Tauchlehrer-Prüfung in Roses

Blog zur Tauchlehrer-Prüfung des TSV NRW

Vom 30. Mai bis 6. Juni 2026 findet die TL-Praxisprüfung des TSV NRW in Roses an der Tauchbasis Roses Sub statt. Für alle, die nicht vor Ort sein können, schreiben die Teilnehmenden täglich den Blog. Freut euch auf spannende Berichte, Fotos und Eindrücke von unserer Tauchlehrerausbildung an der Costa Brava.

Tag 1: Ankommen, Wiedersehen und erste Infos

Endlich ging es los! Nach der Anreise an die spanischen Küste trafen wir uns zunächst im Hotel. Die meisten von uns kannten sich bereits aus dem Theoriekurs, nur zwei neue Gesichter kamen dazu. Da nicht alle sofort ihre Zimmer beziehen konnten, hieß es zunächst, etwas Zeit zu überbrücken. Zum Glück gab es genug Gesprächsstoff. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, Geschichten erzählt und die neuen Teilnehmer in die Runde aufgenommen.

Die Mischung aus Aufregung, Neugier und gespannter Erwartung auf die kommenden Tage war deutlich zu spüren. Doch bei aller Anspannung war schnell klar: auch der Spaß soll in den nächsten Tagen nicht zu kurz kommen.

Als schließlich alle angekommen und untergebracht waren, ging es gemeinsam zur Tauchbasis, wo wir uns einen Eindruck über die Gegebenheiten vor Ort verschaffen konnten. Anschließend stand die erste offizielle Besprechung auf dem Programm. Unser Ausbilderteam stellte sich vor und gab uns einen ausführlichen Überblick über den Ablauf der kommenden Tage, die einzelnen Prüfungsbestandteile sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen.

Damit war schnell klar: Es erwartet uns ein anspruchsvolles, aber spannendes Programm. Den Abend ließen wir anschließend gemeinsam ausklingen. Bei einem schönen Sonnenuntergang an der Küste wurden die Eindrücke des Tages noch einmal ausgetauscht.

So fand der erste Tag einen entspannten Abschluss und wir konnten uns auf die bevorstehenden Herausforderungen einstimmen. Mit vielen neuen Informationen im Gepäck und einer motivierten Gruppe startet nun der spannende Teil der Tauchlehrerprüfung. Der erste Tag diente vor allem dem Ankommen, Orientieren und Einstimmen – ab morgen wird es ernst.

Text: Jaqueline Schütz
Bilder: Angelika Pischka, Jaqueline Schütz, Jost Bracklo

Erste Prüfungen, erster Tauchgang und viele neue Eindrücke

Der zweite Tag unserer Tauchlehrerprüfung begann früh und direkt mit den ersten praktischen Herausforderungen. Am Morgen standen die Schwimm- und Apnoeprüfungen auf dem Programm. Mit viel Motivation, Konzentration und Teamgeist meisterten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die geforderten Übungen erfolgreich. Damit war bereits ein wichtiger Haken gesetzt und die Erleichterung nach den bestandenen Prüfungen war deutlich spürbar.

Nach diesem sportlichen Auftakt hatten wir uns die Mittagspause mehr als verdient. Bei bestem Wetter genossen wir gemeinsam ein ausgedehntes Picknick mit einem regelrechten Gourmet-Mittagessen. Die Pause bot eine willkommene Gelegenheit um neue Energie zu sammeln und die besondere Kulisse der Costa Brava zu genießen.

Am Nachmittag ging es schließlich zum ersten Tauchgang der Ausbildung. Im Mittelpunkt stand dabei der Wasser-Nase-Reflex, eine wichtige Übung, die für angehende Tauchlehrer nicht nur technisch beherrscht, sondern später auch sicher vermittelt werden muss. Darüber hinaus wurde bei allen Teilnehmern ein Bleicheck durchgeführt, um die individuelle Ausrüstung optimal auf die Bedingungen vor Ort abzustimmen.

Neben den Ausbildungsinhalten blieb natürlich auch Zeit, die Unterwasserwelt der Costa Brava kennenzulernen. Die ersten Eindrücke waren vielversprechend: klares Wasser, beeindruckende Felsformationen und eine abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft machten Lust auf die kommenden Tauchtage. Wir konnten sogar eine Sepia in Strandnähe, Barrakudas, Muränen und Zackenbarsche beobachten. Für viele war dies der erste direkte Kontakt mit dem Tauchgebiet und entsprechend groß war die Begeisterung.

