Tauchlehrer-Prüfung in Hyères

Blog zur Tauchlehrer-Prüfung des VDST in Hyères

Vom 16. bis 24. Mai 2026 findet die TL2/3-Prüfung des VDST in Hyères statt.

Hier nun die Berichte der Teilnehmer…

… und zum Vergrößern der Bilder bitte auf die Bilder klicken 🙂

Anreise:

Mit dem Samstagabend startet die Bundesprüfung TL2/TL3 2026 in Hyères zunächst ganz entspannt. Nach und nach treffen Ausbilder, Prüfer und Anwärter an der französischen Mittelmeerküste ein. Viele bekannte Gesichter werden begrüßt, erste Gespräche geführt und natürlich wird bereits gefachsimpelt.

Um 18:00 Uhr folgt die erste gemeinsame Besprechung. Dabei werden organisatorische Punkte geklärt, Gruppen eingeteilt und der Ablauf der kommenden Tage vorgestellt. Noch steht nicht der Prüfungsstress im Vordergrund, sondern vielmehr das gemeinsame Ankommen und Einstimmen auf die bevorstehende Woche.

Anschließend geht es traditionell gemeinsam zum Abendessen. In lockerer Atmosphäre bleibt Zeit für Gespräche, Wiedersehen und erste Vorfreude auf die kommenden Tauchtage vor Hyères.

Das Wetter zeigte sich am Samstag dabei zunächst noch von seiner eher „sportlichen“ Seite. Kräftiger Wind sorgte bereits an Land für ordentlich Bewegung. Für Sonntag wurde der Wind allerdings glücklicherweise rechtzeitig „abbestellt“, sodass alle auf einen guten Start in die ersten Wasser- und Prüfungseinheiten hoffen dürfen.

Wir wünschen allen Teilnehmern, Ausbildern und Helfern eine sichere, erfolgreiche und vor allem schöne gemeinsame Woche in Hyères!

Tag 1 – Sonntag – 17.05.2026 

Der erste von insgesamt sieben Prüfungstagen der TL**/***-Prüfung begann um 09:00 Uhr mit einer Besprechung zum Ablauf des Tages. Im Anschluss stand direkt die erste sportliche Herausforderung an: 1000 Meter Schwimmen in kompletter ABC-Ausrüstung, mit Blei und Neoprenanzug. Bereits dabei konnten die ersten Fische gesichtet und die Strömung wahrgenommen werden, wodurch schnell klar wurde, unter welchen Bedingungen die kommenden Tage stattfinden werden.

Nach dem Frühsport wurden vier Gruppen eingeteilt, die jeweils Kurzreferate zu den Themen Kommunikation, Atemgasspende, Rettung und Ventildrill vorbereiteten und anschließend vorstellten. Dabei wurden die wichtigsten Abläufe noch einmal gemeinsam wiederholt und besprochen.

Nach der Mittagspause trafen sich alle wieder an der Basis. Dort erklärten der TLvD sowie ein eingeteilter TL**-Anwärter den nächsten Tauchgang, die vorgesehenen Übungen und die Ziele des Ausbildungstages. Anschließend wurden die Autos zügig beladen und es ging gemeinsam Richtung Hafen, wo das Boot bereits auf uns wartete.

Während der Überfahrt wurde der Seegang von einigen Teilnehmern durchaus gespürt und es wurden ein paar Fische „gefüttert“, was der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch tat.

Am Tauchplatz L’Escampobariou angekommen, absolvierten wir zunächst unsere 10-Meter-Apnoeübung. Danach starteten wir direkt in den ersten Gewöhnungstauchgang der Prüfung. Vorgabe waren 25 Meter Tiefe und 45 Minuten Tauchzeit. Während des Tauchgangs wurden unter anderem der Bleicheck durchgeführt, der Wassernasenreflex überprüft, sowie eine Luftnotsituation simuliert. Außerdem konnte ein Thunfisch gesichtet und durch einen kleinen Kamin getaucht werden. Die Strömung war dabei kaum spürbar und die Bedingungen insgesamt angenehm.

Nach dem Tauchgang ging es mit dem Boot zurück zum Hafen und anschließend wieder zur Basis. Dort wurde die Ausrüstung aufgeklart und verstaut, bevor es eine kurze Pause gab.

Die Debriefings fanden bereits während der Rückfahrt statt, sodass der erste Prüfungstag erfolgreich und mit vielen neuen Eindrücken schließlich beim gemeinsamen Abendessen ausklang.

Während die ersten Sonnenstrahlen sich ihren Weg über glitzernde Wellen suchen, startet unsere Gruppe heute munter und mit den gestrigen Erfolgen und Erfahrungen im Gepäck zum morgendlichen Sammeln. Dank des tollen Teams sind die Abläufe bereits schon fast einprogrammiert und unser erster TLvD Sven sorgt mit guter Stimmung und klaren Ansagen für ordentlich vorbereitete Tauchbusse mit akkurat gecheckten Flaschen.

