas
Mit Luft, Lachen und ein bisschen Tiefgang
Treffen an der Basis war um 8:00 Uhr – hochmotiviert, ausgeschlafen (mehr oder weniger) und bereit für den großen Tag. Wie sich dann herausstellte, ging’s aber erst um 9:30 Uhr los. Hätten wir also auch gemütlich ausschlafen können – aber gut, Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Deko… äh, Dekophase.
Die erste Übung hatte es gleich in sich: ein kontrollierter Aufstieg unter Wechselatmung aus 45 Metern Tiefe. Kommunikation, Kontrolle und Coolness waren gefragt – und tatsächlich: alle kamen sicher und mit Luft in der Flasche oben an. Der Tag fing also schon mal gut an!
Am Nachmittag wurde es dann ernst – oder zumindest fast. Die Rettungsübung stand an. Zuerst durfte jeder Teilnehmer eine Teilrettung von 35 auf 25 Meter durchführen – eine Art „Aufwärmprogramm“ in der Tiefe. Danach wurde der Tauchgang fortgesetzt, bis alle brav ihre Deko abgesessen hatten. Kaum waren die Blasen gezählt und die Minuten verstrichen, ging’s weiter: Rettung an die Oberfläche, rauf aufs Boot und dort gleich in den Rettungsmodus mit Herz und Humor. Die simulierten Erste-Hilfe-Maßnahmen liefen so reibungslos, dass man fast glauben konnte, wir hätten das schon mal geübt.
Am Ende des Tages waren alle Übungen erfolgreich, niemand verlor den Überblick oder die Flossen, und die Stimmung war – wie immer – spitzenmäßig.
Ein Tag voller Erfahrung, Teamgeist und jeder Menge Spaß – genau so, wie Tauchausbildung sein sollte!
Text: Katharina
Frühstück um 07:30 – die Zeiten werden tatsächlich unchristlicher. Kaum wach, schon in Vorbereitung auf den 45-Meter-Tauchgang bei Remaiolo. Für viele der bisher tiefste Abstieg, garniert mit einer erfrischenden Portion Stickstoffnarkose. Unten angekommen: Konzentration, Teamkoordination und beim Aufstieg die Abgabe des Hauptatemreglers, begleitet von präzisem Luftmanagement – Ziel: alle mit gleicher Restluft am Ende.
Die Mittagspause war lang und lehrreich: Dennis hielt ein Seminar über Problemlösung beim Tauchen. Danach folgte der zweite Teil des Tages. Ein Orientierungstauchgang ohne technische Hilfsmittel. Nach mäßig erfolgreichen Versuchen der Vortage fanden diesmal alle Gruppen zuverlässig den Weg zurück zum Boot. Niemand schlief bei den Fischen – die elbanische Mafia ging leer aus.
Unterwegs gab’s reichlich Meeresleben zu sehen: Oktopoden, Schnecken, Barrakudas – und angeblich einen gewaltiger Thunfisch. Gesehen von genau zwei Personen, also streng genommen noch im Bereich der Legendenbildung.
Der Tag endete mit allgemeiner Zufriedenheit und knurrenden Mägen. Jetzt warten alle auf das wohlverdiente Steak – schließlich muss Stickstoff auch kulinarisch kompensiert werden.
Text: Alex
Der Tag startete wie gewohnt mit Frühstück – solide Grundlage für die anstehenden 40 Meter. An der Basis übernahm TlvD Thomas das Kommando und brachte Ordnung in unserer Morgenroutine, gefolgt von Katharinas Referat zu den Aufgaben des ersten Tauchgangs. Ziel: Corbelli.
Die Übung: Ventil schließen, Hauptatemregler zu und natürlich auch wieder öffnen, dann der kontrollierte Aufstieg aus 40 Metern in perfekter Horizontalen – Sternformation inklusive. Im Anschluss auf 10 Metern dann wieder ans Riff zurückfinden, kurzer Sightseeing-Abstecher, Boje setzen, zurück zum Boot. Disziplin, Orientierungssinn und Problemlösung auf die Probe gestellt – mit Erfolg.
Nach kurzer Mittagspause übernahm TlvD Lukas das Ruder. Nina präsentierte das Referat zum zweiten Tauchgang: Rettung eines verunfallten Gerätetauchers, eine der wichtigsten Fertigkeiten im Tauchsport. Nach einer eindrucksvollen Demonstration durch die Ausbilder durften alle selbst ran. Zum Abschluss erneutes Ventilschließen und anschließenden Rückweg zum Boot, der nicht in jeder Gruppe ohne einer kurzen Schwimmstrecke an der Oberfläche gelang. Boje setzen blieb Pflicht, egal wie weit der Kurs abdriftete.
Optimierungspotential für die nächsten Tage: Die Sandfläche unter dem Boot ist kein geeigneter Ort für Ausrüstungsgegenstände, zum Glück haben wir alles wieder gefunden.
Tobi M.
Der erste Tag unserer TL-II-Prüfungswoche stand ganz im Zeichen des großen Einrückens: Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands rollten Autos, Vans und hoffnungsvolle Gesichter an. Die längste Anreise hatten eindeutig die Ausbilder – 1672 km aus der Nähe von Rostock über Bamberg (die Stadt mit der größten Brauereidichte Deutschlands und dem einzigen Papstgrab auf deutschem Boden – was der Magnet wohl war, wird immer ein Mysterium bleiben) und 1562 km aus Emden.