Nach der Rückkehr zur Basis und einem gemeinsamen Tagesabschluss ließen wir den Abend bei einem späten gemeinsamen Essen ausklingen. In geselliger Runde ließen wir die Erlebnisse nochmal Revue passieren, bevor schließlich die wohlverdiente Erholung auf dem Programm stand.

Mit den ersten erfolgreich absolvierten Prüfungen, dem Einstieg in die praktischen Ausbildungsinhalte und vielen positiven Eindrücken war der zweite Tag ein voller Erfolg. Die Grundlage für die kommenden Herausforderungen ist gelegt und die Vorfreude auf die nächsten Ausbildungstage wächst weiter.

Text: Steffi
Bilder: Ute Roschanski, Angelika Pischka, Jost Bracklo,

Ein Tag voller Fortschritte

Nach einem ausgeschlafenen Morgen stand die erste Übung – Aufstieg als Team in waagerechter Lage – an. Zwar blieb unser Zeitmanagement in der Praxis noch ausbaufähig, doch die zweite Ausfahrt glänzte mit perfektem Timing: Wir waren sogar vor der mitreisenden Tauchschule
zurück an Bord und konnten das Debriefing noch vor der Kai-Mauer abschließen.

Zum Mittagessen kürten wir den Testsieger der Guacamoles: Guacamole Spicy, während der Aioli-Stand bedenklich zur Neige ging. Am Nachmittag folgte die Freiwasserausbildung mit Anfängern, bei der wir Skills wie Maske ausblasen und Atmen aus abgegebenem Hauptatemregler übten. In einer kleinen Bucht mit schwimmbadähnlichen Bedingungen haben wir als Gruppe also fast einen Grundtauchschein abgenommen!

Abschließend erhielten wir eine Dry-Run-Demonstration der Out-of-Gas-Übung, die verschiedene Optionen zur Positionierung der Tauchpartner hervorhob.

Ab Morgen geht’s früh raus, doch heute genießen wir noch die letzten Momente. Bleibt trocken!

Viele Grüße,
Josha (und u.g. Autoren)

Text: Jacqueline, Matze, Josha
Bilder: Ute Roschanski, Sven Decker, Geli Pischka

Ab heute ist es mit dem Ausschlafen erstmal vorbei. Treffen an der Tauchbasis ist ab jetzt immer schon um 8 Uhr. Dafür war das Hotel so nett, uns das Frühstück schon etwas früher als üblich zu servieren.

Als erster Tauchgang des Tages stand wieder ein Tieftauchgang auf dem Programm. Kurz nach dem Abtauchen begannen wir mit unserer Übung – Tauchen am Hauptatemregler des Partners. Währenddessen konnten wir noch eine freischwimmende Muräne und einen Zackenbarsch beobachten. Bei den Übungen hat die Strömung am Tauchplatz für erschwerte Bedingungen gesorgt.

Nach dem guten Mittagessen ging es diesmal etwas entspannter zur Tauchbasis. Der zweite Tauchgang war diesmal ohne Strömung und die Rettungsübung wurde in Vorführqualität von jedem gezeigt. Danach durften wir ein paar Minuten Spaß haben und ohne Übungen die Steilwände erkunden.

Am Ende des Tauchgangs wurde es nochmal anstrengend. Die gerettete Person wurde von allen anderen zurück zum Schiff transportiert.

Am Abend gab es bei der Tagesbesprechung noch einmal eine Erklärung, wie man Strömungstauchgänge managed und die Assistenten haben in einem Dry-Run gezeigt, wie man sinnvoll die Boje setzt. Abgeschlossen wurde mit dem Referat des Übungstauchgangs für den nächsten Tag.

Autoren: Michael Kruse und weitere

Anspruchsvoll bis zum Abschluss

Unser fünfter Tag begann direkt mit einer besonderen Herausforderung: Ein Tieftauchgang mit Aufgabenstellung stand auf dem Programm. In rund 40 Metern Tiefe mussten wir zusätzliche Aufgaben bewältigen und zeigen, dass wir auch unter anspruchsvollen Bedingungen ruhig, strukturiert und sicher handeln können.

Der Tauchgang verlangte uns einiges ab. Strömung und ein anspruchsvolles Luftmanagement erhöhten die Anforderungen deutlich und machten den Ablauf komplexer als zunächst erwartet. Dennoch konnten wir alle Situationen souverän meistern – ein weiterer Beleg dafür, dass sich die intensive Vorbereitung und die bisher gesammelten Erfahrungen auszahlen.