Alle sind gespannt auf den ersten Tauchgang, bei dem wir dir direkt eins der spannenden Wracks der Gegend erkunden dürfen. Der Wind ist vormittags auch unsere Seite, dennoch beschenkt das Meer alle mit langen Wellen. Dem ein oder anderen machen sie zu schaffen, aber die Stimmung können sie nicht trüben. Erwartungsvoll wird gerödelt, dann gebaut und gebrieft, bis es zum flotten Einstieg am Wrack kommt.

Startbereit reihen sich unsere Gruppen wie Perlen auf einer Kette, die dann nach dem Sprung zügig aufgrund der ordentlichen Strömung auf die Bojenleine zu strebt. Alle machen ihre Aufgabe hier super, sodass erlebnisreiche Tauchgänge folgen können. Nach dem Abstieg schält sich dann plötzlich die Kontur der Le Michel aus dem Blau und wir werden mit wahnsinnig schönen Sichten und Einblicken belohnt. Hier und da lugt auch eine Muräne aus den verwitterten Teilen, als hätte sie gerade ein kleines Witzchen losgelassen und würde auf die Pointe warten.

Nach einer Erkundungstour im Strömungsschatten folgt der Aufstieg im Freiwasser mit gesetzter Boje und ersten Dekoverpflichtungen, die souverän abgearbeitet werden. Unsere freundliche Crew sammelt alle Gruppen anschließend ein und wir dürfen noch ein wenig die Wärme genießen, ehe es zurück geht, dieses Mal wieder sehr schaukelig, den Kopf voller Eindrücke.

Zum Verarbeiten bleibt eine kleine Mittagspause, der Hunger lässt hier und da aufgrund des Seegangs etwas nach. Anne, die uns durch den Tauchnachmittag geleiten darf, sorgt hier mit ihrer ruhigen und gut sortierten Art wieder für effiziente Abläufe und gute Laune, sodass nach dem nächsten, allgemeinen Briefing auch alles schnell fertig gemacht ist.

Unser zweiter Tauchgang heute führt uns zum “Ok Felsen”, der tatsächlich wie das gleichnamige Zeichen aus dem Wasser ragt. Hier dürfen sich die Gruppen nicht nur die fantastische Unterwasserlandschaft anschauen, es gibt natürlich wieder Aufgaben!
Nach Plan werden die Rettungen demonstriert und das Ventil-Management durchgeführt, immer mit super Tipps und Hilfen unserer Ausbilder.

Den Abschluss bildet für den ein oder anderen eine kleine Schwimmstrecke zurück aufs Boot, die bei den doch sehr frischen Wassertemperaturen aber für angenehme Wärme sorgen kann. Zu Besuch kommt auch noch die örtliche Feuerwehrtruppe auf ihrem Schlauchboot, um zwei verlorene Leute einzusammeln.

Leider lässt es sich der Wind nicht nehmen, die Rückfahrt noch etwas holpriger zu gestalten. Schaumkronen geleiten uns auf der längeren Tour, der bedeckte Himmel lässt doch etwas frösteln, aber davon lassen wir uns natürlich den Abend nicht verhageln. Es wartet nämlich nach der Feedbackrunde mit den wichtigen Hinweisen direkt das leckere Essen im Restaurant, dieses Mal unter anderem mit sehr gutem Carpaccio und epischem Schokokuchen. Videos werden ausgewertet, Geschichten geteilt und das ein oder andere Highlight wächst zur Kurslegende.

Danke an alle für diesen schönen Tag und bis morgen!

