ABC  ABC
Tauchausbildung

TL2- und TL3-Prüfung in Marsa Alam, 15.-24. März 2018


15. März 2018 (Ankunft)

Bereits um 7.50 Uhr ging der Flieger von Düsseldorf nach Ägypten. Erwartungsvoll trafen sich alle Teilnehmer und Prüfer frühmorgendlich um 5.50 Uhr am Flughafen. Dank eines überdurchschnittlich ausgeprägten Rückenwindes konnten wir knapp eine halbe Stunde vor der planmäßigen Ankunft in Hurghada landen. Nachdem alle Einreiseformalitäten zügig erledigt waren, traten wir die Busfahrt nach Marsa Alam an.

Dort angekommen erfolgte beim fruchtigen Begrüßungscocktail die Zimmerverteilung. Beim geselligen Abendessen mit dem Präsidenten unseres Verbandes erhielten die Teilnehmer die wichtigsten Infos für die anstehenden Tage. Nach einem langen Tag begaben sich alle in die bequemen Hotelbetten.


16. März 2018 (Tauchtag 1)

Um 9 Uhr trafen sich alle im morgendlichen Sonnenschein zum Check-In und zur Besichtigung der bemerkenswert großen Tauchbasis Coraya Divers. Hierbei durften wir auch den mit dem neusten Stand der Technik ausgerüsteten Kompressorraum bestaunen. Nach dem Verladen des Equipments auf den Pick-Up fuhren wir mit dem basiseigenen Bus zum schönen Hafen Port Ghalib, dem Heimathafen des Bootes „Sea Tiger“, welches für die kommenden Tage exklusiv für die Tauchlehrerprüfung zur Verfügung steht.

Nach der Ausfahrt zum circa 20 Minuten entfernten Ankerplatz begann der sportliche Teil der Ausbildung. Alle Teilnehmer mussten in einem Konditionstest beweisen, dass sie über ausdauernde Fitness verfügen – hierbei leistete Ihnen eine bemerkenswert große Karett-Schildkröte Gesellschaft. Die drei TL-3 Anwärtern errichteten sodann den anspruchsvollen Apnoe-Parcours, auf welchem alle Anwärter im Tieftauchen geprüft wurden und eine Kombinationsstrecke (Tiefe, Strecke, Knotenübung) absolvieren mussten. Nach einem einführenden Referat zum Tauchgang erfolgte das Briefing gruppenweise. Auf der to-do-Liste standen unter anderem die schulmäßige Überprüfung des Wasser-Nase-Reflexes, ein repräsentativer Bleicheck, das Ab- und Anlegen der Ausrüstung im Wasser, die Atmung aus dem Hauptatemregler des Tauchpartners sowie das Aufsuchen einer Wassertiefe von 5m ohne technische Hilfsmittel und das Bojensetzen.

Während des schönen Tauchgangs begrüßte uns eine wunderschöne und abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft. Nach dem Nachbriefing erwartete uns ein leckeres, frisch von der Schiffscrew zubereitetes Essen. Sodann wurden bisherigen Aktivitäten eingeschätzt und Franz Brümmer beurteilte den Zustand des betauchten Riffs in einem kleinen Vortrag. Auf der Rückfahrt zum Heimathafen genossen wir den nachmittäglichen Sonnenschein während die Crew uns mit Kaffee, Kuchen und frischen Getränken versorgte.

 
 
 
 

17. März 2018 (Tauchtag 2)

Von Zuhause erreichen uns zahlreiche Meldungen über Schnee und frostige Temperaturen und wir freuen uns hier über strahlenden Sonnenschein und eine leichte Brise. Gut gestärkt geht es morgens wieder an Board. Unser hervorragend ausgestattetes Tauchboot fährt uns zum ersten Tauchgang des Tages an einen schönen Tauchplatz, der alles, was das Taucherherz begehrt, zu bieten hat.