Nach dem obligatorischen Picknick auf der Hotelterrasse ging es am Nachmittag noch einmal ins Wasser. Für unseren letzten Übungstauchgang wurde ein Nachttauchgang simuliert. Dabei mussten wir genauso kommunizieren, wie wir es auch bei einem echten Nachttauchgang tun würden. Anders als bei den vorherigen Tauchgängen standen diesmal jedoch keine zusätzlichen Aufgaben im Vordergrund. Stattdessen bot sich uns die Gelegenheit, die Unterwasserwelt bewusst zu genießen und die besondere Atmosphäre zu erleben.

Wir freuen uns schon darauf, ab morgen bei den Prüfungstauchgängen die erlernten Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können.

Text: Claudia Maier, Damian Wiegand

Sehnsüchtig haben alle Teilnehmer auf diesen Tag gewartet, denn heute stand der erste Prüfungstag an. Auf dem Plan stand vormittags ein Tauchgang auf 40 Meter mit Atmung aus dem Hauptatemregler des Tauchpartners. Trotz einer frischen Brise waren die Bedingungen am Tauchplatz perfekt, keine zu hohen Wellen und keine Strömung. Unter Wasser gab es auch erstaunlich viel zu sehen. So berichteten einige Gruppen von Barrakudas, Zackenbarschen, Muränen, Goldbrassen und sogar von einem Oktopus. Die Übungen konnten – vielleicht auch deshalb – alle erfolgreich abschließen.

Nachmittags stand die Rettung eines verunfallten Tauchers aus 30 m Tiefe auf das Boot an. Die Verhältnisse waren wieder perfekt für die Übung, so dass alle Teilnehmer sicher gerettet werden konnten. Wobei die Transportstrecke zurück zum Boot an der Wasseroberfläche teilweise sehr groß war. Entsprechend außer Atem kamen die Teilnehmer an Bord an.

Dort ging es gleich weiter mit allen wichtigen Rettungsschritten von Ute unserer Ärztin: Wie versorgen wir einen verunfallten Taucher, welche Ersthelfermaßnahmen sind zu ergreifen und wie sind die Rettungsmittel einzusetzen? Danach übten wir noch verschiedene Möglichkeiten, einen bewusstlosen Taucher auf ein Boot zun bekommen.

Das Fazit des ersten Prüfungstages fällt positiv aus. Trotz der Prüfungssituation konnten wir viele wertvolle Erfahrungen für den Alltag eines Tauchlehrers sammeln.

Text: Stefan und André

Flexibilität, Teamarbeit und beste Stimmung trotz Regen

Der zweite Prüfungstag begann erneut mit einem spannenden Praxistauchgang. Bereits am Vormittag stand eine weitere wichtige Übung auf dem Programm: der sternförmige Aufstieg. Diese anspruchsvolle Fertigkeit erfordert eine präzise Tarierung, gute Orientierung und vor allem eine saubere Teamarbeit unter Wasser. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten die Übung erfolgreich absolvieren und sammelten dabei weitere wertvolle Erfahrungen für ihren Weg zur Tauchlehrerin bzw. zum Tauchlehrer.

Im Anschluss war ein weiterer Tauchgang geplant, der, wie immer, von einem Boot aus durchgeführt werden sollte. Doch manchmal hält der Tauchsport unerwartete Herausforderungen bereit. Aufgrund der Wetterbedingungen musste die Ausfahrt bereits auf dem Weg zum Tauchplatz abgebrochen werden. Auch wenn dies zunächst für Enttäuschung sorgte, zeigte sich schnell, dass Flexibilität und Improvisationsfähigkeit wichtige Eigenschaften im Tauchsport sind. Genau diese gehören auch zur Ausbildung angehender Tauchlehrer.

Für einen besonderen Moment sorgte während der Bootsfahrt eine Jacke, die unerwartet über Bord ging. Dank des schnellen Handelns und des professionellen Zusammenspiels der Crew konnte das Kleidungsstück jedoch erfolgreich geborgen werden. An dieser Stelle möchte sich der Besitzer der Jacke noch einmal ausdrücklich und herzlich bei allen beteiligten Crewmitgliedern bedanken. Die Rettungsaktion verlief ebenso effizient wie erfolgreich und sorgte im Nachgang für einige schmunzelnde Gespräche. Einige waren sehr erleichtert, dass die Bootsfahrt ein frühes Ende fand, denn der Vortrag zum Thema Seekrankheit unserer Ärztin mittags hatte während der Ausfahrt einen besonders praxisnahen Bezug bekommen.