Zu Gast bei der französischen Conger-Nationalmannschaft

Sanft geweckt von den Sonnenstrahlen und dem Gurren der hier heimischen Ringeltauben auf der Veranda unseres Bungalows beginnt der dritte Tag unserer TL2/3-Ausbildungs- und Prüfungswoche mit den inzwischen zur Routine gewordenen Abläufen: kurzes Briefing um 9 Uhr zu dem bevorstehenden Tauchgang, den dabei zu absolvierenden Aufgaben und der Gruppeneinteilung. Anschließend geht es mit den Kleinbussen zum Hafen, wo uns die „Ar Guevel“, unser blau-gelbes Tauchboot, schon sehnsüchtig zu erwarten scheint. Aus dem Hafen ausgelaufen steuern wir bei wenig Wind und ruhiger See gen Osten zum Wrack der „Vapeur“ (oder auch „Marcel“) – ein im Oktober 1895 nach Kollision mit einem anderen Schiff gesunkenes Dampfkessel-Frachtschiff. Es liegt in knapp 32 Meter Tiefe auf sandigem Boden zwischen der Küste von Hyères und der Insel Porquerolles. In den Briefings der einzelnen Tauchgruppen wird die Tauchgangs-Aufgabe dieses letzten Übungstauchgangs noch einmal im Detail angesprochen. Zum Ende des Tauchgangs soll bei einem vorher errechneten Umkehrdruck der komplette Ausfall eines Tauchgeräts simuliert werden und das Austauchen der Tauchgruppe unter Einhaltung aller Austauchregeln inklusive Bojesetzen und Dekostopps mit den verbliebenen Tauchgeräten durchgeführt werden, wobei der Taucher ohne eigenes Atemgas von den übrigen Gruppenmitgliedern über deren Atemregler an der Longhose mit Atemluft versorgt wird. Eine durchaus anspruchsvolle Übung, deren einzelne Bestandteile zwar jede/r der TL2/3-KandidatInnen schon vielfach im Verlauf der Tauchkarrieren absolviert hat und beherrscht, in dieser Komplexität jedoch für einige das erste Mal gewesen ist und somit eine gewisse Aufregung im Vorfeld mit sich brachte. Auf der anderen Seite hatten wir eine Menge Vorfreude auf den Tauchgang, denn bis zum Erreichen des Umkehrdrucks würden wir Zeit haben, das Wrack ausgiebig zu betauchen.

Dem Sprung ins Wasser folgte ein zügiger Abstieg an der Markierungsleine, die uns an den Bug der „Vapeur“ führt! Genau genommen ist dies auch der einzige Teil des Schiffes, der seit dem Sinken des Schiffes vor gut 130 Jahren noch deutlich zu erkennen ist. Ansonsten braucht es schon etwas Phantasie, um die vereinzelten Überreste und Planken als Schiff zu erkennen und die typischen Erwartungen an einen Wracktauchgang in dieser Region – ein majestätisch aufragendes künstliches Riff mit reicher Flora und Fauna – scheinen hier auf den ersten Blick nicht angemessen zu sein. Dennoch sollten wir nur wenig später merken, wie der erste Eindruck täuschen kann…

Nur wenige Flossenschläge waren vergangen, als uns an der Backboard-Innsenseite des Bugs ein stattlicher Conger mit seinen großen Augen anglotzt. Diese bis zu drei Meter langen Meeraale sind zwar regelmäßig an den hiesigen Wracks anzutreffen, dieser hier hat allerdings schon eine stattliche Größe, die man nicht alltäglich sieht! Vor allem aber liegt er verhältnismäßig gut sichtbar unter einer Schiffsplanke und man kann gut den fast Oberschenkel-starken Körper erkennen. Beim Ausleuchten der Szenerie stellen wir fest, dass nicht nur EIN, sondern gleich drei dieser imposanten Fische diesen Teil des Wracks ihr Zuhause nennen und mit stoischer Ruhe ihre Gelegenheit abwarten, Beute zu machen…

Wir drehen uns um, um Richtung Heck weiter auf Erkundung zu gehen und sehen sogleich einen Oktopus, der gut getarnt aus einem Rohrende ebenfalls die Szenerie zu beobachten scheint oder aber sichergehen will, nicht durch eine Unachtsamkeit auf dem Speiseplan der Conger zu landen… In ähnlicher Weise geht es weiter – vorbei an Muränen, einer Langguste, die ihre langen Antennen ausrichtet, zahlreichen bunten Fischchen und ja, sogar einem weiteren Conger. Die „Vapeur“ hat so viel zu bieten, dass wir fast vergessen hätten, dass noch eine wichtige Übung zu absolvieren ist. Plötzlich ist es mit der Idylle vorbei: ein Tauchgerät ist (symbolisch) ausgefallen, der betroffene Taucher signalisiert seinem Partner Luftnot und wird von diesem mit Luft versorgt. Nachdem die Situation beruhigt ist, wird unverzüglich der gemeinsame, geordnete Aufstieg eingeleitet. Das dritte Gruppenmitglied bereitet schon währenddessen das Setzen einer Boje vor und – angekommen auf 20 Metern – schießt diese als Markierung an die Oberfläche. Weiter geht es nach oben bis zum Erreichen der ersten Dekostufe auf 6 Metern. Hier wechseln die Luftspender, denn der Umkehrdruck wurde für eine Dreiergruppe berechnet, was bedeutet, dass EIN Luftgeber alleine nicht ausreicht, um alle Tauchgruppenmitglieder unter Einhaltung der Dekompressionsregeln sicher an die Wasseroberfläche zu bringen. Nach etwa 10 weiteren Minuten kommen wir alle gesund und munter an der Wasseroberfläche an und werden kurz darauf von unserem Tauchboot eingesammelt. An Bord sind wir uns gruppenintern einig: dies war ein besonderer Tauchgang! Nicht nur die Fülle an Sehenswertem, vor allem das gute Funktionieren als Team und souveräne Handeln in einer potenziell gefährlichen Situation ließen uns mit einem positiven Gefühl und einem gestärkten Selbstbewusstsein den Weg Richtung Hafen antreten. Hier fiel dann auch der Satz, der den Tauchplatz sehr gut beschreibt: „Das war ja wie bei der Conger-Nationalmannschaft, inklusive Schiri (Oktopus) und Übertragungswagen (Languste)…“