Erste Aufgabe des Tages war der Aufstieg unter Wechselatmung. Während dieses Tauchgangs konnte eine Felsformation in Form eines beeindruckenden, schön bewachsenen Pilzes bestaunt werden. Nach dem Tauchgang wartete wieder ein von der Bootscrew frisch gezaubertes Mittagessen auf uns. In der Mittagspause bekamen wir von Franz Brümmer und Ralf-Walter Müller eine interessante Einführung in die Zonierung von Riffen und erfuhren, dass die Steinkorallen die wahren Baumeister der Riffe sind. Zudem wurde über das Riff-Paradoxon berichtet, welches beschreibt, dass Korallenriffe entgegen der üblichen Meinung nährstoffarme Gebiete sind.

Nach anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten, ob ein „Riff-“ oder ein „Drift“-Tauchgang auf dem Plan stand, haben wir am selben Tauchplatz bei einem Rifftauchgang die Rettungsübung mit Vorführcharakter durchgeführt. Während der Tauchgänge konnten eine zutrauliche Schildkröte, viele Bohrmuscheln, Rotfeuerfeuerfische und mannigfaltig andere Besonderheiten der Unterwasserflora und -fauna bewundert werden. Die anfängliche Aufregung löst sich langsam bei den Teilnehmern in ein latentes Urlaubsgefühl auf.

 

18. März 2018 (Tauchtag 3)

Wieder einmal ging über den Wogen des Roten Meeres die Sonne auf. Nach einem reichhaltigen Frühstück begaben sich die TL**- und TL***-Aspiranten zur Tauchbasis der Coraya Divers. Es folgte eine kurze Begrüßung durch den TLVD – sodann wurden wir wieder nach Port Ghalib gebracht, wo unser Tauchschiff vor Anker liegt.

Das Saumriff „Marsa Shouna“ erreichte unser Boot bereits nach einer kurzweiligen Ausfahrt. Der allmorgigen Ansprache durch Theo folgte eine Einweisung des TLVD in den Vormittagsplan – der allseits beliebte Aufstieg ohne Flossenbenutzung erwartete uns. Nach einem Sprung in das kühle Nass folgten wir dem Riffverlauf in die Tiefe, wo die erste Gruppe mit ihrer Übung begann. Nachdem die Übung von allen Teilnehmern zur vollsten Zufriedenheit aller beendet werden konnte, blieben noch genug Zeit und Luft, das schöne Riff ausgiebig zu erkunden. Unser Präsident Franz Brümmer, der extra mit angereist war, um unser Wissen zum Korallenriff zu vertiefen, zeigte uns die ein oder andere Besonderheit – darunter beispielsweise auch eine Salphenkette, über die er im Anschluss des Tauchganges referierte.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause, die durch ein vorzügliches Mittagessen an Board gekrönt wurde, brachte uns unsere Bundesverbandsärztin Heike die Feinheiten der Dekompression in einer lockeren Atmosphäre auf dem Sonnendeck näher. So verging die medizinisch wichtige Oberflächenpause wie im Flug. Bei unserem zweiten Tauchgang wurde durch den aktuellen TLVD zur fröhlichen Fuchsjagd geblasen. In unserem Fall hat der Fuchs von den Jägern wenig zu befürchten. Anstatt mit Schrot wird er nur mit kräftigen Flossenschlägen und herausgenommenem Atemregler gestellt. Dies hat einen erzieherischen Hintergrund: Oft wird die Distanz zum Buddy unterschätzt, was bei einer „ohne-Luft-Situation“ zu ernsthaften Problemen führen kann. Neben der erfolgreichen Jagd kam es noch zu weiteren Tier- und Pflanzensichtungen. Die erfolgreichen Jäger kamen alle mit einem breiten Grinsen zurück an Board.

Nach der Ankunft im Hafen schärfte uns Franz Brümmer noch unseren Blick auf die unterschiedlichen Lebensräume und -arten und deren gegenseitige Abhängigkeiten im Korallenriff.

