Grundsätze

der guten Verbandsführung

Grundsätze der guten Verbandsführung

Der Begriff Good Governance lässt sich sehr gut mit „Grundsätze der guten Verbandsführung“ umschreiben. Beide Begrifflichkeiten stehen gleichbedeutend nebeneinander und beschreiben Prinzipien wie Fair-Play, Verbundenheit und fairen Wettbewerb, wie sie im Sport allgemein üblich sind. Auf der Basis dieser Prinzipien wurden die „Grundsätze der guten Verbandsführung“ von einer Arbeitsgruppe für den VDST entwickelt.

Die Regelungen sollen die Einhaltung dieser Prinzipien fördern und geben einen Verhaltensrahmen vor für das Handeln der Organe und Gremien des VDST, sowie für die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen des VDST, sowie für Personen, die in seinem Namen tätig sind. Sie sollen die Transparenz innerhalb des VDST und auch nach außen hin fördern und das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der Verbandsgremien stärken.

Die Unterlagen beschreiben zusammen den Anspruch, das Handeln im Verband und das Handeln im Namen des Verbandes an ethischen Grundsätzen auszurichten. Die Grundlagen für diesen Anspruch ruhen hauptsächlich auf folgenden vier Säulen:

  • Integrität:
    Glaubwürdiges Handeln
    Das Handeln im VDST steht in Übereinstimmung mit den erklärten Werten und Zielen des Verbandes
  • Transparenz:
    Nachvollziehbares Handeln
    Handeln und Entscheidungsfindung werden nachvollziehbar gemacht und dokumentiert, wodurch das Vertrauen in die handelnden Personen gestärkt wird.
  • Verantwortlichkeit:
    Verantwortung übernehmen
    Die jeweiligen Personen übernehmen Verantwortung für ihr Handeln, stehen damit für sich ein und legen dem Verband Rechenschaft darüber ab.
  • Partizipation:
    Teil haben lassen
    Der Verband lässt Gremien und Gruppen an seinen Entscheidungen teilhaben, mit dem Ziel, die Interessen und Anliegen der Betroffenen zu berücksichtigen und in die Entscheidungen mit einzubeziehen.

Am 09. November 2019 wurden die Regelungen der guten Verbandsführung von der Mitgliederversammlung des VDST in Rostock mit großer Mehrheit in Kraft gesetzt. Zeitgleich wurde, wie in der neuen Satzung festgeschrieben, ein Good-Governance-Beauftragter gewählt. Die Aufgabe des Beauftragten besteht im Wesentlichen darin, die Einhaltung der gefassten Regelungen einzufordern. Sollten sich Anhaltspunkte oder Verdachtsmomente zu Verstößen ergeben und werden sie dem Beauftragten angezeigt, so leitet er neutrale und klärende Untersuchungen zu den Hinweisen ein, die zu einem abschließenden Ergebnis gebracht werden.

Dein Ansprechpartner

Rudi TillmannsRudi Tillmanns
Beauftragter für Good Governance

Der gewählte Good-Governance-Beauftragte, Rudi Tillmanns, steht ab sofort für Anfragen und Anliegen, sowie für Rückfragen, zur Verfügung.
Alle Anfragen und Anliegen werden sorgfältig vertraulich behandelt.

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