Da der geplante Bootstauchgang nicht stattfinden konnte, wurde kurzerhand umdisponiert. Der anschließende Tauchgang wurde stattdessen vom Strand aus durchgeführt. Die Wetterbedingungen präsentierten sich dabei von ihrer eher nordischen Seite. Regen, Wind und eingeschränkte Sicht erinnerten viele Teilnehmer deutlich an die Bedingungen, die man von heimischen Seen in Deutschland kennt. Dennoch ließen sich weder die Ausbilder noch die Prüflinge die gute Laune verderben. Schließlich gehört auch das Tauchen bei weniger idealen Bedingungen zur Ausbildung und bietet wertvolle Erfahrungen für die spätere Praxis.

Trotz des wechselhaften Wetters war die Stimmung während des gesamten Tages ausgezeichnet. Die gemeinsame Ausbildung, die gegenseitige Unterstützung und die zahlreichen Erlebnisse sorgen dafür, dass selbst unerwartete Planänderungen schnell zu neuen Geschichten werden, über die man hoffentlich noch lange sprechen wird. Nach einem ereignisreichen Tag ließen wir den Abend in geselliger Runde ausklingen.

Bei guten Gesprächen, viel Gelächter und dem Austausch über die bisherigen Erlebnisse der Prüfung wurde einmal mehr deutlich, wie schnell aus einer Gruppe von Tauchern ein starkes Team werden kann. Auch wenn nicht alles exakt nach Plan verlief, war der zweite Prüfungstag ein voller Erfolg. Er hat gezeigt, dass zum Tauchsport nicht nur Können und Wissen gehören, sondern auch Gelassenheit, Flexibilität und Teamgeist. Eigenschaften, die angehende Tauchlehrer nicht nur während ihrer Ausbildung, sondern auch später im Ausbildungsalltag begleiten werden.

Viele Grüße,

Text:
Josha mit der Jacke (und u.g. Autoren)
Steffi und Jacqueline

Fotos:
Ute Roschanski, Gero Wenzlaff

Zum letzten Mal hieß es am heutigen Tage früh aufzustehen.

Die tapfere Pepita 2.0, welche uns am gestrigen Tage noch sicher zurück in den Hafen geschleppt hatte, lag leider noch immer mit Motorschaden im Hafen, sodass wir unsere Last der Marblava, dem Boot der Nachbarbasis anvertrauten.

Das Thema des Tauchgangs war Stickstoff und so stellten wir unsere Geistesleistung unter dem Einfluss des selbigen mittels gefluteter Masken, Palstek und Deko2000 unter Beweis.

Zu unserem Glück reichte die Restkapazität unserer grauen Zellen aus, sodass wir bald darauf, nach dem Mittagessen, unsere Pause mit der Knotenkunst der Seeleute fachlich angeleitet von Jost verbrachten.

Danach ging es wieder hinaus mit der Marblava, welche uns wohl behütet zur letzten Herausforderung des Kurses brachte. Bei der Fuchsjagd verfolgten wir fliehende Gruppenmitglieder, um ihnen ihre wertvolle Luft abzuringen.

Schlussendlich konnten wir nachweislich gut an Bord zurückkehren und uns in den wohl verdienten Feierabend retten.

Text: Matze Putze, Michael Kruse und weitere
Fotos: Geli Pischka, Ute Roschanski, Gero Wenzlaff

Eine Woche voller Herausforderungen, Begegnungen und besonderer Momente.

Mit dem Abschluss der TL1-Ausbildung in Roses endet für viele von uns eine Woche, auf die wir lange hingearbeitet haben. Zwischen frühen Briefings, konzentrierten Theorieeinheiten, zahlreichen Tauchgängen und den unterschiedlichsten Prüfungssituationen vergingen die Tage in Roses oftmals wie im Flug. Was zunächst als individuelle Herausforderung begann, entwickelte sich schnell zu einer gemeinsamen Reise, auf der gegenseitige Unterstützung, Motivation und jede Menge gute Stimmung eine ebenso große Rolle spielten wie die eigentlichen Ausbildungsinhalte.