 

19. März 2018 (Tauchtag 4)

Heute war ein Tag des Wechsels: Zum einen wurde heute über den Mittag gewechselt von den Vorbereitungstauchgängen zu den Prüfungstauchgängen. Zum anderen fand heute zum Vormittagstauchgang erstmalig der Wechsel Anwendung, von den früher üblichen Tauchgangsberechnungen zu der Berechnung des sogenannten Umkehrdrucks.

Früher wurde der gesamte Luftverbrauch des geplanten Tauchgangs zur Bestimmung des notwendigen Luftvorrats bzw. notwendiger Anpassungen berechnet. Seit Ende des letzten Jahres errechnen wir den deutlich handlicheren und praxisnäheren Restdruck, bis zu dem wir uns (und den Partner) vom tiefsten Punkt des Tauchgangs unversehrt an die Oberfläche bringen können.

Dies testeten wir bei einem Tieftauchgang mit Luftmanagment direkt in der Praxis. Neben Berechnungen und Organisation haben wir allerdings auch einen wunderschönen Tauchgang erlebt mit riesigen Acroperakorallengärten, Muränen und Rotfeuerfischen. Zum Schluss sind dann auch alle gut und zufrieden aus dem Wasser gekommen – Praxistest bestanden!

In der Mittagspause hat uns dann Angela Ziltener, Biologin und Gründerin der "Dolphin Watch Alliance (DWA)", ihre Arbeit mit den Delfinen nähergebracht. Der spannende Vortrag gewährte uns vor allem Einblick in die neuen Erkenntnisse, die die DWA bei ihren Forschungen in Hurghada gewinnen konnte.

Nun wurde es ernst: Der Nachmittagstauchgang markierte nun den Beginn der Prüfungsphase. Der Vorbereitung sei Dank war kaum Aufregung zu spüren und wir konnten unsere „verunfallten Taucher“ problemlos auf einem Drift-Tauchgang übungsweise retten.  Passend zum Vortrag am Mittag besuchte uns während der Rettungsübungen ein Delfin, der Neugier an unserem Tun zeigte. Dazu fanden sich Gelbkiemennacktschnecken und Skorpionfische.

Zum Abschluss des Tages hat unser Mitprüfling und studierter Geologe Ralph für uns und die gesamte Tauchbasis einen spannenden Vortrag über die Entstehung des Roten Meeres gehalten und Parallelen zu unserem heimischen Rheintal aufgezeigt – die Hoffnung, dass wir in 14 Millionen Jahren dort Korallenriffe betauchen können, lebt!

So ging die Vorbereitungsphase zu Ende und der erste (halbe) Prüfungstag ist bereits geschafft!


20. März 2018 (Tauchtag 5)

Aufgaben kann man delegieren, Verantwortung hingegen nicht. Dieser Satz sollte uns vom frühen Morgen bis zum späten Abend begleiten. Nach 60-minütiger Anfahrt zum Tauchplatz Marsa Shunne hieß es beim ersten Tauchgang, die Wechselatmung der gesamten Gruppe mit Aufstieg aus über 40 Metern zu demonstrieren. Trotz aktiver Teilnahme an der Übung hatte der Gruppenführer doch auch darauf zu achten, dass die Navigation der Gesamtgruppe und sonstige essentielle Gesichtspunkte nicht vernachlässigt werden.

Am späten Abend mussten die TL-3 Anwärter eben jenes Prinzip auch hinsichtlich des Blogs beachten. Auch heute konnten wir wieder ein Saumriff betauchen und wurden von Barrakuda-Schwärmen begleitet. Zu bewundern gab es insbesondere bemerkenswert große Mörder-Muscheln und eine Vielzahl an Nacktschnecken.