Bei der Überfahrt vom italienischen Festland nach Elba zeigte sich das Mittelmeer von seiner besten Seite: spiegelglatte See, kein Wind, kein Wanken. Die fest installierten Becken zur Rückführung von Nahrungsmitteln blieben erfreulicherweise ungenutzt. Bei der Ankunft dann Postkartenidylle: Sonne satt, 23 °C Wassertemperatur, glasklare Sicht – perfekte Voraussetzungen für die kommenden Prüfungstauchgänge.
Um 16:40 Uhr waren alle da, Punktlandung fürs Willkommensbriefing um 17:00 Uhr. Nur ein Nachzügler fehlte krankheitsbedingt – er soll in Kürze folgen, hoffentlich voll genesen.
Nach dem Check-in in Basis und Apartments gab’s den Überblick über die Prüfungswoche und das Briefing für Tag 1: Apnoe-Kombiübung mit Palstek. Knotenkunde mit Gerd inklusive – die ersten Leinen wurden geduldig (und manchmal kreativ) geschlungen.
Der Tag endete stilecht mit der wohl wichtigsten Prüfungsvorbereitung: Pizza all-you-can-eat. Gut gestärkt und bester Laune blicken alle gespannt auf die kommende Woche – die TL-II-Kandidaten sind bereit.
Text: Tobias N. und Thomas
Der Tag begann standesgemäß mit einem soliden Frühstück – Koffein, Kohlenhydrate, Kampfgeist. Um 8:45 Uhr sammelte dann TlvD Fabian die Truppe an der Basis ein und stimmte uns auf das Tagesprogramm ein.
Zuerst stand die klassische Ausdauerprüfung auf dem Plan: 1 km Schwimmen im Tauchanzug. Danach ging’s direkt weiter zur Apnoe-Kombiübung – 25 Meter Strecke auf 5 Metern Tiefe mit dem ultimativen Endgegner: bei Gerd unter Wasser einen Palstek knüpfen. Alles natürlich bestens überwacht durch unsere Tauchärztin Petra, die vom Boot auf alle ein Auge hatte.
Nach erfolgreicher Wasserarbeit gab’s eine kurze Mittagspause, bevor um 12:30 der Gerätecheck anstand. Alles, was zischt, klackert oder blubbert, wurde inspiziert – Optimierungspotenzial für die kommenden Tage inklusive.
Es folgte ein informatives Kurzreferat von Tobias N. über Tauchen mit Diabetes, bevor TlvD Tobias M. zur Einstimmung auf den ersten richtigen Tauchgang bat. Das Programm: Apnoe-Tieftauchübung (10 m abtauchen, Namen auf Wetnotes schreiben) und anschließend ein Eingewöhnungstauchgang, um Boote, Buddies und Basisabläufe kennenzulernen.
Am Tauchplatz lief alles wie geschmiert – fast. Beim ersten Versuch der Schreibübung zerlegte Johnny seinen Bleistift mit beeindruckender Entschlossenheit in molekulare Bestandteile. Motivation: 100 %, Materialermüdung: ebenso. Danach klappte es bei allen reibungslos.
Der anschließende Tauchgang bot Mittelmeer vom Feinsten: Zahnbrassen, Zackenbarsche, Muränen, Drachenköpfe, Barrakudas und sogar eine Languste – zumindest für einen Teil der Tauchgruppen. Klare Sicht, ruhige See, strahlender Sonnenschein – schöner kann eine Prüfungswoche kaum starten.
Fazit: Alles läuft rund. Wenn Wetter und Laune so bleiben, steht einer perfekten TL-II-Woche nichts im Weg. Zum Abschluss des Abends stärken wir uns bei dem traditionellen italenischen Nationalgericht: Schnitzel mit Pommes!
| Veranstaltung | Veranstaltungsort | Datum | |
|---|---|---|---|
| Apnoe TL1/2/3-Theorieausbildung und -prüfung | Nordhausen |
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Ausgebucht |
| TL3-Theorieprüfung 2026 | VDST-Bundesgeschäftsstelle |
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| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung 2026 (Hyères, Frankreich) | VDST-Dive Center Divin Giens, Frankreich |
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| Vorbereitungsworkshop für Praxisprüfung Apnoe TL1/2 und TrC | Messinghausen, See Im Berg |
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Ausgebucht |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gozo, Malta) | VDST-Dive Center Nautic Team Gozo, Malta |
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Ausgebucht |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gulen, Norwegen) | VDST-Dive Center Gulen Dive Resort, Norwegen |
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Ausgebucht |
| Apnoe TL1/2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) | VDST-Dive Center Scubacenter Sv. Marina, Kroatien |
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| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) | VDST-Dive Center Roses Sub, Spanien |
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| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) | VDST-Dive Center Aquanautic Elba, Italien |
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| Veranstaltung | Veranstaltungsort | Datum | |
|---|---|---|---|
| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Bayern (BLTV) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Württemberg (WLT) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | VDST Gruppe Südwest (BTSV/LVST/STSB) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Hessen (HTSV) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Niedersachsen (TLN) |
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| TL1-Theorieausbildung und -prüfung | LV NRW (TSV NRW) |
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| TL2-Theorieausbildung und -prüfung | LV NRW (TSV NRW) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) | LV NRW (TSV NRW) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Makadi Bay, Ägypten) | VDST Gruppe Südwest (BTSV/LVST/STSB) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) | LV Bayern (BLTV) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Württemberg (WLT) |
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| Trimix TL-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) | LV Niedersachsen (TLN) |
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| Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) | LV Niedersachsen (TLN) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Kas, Türkei) | LV Niedersachsen (TLN) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) | VDST Gruppe Ost |
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| Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Hessen (HTSV) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Hessen (HTSV) |
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