Ein perfekter Ausklang der Vorbereitungsphase dieser Ausbildungswoche! Denn ab jetzt werden die Prüfungstauchgänge starten – die „heiße Phase“ beginnt…

…. beim ersten offiziellen Prüfungstauchgang bei herrlichem Sonnenschein am Nachmittag.

Die Rettung eines verunfallten Gerätetauchers samt Einleitung von Erste-Hilfe-Maßnahmen an Bord des Tauchbootes unter Verwendung des zur Verfügung stehenden Materials, wie Sauerstoffflasche, Beatmungsmaske und Defibrillator, Einleitung der Rettungskette (Notruf per Funk und/oder Telefon) steht auf dem Programm! In unempfindlichem Terrain – Sandflächen inmitten einer Seegraswiese – startet die Rettung mit dem Verbringen des Verunfallten unter Einhaltung von einer angemessenen Aufstiegsgeschwindigkeit und einem 3-minütigen Sicherheitsstopp an die Wasseroberfläche. Hier angekommen wird dem Boot im Ernstfall das Notsignal gegeben, da es sich hierbei jedoch um eine abgesprochene Übung handelte, zeigen wir unserer Kapitänin Giselle das große OK-Zeichen! Nachdem unnötiges Blei beim Opfer symbolisch entfernt wurde, beginnt der Transport an der Wasseroberfläche zum Boot. Spätestens jetzt dürfte den „Rettern“ klar geworden sein, dass die 1000-Meter-Strecke, die an Tag 1 zu absolvieren war, keine Schikane war: eine grundlegende Fitness ist für die Ausübung des Tauchsports von großem Vorteil, vor allem in potentiell gefährlichen Situationen!

Am Schiff angekommen erwartet uns ein Prüfer mit Stoppuhr an der Reling. Jetzt heißt es, das Tauchgerät im Wasser in möglichst kurzer Zeit abzulegen, um möglichst schnell und uneingeschränkt das Opfer an Bord zu verbringen. Hier angekommen erwartet die verschieden Übungsgruppen Doc Anderl: er hat besondere Szenarien vorbereitet, auf die es möglichst gut zu reagieren gilt, damit das Opfer bestmöglich versorgt ist!

Auch bei diesem Tauchgang einschließlich Übung zeigt sich, dass eine sorgfältige Vorbereitung und Entwicklung von Automatismen während der Tauchausbildung entscheidend sein können, wenn es zu einer Notsituation kommt – nicht nur, aber vor allem auch bei medizinischen Notfällen! Und so rufen auch hier alle KandidatInnen ab, was sie in ihrer bisherigen Tauchausbildung gelernt haben. Obendrein gibt es aber auch hierbei noch wertvolle Tipps vom Arzt, die wir zukünftig hoffentlich nie im Ernstfall anwenden werden, aber anwenden können, wenn wir müssen!

Zufrieden, hungrig und ein bisschen erschöpft geht es zurück zur Basis und nach einem weiteren vorzüglichen Abendessen im Stamm-Restaurant begeben wir uns mit all den Eindrücken des Tages in Morpheus‘ Schoß…

Wer den folgenden Text auf schwäbisch lesen will, der kann das weiter unten „versuchen“ 🙂

Petrus scheint ein Taucher zu sein – oder zumindest ein Fan unserer Prüfung. Während uns an den Vortagen der Wind noch die ein oder andere „sportliche“ Welle bescherte, meint es der Wettergott heute mehr als gut mit uns. Der Wind schläft ein, die Sonne lacht und das Meer präsentiert sich von seiner besten Seite: Kaum Welle, null Strömung – man könnte schon fast sagen, Tauchen wie im Ententeich. Perfekte Bedingungen also für das, was heute auf dem Zettel steht.

Die Mission des Vormittags: Ein anspruchsvoller Wracktauchgang. Als primäres Ziel war die Le Creg eingeplant. Nach einer rund 30-minütigen Anfahrt folgte jedoch ein Dämpfer: Das Wrack ist aktuell gesperrt, Tauchen verboten. Flexibilität ist die halbe Miete eines Tauchlehrers, also schalteten wir blitzschnell auf Plan B: Das Wrack der Ferrando. Doch das Pech blieb uns kurz treu, denn auch hier gab es ein logistisches Veto.