Nach erfolgreicher Beendigung des ersten Tauchgangs erfreuten wir uns nach dem Mittagessen am Schichtwechsel des TLVD mit der überraschenden Erkenntnis, dass für den Nachmittag kein Referat vorgesehen war. So fanden wir uns erst nach einer halbstündigen Pause in den neuen Tauchgruppen zum Briefing zusammen.

Aufgabe des zweiten Tauchgangs war erneut die Fuchsjagd – diesmal allerdings unter Prüfungsbedingungen. Da diese Aufgabe nicht allzu zeitintensiv war, konnten wir während der restlichen Tauchzeit das Südriff in vollen Zügen genießen – hierunter auch einige bisweilen große Zackenbarsch-Exemplare.  Unsere technische Biologin machte uns darauf aufmerksam, dass das in kleinen Teilen abgestorbene Riff durch neue Weichkorallen revitalisiert wird. Der Rückweg wurde uns durch die aufkommende Seebrise erfrischt.

 
 

21. März 2018 (Tauchtag 6)

Am heutigen Morgen empfing uns deutlich mehr Wind als die Tage zuvor. Deswegen wurde von der Basis und der Bootscrew entschieden, einen anderen Tauchplatz, als vorher geplant, anzufahren: Nach einer 30-minütigen Fahrt erreichten wir „unser“ Riff für den heutigen, vorletzten Prüfungstag. Als Referat wurde uns noch einmal die Berechnung des Umkehrdrucks nähergebracht.

Das Ziel heute Vormittag: Tieftauchgang mit Luftmanagement und als Bonus Abtauchen ohne Maske. Bestaunt und beobachtet wurden wir von einer großen Muräne auf der Zieltiefe sowie einer Schildkröte. Sodann tauchten wir an dem sanft aufsteigenden Riff auf. Das Austauchen wurde uns durch einen wunderschönen Korallengarten mit vielen verschiedenen Fischen versüßt.

Nachdem alle wieder an Bord waren, bat Theo zur Demonstration „Retten eines Tauchers ins Boot“. Die probierten wir mithilfe eines Gurtes und einem Feuerwehrsteg. In der dreistündigen Oberflächenpause wurden wir – wie schon die ganze Woche – durch die Bootscrew mit einem köstlichen Mahl verwöhnt.

Der zweite Tauchgang stand unter dem Motto „Drifttauchgang“ – der Einstieg erfolgte vom nicht ankernden Boot. Kurzes Sammeln an der Wasseroberfläche, zügiges Abtauchen auf 5m zum Bubble-Check und ab Richtung Riff! Die sanfte Strömung wies uns den Weg Richtung Boot. Auf dem Weg wurden uns von unseren Biologen nochmals viele Dinge gezeigt, die das ungeübte Auge vielleicht übersehen hätte. Schiffshalter, Muränen Feuerfische, Juwelenbarsche, Schnecken, ein Kugelfisch, Blaupunktrochen, Maskenfalterfische säumten das Riff und unseren Weg. Nach 45 Minuten waren wir alle wieder am Boot angelangt, um unseren Tauchgang zu beenden. Wie immer nach einem Tauchgang empfing uns die Crew mit einem fruchtigen Getränk und Kuchen an Bord.

 
 
 

22. März 2018 (Tauchtag 7)

Ägypten, um 6:00 Uhr klingeln unsere Wecker am letzten Prüfungstag. Dennoch fällt den meisten das Aufstehen leicht, denn es geht zum „Elphinstone Riff“. Dieses Riff ist durch seine Lage, ca. 6 Seemeilen vor der Küste, sehr natürlich geblieben und anspruchsvoll zu betauchen. Kurz frisch gemacht, schnell noch an der Rezeption das Lunchpaket abgeholt und ab zur CORAYA–Tauchbasis. Diesmal transportieren zwei Kleinbusse die Crew, Ausbilder und Teilnehmer zum Port Ghalip. Das Team ist eingespielt, so dass bis zur Freigabe durch den Hafenmeister, der Drifttauchgang gebrieft und die Tauchgeräte fertig gemacht wurden. Jetzt lagen knapp drei  Stunden Richtung Süden vor uns. Zeit zum Relaxen, doch nach ca. 45 Min. kam ein Ruf, der alle in Aufregung versetzte: „Delphine“. Da waren sie, eine Schule von ca. 50 Tieren, interessanterweise große Delphine (wahrscheinlich Bottlenose-) und auch die deutlich kleineren Spinnerdelphine. Sie spielten ca. 15 Minuten mit unserem Boot bei schneller und langsamer Fahrt. Bei diesem Schauspiel hat auch der Letzte seine Nervosität vergessen – Danke dafür!