Die vergangenen Tage haben einmal mehr gezeigt, dass eine Tauchlehrerausbildung weit mehr ist als das erfolgreiche Absolvieren von Übungen und Prüfungen. Sie lebt von den Menschen, die gemeinsam lernen, voneinander profitieren und sich gegenseitig durch Höhen und Tiefen begleiten. Genau das war während der gesamten Woche deutlich spürbar.

Am letzten Tag blieb uns noch die Gelegenheit, Roses kennenzulernen. Wir erkundeten gemeinsam die Altstadt und sammelten viele schöne Eindrücke. Auf Empfehlung führte der Weg in die Markthalle, die mit ihrer besonderen Atmosphäre, den regionalen Produkten und dem lebhaften Treiben durchweg positiv in Erinnerung bleiben wird.

Für einen besonders gelungenen Abschluss sorgte ein gemeinsamer Besuch in einer traditionellen Bodega. Dort wurde nicht nur ausgiebig beraten und verkostet, sondern auch mit viel Engagement nach einem passenden Dankeschön für das Ausbildungsteam gesucht. Die Entscheidung fiel am Ende keineswegs leicht, machte aber deutlich, wie sehr die Arbeit der Ausbildenden während dieser Woche geschätzt wurde.

Was bleibt, sind viele neue Erfahrungen, spannende Erkenntnisse, unzählige gemeinsame Erlebnisse unter und über Wasser sowie das gute Gefühl, ein anspruchsvolles Ziel erreicht zu haben.

Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Ausbildungsteam. Peter Bredebusch, Angelika Pischka und Jost Bracklo haben die Ausbildung mit großem Fachwissen, Geduld und Leidenschaft begleitet. Ebenso bedanken wir uns bei Sven Decker und Gero Wenzlaff, die als Assistenten jederzeit unterstützt, motiviert und mit wertvollen Tipps zur Seite gestanden haben. Wir wünschen euch für euren weiteren Weg zum TL3 viel Erfolg und allzeit gut Luft. Nicht vergessen möchten wir außerdem unsere betreuende Ärztin Ute Roschanski, die die Ausbildungswoche begleitet und unterstützt hat.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich unsere Wege bei einer zukünftigen VDST-Veranstaltung wieder kreuzen würden.

Euch allen gilt unser herzlicher Dank. Ihr habt mit eurem Engagement, eurer Erfahrung und eurem Humor maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einer anspruchsvollen Ausbildungswoche eine Zeit geworden ist, an die wir uns noch lange gerne erinnern werden.

TL1 Roses 2026 – erfolgreich abgeschlossen, aber mit Sicherheit noch lange nicht vergessen.

Text: Steffi
Bilder: Geli Pischka, Jost Bracklo, weitere

Und so kommt die TL*-Prüfung des Tauchsportverbands Nordrhein-Westfalen zu ihrem Ende. Wie der Blog, in dem ihr die Teilnehmenden die letzten Tage begleiten konntet, wurde auch die Praxisprüfung durch sie alle mit Leben gefüllt.

Im Namen der Tauchausbildungskommission gratulieren wir zur bestandenen TL1-Praxisprüfung und bedanken uns für eine tolle Zeit bei:

Mathias Putze: Tauchsportclub Münster e.V.
Michael Kruse : Tauchsportclub Recklinghausen e.V.
Josha Bartsch: Tauchsportgemeinschaft Aachen e.V.
Jacqueline Schütz: SV Derne 1949 e.V. Dortmund – Tauchabteilung und TSC Dortmund
André Strobel: Unterwassersportabteilung im TV 1875 Paderborn e.V.
Stefan Orf: Tauchclub Oktopus Karlsruhe e.V.
Steffi: Tauchclub Saar Neunkirchen e.V.
Damian Wiegand: Tauchsportgemeinschaft Sankt Augustin e.V.
Ryan: TC 69 Oberhausen

Ein besonderer Dank gilt aber auch dem VDST Dive Center Roses Sub und dem Hotel Univers, die unsere Prüfung durch eine hervorragende Organisation der Tauchausfahrten und begleitende Logistik unterstützt haben!

¡Muchas gracias y hasta la próxima!

Jetzt aber viel Erfolg und vor allem Spaß bei eurer Ausbildung in den Vereinen.

Euer TL*-Ausbilderteam

Prüfungsvorsitzender:
Peter Bredebusch

Ausbilder:
Jost Bracklo
Angelika Pischka

Ärztin:
Ute Roschanski

Assistenten:
Sven Decker
Gero Wenzlaff

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