Getreu dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ griff schließlich Plan C – und der hatte sich als tolle Alternative herausgestellt: Die Ville de Grasse, ein 1851 gesunkener Raddampfer. Das Beste neben den eindrucksvollen Schaufelrädern? Sie liegt quasi in direkter Nachbarschaft zur Michel C. Nach dem Abstieg boten uns die guten Sichtbedingungen einen tollen Blick auf die Ville de Grasse. Das Wrack des 1851 gesunkenen Raddampfers liegt auf rund 45 Metern Tiefe, und wir konnten uns zunächst die noch gut erhaltenen Schaufelräder ansehen. Von dort aus ging es weiter zur Michel C., die sich unweit entfernt befindet. Da die Ville de Grasse ein gutes Stück tiefer liegt, ergab sich beim Zutauchen eine interessante Perspektive: Man kommt aus der Tiefe flach auf das Wrack zu und wird dabei direkt vom Bug der Michel C. begrüßt, was einen wirklich tollen Anblick abgab.

Als taucherische Aufgabenstellung galt es, den Wracktauchgang sauber zu planen und durchzuführen. Bereits im Vorfeld musste der Umkehrdruck berechnet werden. Die eiserne Regel des Tages: Bei Erreichen des Umkehrdrucks oder der vorab festgelegten TTS (Time To Surface) wird der kontrollierte Aufstieg eingeleitet. Wieder an Bord war die Stimmung dementsprechend ausgelassen – was böse Zungen munkeln, lag vielleicht auch ein ganz kleines bisschen an der verbleibenden Restsättigung im Gewebe, die für das ein oder andere breite Grinsen sorgte.

Nach der obligatorischen Mittagspause, in der die Energiespeicher wieder aufgefüllt wurden, machte sich die Gruppe bereit für Runde zwei. Auf dem Nachmittagsprogramm stand: „Orientierung mit natürlichen Hilfsmitteln“. Das bedeutete konkret: Der Kompass blieb als Dekoration an Bord. Der Ausbilder tauchte stattdessen nach gut Dünken in eine Richtung los, und die Anwärter mussten im Team den Weg zurück zum Boot finden. Damit es nicht zu langweilig wird, bauten die Prüfer natürlich wieder ein paar „Einspieler“ zur Auflockerung ein: Plötzlich hieß es „Luftnot!“ und im nächsten Moment forderte ein simulierter Vereiser schnelles Handeln und fehlerfreies Ventilmanagement.

Am Ende hieß es aber wieder: Alle Mann an Bord, und zwar mit überglücklichen Gesichtern. Die ersten drei Prüfungstauchgänge der Woche sind damit erfolgreich absolviert. Das bedeutet: Das Bergfest ist geschafft, die Hälfte der Praxis ist im Kasten!

Zum Abendessen wurde im Restaurant dann wieder standesgemäß dick aufgetischt. Die Portionen waren so groß, dass davon locker drei Personen satt geworden wären – aber nach so einem Tag im Wasser entwickelt man bekanntlich Bärenhunger. Da wurde natürlich auch beim obligatorischen, Nachtisch nicht nein gesagt.

Mit vollen Bäuchen und bester Laune blicken wir nun auf morgen: Da steht eine Tagestour zum Nationalpark nach Port-Cros auf dem Plan. Wir sind bereit!

 

… und hier die schwäbische Version :):

Dr Petrus scheint a Taucher zom sei – oder zomendescht a Fan von Onserer Prüfong. Deswega war am Vortag dr Wind au no a bissle „schbortlich“ ond hot oms gscheite Wellen bracht, aber heit moint’s dr Weddergott meh als guat mit oms. Dr Wind schläft ei, d’Sonn lacht ond s’Meer zeigt sich von seinre allerbeschda Seit: Kaum Welle, Null Strömong – ma könnt fascht saga: Taucha wie em Eandadeich. Perfekte Bedingonga also für des, was heit auf’m Zeddel schdaht.

D’Mission vom Vormiddag: A gscheiter Wracktauchgang. Als Ziel war d’Le Creg ei’bland. Nach era halba Schdond Fahrt hot’s aber a Dämpfer gäba: Des Wrack isch grad gschberrt, Taucha vrwoda. Flexibilität isch die halbe Miet’ von eim Tauchlehrer, also hamma blitzschnell auf Plan B omschaldet: Des Wrack von dr Ferrando. Aber mir händ halt kurz a Pechsträhndle g’habt, weil au doh hot’s a logischdisches Veto gäba.