Am Elphinstone angekommen läuft alles routiniert ab, letzte Einweisung zum Start, dann wird gruppenweise vom gleitenden Boot gesprungen und der Tauchgang an einem der schönsten Riffe des Roten Meeres beginnt. Übers Nordplateau hinweg und die Westseite entlang, finden wir wunderschöne Korallen, Napoleon und Schildkröten und das ganze Spektrum an Fischen des Roten Meeres. Ein besonderes Highlight war ein großer Schwarm Füssilierfische, der bis ans Riff reichte und von Stachelmakrelen und Thunfischen durchzogen wurde. Nach einer guten Stunde sind wir auf Bootshöhe. Der Tauchgang wird mit Bojesetzen unter Luftmanagement beendet.

Nach den TG-Auswertungen und einem wie immer leckeren Mittagsmahl entdecken wir zu unserer hellen Begeisterung noch einen Longimanus, der unser Boot umkreist. Ist das der „krönende Abschluss“ im wahrsten Sinne des Wortes? Auf der Rückfahrt sind alle guter Dinge und die Stimmung an Bord ist super, zumal uns auch hier wiederholt Delphine begleiten. Die endgültigen Ergebnisse erfahren wir heute Abend....

 
 
 

23. März 2018 (Tauchtag 8)

Nach einem sensationellen Frühstück trafen sich viele Teilnehmer 9.30 Uhr an der Tauchbasis, um die von Martje bestellte Amphore im Riff zu positionieren. Die Amphore mit der Inschrift „VDST TL Prüfung 2018 Corarya Divers“ soll riffbildenden Steinkorallen als neuer Lebensraum dienen. Leider verweigerten unsere Biologen die sofortige Verpflanzung aus ästhetischen Gründen.

Mit einem Bollerwagen und unserem Zugpferd Willi wurde die Amphore in einer langen Prozession zum Steg gefahren. Dort bekamen wir Flaschen und Blei ausgehändigt und haben die Amphore mit Auftriebsmitteln verbunden. Sodann begann das Hinablassen in das Wasser, nachdem sich alle Taucher im Meer befanden. In einer Tiefe von 10 Metern wurde die Amphore von Ahmed, Axel, Laurenz und Mahmoud an die Stelle im Riff bugsiert, an der sie schließlich versenkt werden sollte. Mahmoud und Ahmed haben dann das Zeichen gegeben, die Amphore abzulassen und auf 25 m wurden dann die Taue und Jackets entfernt.

Anschließend wurden sowohl mit der VDST-Flagge als auch der Coraya-Divers-Fahne Fotos unter Wasser gemacht und unsere TL-2018-Amphore liegt nun auf 25m Tiefe im Hausriff als zukünftiges Habitat für riffbildende Steinkorallen. Anschließend genossen wir einen Spaßtauchgang am Hausriff. Andere Teilnehmer verbrachten den freien Tag im Rutschenpark oder beim Wasserball im Hotelpool.

Am Abend trafen sich schließlich alle um 18.30 Uhr zum gemeinsamen Abendessen. Sodann fanden sich alle auf der Tauchbasis ein zur feierlichen Ansprache von Theo und der traditionellen Übergabe der Taucherpässe und der Urkunden.