Frei nach’m Motto „Aller guada Dinge send drei“ hot schliaßlich Plan C griffa – ond dr hot sich als racht tolle Alternative rausgschdellt: Die Ville de Grasse, a Raddampfer, wo 1851 abgsoffa isch. Des Beschde näba de scheene Schaufräder? Die liegt quasi glei o’gfehr om d’Eck von dr Michel C. Nach’m nundertaucha hamma waga dr guada Sicht a subber Blick auf d’Ville de Grasse ghet. Des Wrack liegt auf rond 45 Meter Diafe, ond mir händ oms zerschd die no guat erhaldene Schaufräder a’guckt. Von dord aus ging’s weider zur Michel C., wo glei drneba liegt. Da d’Ville de Grasse a guats Schbätzle diafer liegt, hot sich beim Zuataucha a indressante Perspektive gäba: Ma kommt aus dr Diafe flach auf des Wrack zua ond wird direkt vom Bug von dr Michel C. begrüßt, was a racht toller A’blick war.

Als taucherische Aufgab hot’s golda, den Wracktauchgang fei sauber zom blana ond dorschzoführa. Scho im Vorfeld hot ma dr Umkehrdruck ausrechna miassa. D’eiserne Regl vom Tag: Wenn dr Umkehrdruck oder d’vorab feschtglegte TTS (Time To Surface) erreicht wird, wird kontrolliert aufgshdiega. Wieder an Bord war d’Schdimmong nadierlich riesig – was bös’ Mäuler schwätza, lag vielleicht au a ganz kleis Bissele an dr Restsättigong im G’web, wo für des ei’ oder andere broite Grinsa gsorget hot.

Nach dr obligatorisch’ Middegspaus, wo d’Energieschbeicher wieder voll’g’macht worra send, hot sich d’Grupp parat g’macht für d’Ronde zwei. Am Nachmiddeg stand auf’m Zeddel:: „Orientierong mit nadierliche Hilfsmittel“. Des hot g’hoaßa: Dr Kompass bleibt als Deko auf’m Boot. Dr Ausbilder isch schdedda nach G’schmack in irgendera Richtong losg’schdompft, ond d’Anwärter händ im Team den Weg z’rick zom Boot fenda miassa. Damit’s edded arg langweilig wird, händ die Prüfer nadierlich wieder a paar G’schichtla zur Auflockerong ei’baut: Auf oimal hoißt’s „Luftnot!“ ond im nächschda Momand hot a simulierter Vereiser schnelles Han’la ond a fehlerfreis Ventilmanagement verlangt.

Am End hot’s aber wieder g’hoaßa: Alle Mann an Bord, ond des mit ibberglückliche G’sichter. Die erschda drei Prüfungstauchgäng von dr Woch’ send damit erfolgreich dorsch. Des bedeutet: Bergfescht isch g’schafft, d’Hälfte von dr Praxis isch im Kaschda!

Zom Abadessa isch im Restaurant dann wieder gscheit dick aufg’tischt worra. Die Portiona wara so riesig, dass davo locker drei Leit satt worra wärat – aber nach so ama Tag im Wasser hot ma halt an Bärenhunger. Da hot ma nadierlich au beim obligatorische Nachtisch ed „Noi“ g’said.

Mit volle Ranza ond beschder Laune gucka mir jetzt auf morga: Da schdaht a Tagestour zom Nationalpark nach Port-Cros auf’m Blan. Mir send parat!

Der heutige Tag begann mit einer Portion Ungewissheit noch an Land: Es war lange nicht sicher, ob wir die Donator ansteuern können. Die Donator – 1931 in Norwegen gebaut, lief der Frachter im Oktober 1945 bei stürmischer See zwischen Porquerolles und Port-Cros auf eine Oberflächenmine und versank sehr schnell. Heute liegt er kerzengerade auf dem Sandboden, das Deck auf 35 m, die Schiffsschraube auf über 50 m Tiefe. Als dann grünes Licht kam, war die Stimmung an Bord entsprechend freudig.

Beim Tauchgang selbst stand neben dem reinen Genuss auch Arbeit auf dem Programm: Tieftauchgang mit Luftmanagement – inklusive vorheriger Luftverbrauchsberechnung und Umkehrdruckermittlung, Luftmanagement auf dem Weg nach oben und der Pflicht, am Boot noch mindestens 50 bar im Tank zu haben. Hat bei allen wunderbar geklappt.

Nach dem Tauchgang legte die Kapitänin Gigi das Boot im idyllischen Port-Cros an – dem kleinen Piratendorf, das seinem Namen alle Ehre macht. Ein stattliches Fort, unglaublich leckeres Essen, einen Kompressor im Restaurant – kurzum: perfekte Halbzeitpause.

Dann verließen wir die malerische Bucht – allerdings nicht wie geplant. Der eigentlich vorgesehene zweite Tauchplatz im Naturschutzgebiet musste kurzfristig gestrichen werden, denn dort hatten Vögel ihr Brutrevier aufgeschlagen und das Gebiet damit kurzerhand für uns gesperrt. Die Natur hat Vorrang, keine Diskussion. Also steuerte Gigi zwei Felsen mit einem Abhang dazwischen an, den sie begeistert als Skipiste vorstellte. Wer sind wir, ihr zu widersprechen?

Auf dem Plan stand eigentlich Strömungstauchgang – wobei die Strömung heute gnädigerweise verzichtete. Dafür wurden kurzerhand noch der gleichzeitige Verlust von Maske und Regler sowie das einhändige Maskeaufsetzen ins Programm aufgenommen. Weil’s so schön war. Am Ende setzten zwei Taucher ihre Boje während der Wechselatmung – Pflichtprogramm erfüllt.

Zurück an Bord, glücklich und salzwassergetränkt, folgten die Nachbriefings. Den krönenden Abschluss des Tages bildete das Referat zum Strömungstauchen.

Tag 6 – Der letzte Prüfungstauchtag
Wir werden von einem wunderschönen Morgen empfangen: kein Wind, keine Welle und die Sonne scheint uns sanft auf den Pelz. Kaum zu glauben, dass heute, am letzten Prüfungstauchtag, das Mittelmeer so zuvorkommend ist. Doch bevor das Wasser wartet, sammelt sich die Tauscherschar zunächst an der Basis. TLvD Sven vergewissert sich, dass alle vollzählig sind, die Flaschen voll und die Köpfe klar – dann setzt sich die kleine Buskolonne in Bewegung Richtung Hafen, wo die Ar Guevel schon auf uns wartet.

Während wir bei ruhiger See und blauem Himmel zu unserem ersten Tauchplatz gleiten, herrscht konzentrierte Betriebsamkeit an Deck: Geräte checken, mental einstellen, vorbereiten. Denn was heute Vormittag wartet ein sehr schönes Wrack auf uns.

Le Grec – Ein Stück Geschichte in 47 Metern Tiefe
Unser Ziel ist das Wrack der Le Grec – eigentlich Sagona. Das Frachtschiff wurde 1912 in Schottland gebaut und wechselte im Laufe der Jahre mehrfach den Besitzer, bevor es schließlich unter panamaischer Flagge fuhr. Am 3. Dezember 1945 – anderthalb Jahre nach Kriegsende – lief das mit Wein beladene Schiff bei schwerem Mistral auf eine Oberflächenmine und sank innerhalb kürzester Zeit. Da Besatzung und Schiffspapiere griechisch waren, tauften die Einheimischen das Wrack schlicht „Le Grec“ – der Grieche.

Am Wrack haben wir das Glück, dass die Strömung ausbleibt. So bleibt Zeit, den prächtigen Bewuchs und die Bewohner in aller Ruhe zu bestaunen. Doch es warten auch einige Aufgaben in der Tiefe auf uns. Die Schraube soll gefunden werden. Dazu haben die Ausbilder auch noch eine kleine Überraschungsaufgabe in der Beintasche. Zum Ende ist der simulierte Ernstfall gefragt: Geräteausfall, geordneter Aufstieg, Boje, Deko – alles nach Plan. Alle Gruppen meistern ihren Aufstieg souverän und kommen gesund und erleichtert an der Oberfläche an.

Zurück an der Basis gibt es einen kleinen Mittagssnack, das ein oder andere Tauchgangsprotokoll wird ausgefüllt, und wer kann, gönnt sich ein kurzes Nickerchen – verdient.

Grotten am Nachmittag – ein würdiger Abschluss
Bevor es zum letzten Tauchgang der Woche geht, übernimmt Anne das Wort und hält ihr Referat über die Besonderheiten und die richtige Gestaltung eines Grottentauchgangs. Anschaulich, gut strukturiert – und genau das richtige Einstimmen auf das, was gleich folgt.

TLvD Andreas führt die Gruppe hinaus. In einer kleinen Bucht macht die Ar Guevel fest, die Teams verteilen sich auf ihre Ausbilder und tauchen gemeinsam in den letzten Prüfungstauchgang der Woche ein. Die Grotten empfangen uns mit einer ganz eigenen Atmosphäre: In den Spalten und Nischen wimmelt es von Garnelen und kleinen Scherentieren, die sich überall zwischen dem Gestein versteckt haben. Ein entspannter, schöner Tauchgang als Abschluss.

Auf der Rückfahrt breitet sich eine gelassene Stimmung an Bord aus. Die Erleichterung ist zu spüren und es sind viele lachende Gesichter zu sehen. Noch ein letztes Mal das Boot ausräumen, dann das gemeinsame Zusammenkommen zum Abschluss der Woche.

Eine anspruchsvolle, lehrreiche und wunderschöne Woche geht zu Ende. Von uns einen herzlichen Dank an die Ausbildercrew für die tolle Woche, an Gigi und ihre Crew, unsere Gäste und natürlich an alle Teilnehmenden, die gemeinsam die Woche als Team gemeistert haben. Das war wirklich stark!!

Auf gute Tauchgänge – und auf das nächste Wiedersehen über und unter Wasser!

Der Abschluss der ersten VDST-Bundesprüfung 2026 in Hyères:

Eine intensive, fordernde und gleichzeitig unglaublich schöne Woche in Hyères geht zu Ende. Zwischen frühen Briefings, langen Tagen auf See, anspruchsvollen Übungen, viel Teamarbeit und unzähligen gemeinsamen Momenten hat sich wieder einmal gezeigt, was eine VDST-Bundesprüfung ausmacht:

Leidenschaft für den Tauchsport, gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Anspruch, sichere und verantwortungsvolle Tauchausbildung zu leben.

Die Bedingungen in der Wiege des Tauchsports an der Côte d´Azur boten dabei alles, was eine Tauchlehrerprüfung ausmacht – von spiegelglatter See bis hin zu ordentlich Wind, Seegang und Strömung. Doch genau diese wechselnden Bedingungen, kombiniert mit den Wracks, Steilwänden und dem besonderen Flair der französischen Mittelmeerküste, machen Hyères seit vielen Jahren zu einem ganz besonderen Ort für die Ausbildung im VDST.

Im Laufe der Woche wurde aus einzelnen Teilnehmern ein funktionierendes Team. Abläufe spielten sich ein, Briefings wurden präziser, Übungen routinierter und die gegenseitige Unterstützung immer selbstverständlicher. Neben allen Prüfungsleistungen blieb dabei aber auch immer Platz für gemeinsame Abende, Fachgespräche, viel Humor und viele Erinnerungen, die sicherlich weit über diese Woche hinaus bleiben werden.

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen TL2-Praxis:

  • Sven Cecchetti, Württemberg
  • Andreas Jagoda, Niedersachsen
  • Jannis Jespersen, Berlin
  • Sören Wollesen, Hamburg
  • Anne Dietrich, Sachsen-Anhalt
  • Janine Hillwig, Schleswig Holstein
  • Jessen Mordhorst, Sachsen-Anhalt

Ein großer Dank gilt der Basiscrew von Divin´ Giens, dem Ausbilderteam mit Frank Ostheimer, Falko Höltzer, Dominik Kalbfleisch und unserem Arzt Andreas Stadler.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gute Heimreise, viele sichere Tauchgänge und weiterhin viel Freude an der Ausbildung im VDST. Bis zum nächsten Mal in Hyères!

Heiko Credet

Quellnachweise:
Die Texte (Tag 1 bis Tag 6) wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erstellt
Bilder: Frank Ostheimer, Jessen Mordhorst, Andreas Jagoda

Die nächsten Bundesprüfungen

Gehe zu den Prüfungen in den Landesverbänden

Veranstaltung Veranstaltungsort Datum
TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) VDST-Dive Center Roses Sub, Spanien
  • 18. September 2026 09:00
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Trainingswoche des Fachbereichs Ausbildung (Bormes-les-Mimosas, Frankreich) FB Ausbildung
  • 26. September 2026 08:00
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) VDST-Dive Center Aquanautic Elba, Italien
  • 3. Oktober 2026 08:00
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TL3-Theorievorbereitung 2026 VDST-Bundesgeschäftsstelle
  • 7. November 2026 08:30
Ausgebucht
Apnoe TL1/2/3-Theorieausbildung und -prüfung 2027 Nordhausen
  • 21. Februar 2027 08:00
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TL3-Theorieprüfung 2027 VDST-Bundesgeschäftsstelle
  • 10. April 2027 08:30
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) VDST-Dive Center Divin Giens, Frankreich
  • 8. Mai 2027 18:00
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gozo, Malta) VDST-Dive Center Nautic Team Gozo, Malta
  • 11. Juni 2027 18:00
Ausgebucht
Apnoe TL1/2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) VDST-Dive Center Scubacenter Sv. Marina, Kroatien
  • 30. Juli 2027 08:00
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) VDST-Dive Center Roses Sub, Spanien
  • 3. September 2027 09:00
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TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) VDST-Dive Center Aquanautic Elba, Italien
  • 2. Oktober 2027 08:00
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Veranstaltung Veranstaltungsort Datum
Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) LV Niedersachsen (TLN)
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TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Kas, Türkei) LV Niedersachsen (TLN)
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