Blog zur Tauchlehrer 1-Prüfung der Gruppe Nord
Wir heißen Euch herzlich Willkommen zur Landesprüfung 2025 der Gruppe Nord in Søgne, Norwegen . Wir freuen uns, Euch an unseren Erlebnissen über und unter Wasser teilnehmen zu lassen.
Wir heißen Euch herzlich Willkommen zur Landesprüfung 2025 der Gruppe Nord in Søgne, Norwegen . Wir freuen uns, Euch an unseren Erlebnissen über und unter Wasser teilnehmen zu lassen.
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Der letzte Tag, die Zeit vergeht wie im Flug! Die Stimmung ist weiterhin gut, auch wenn das meiste nicht so klappt, wie wir uns das gerne wünschen, gibt es Hoffnung, dass wir diese Ausbildungswoche erfolgreich abschließen können. Heute sollte es endlich zum Warcktauchen gehen, Wind und Wetter waren ok, 90 min Fahrt durch die norwegische Inselwelt ein Erlebnis. Vorbei an dem größten jemals gebauten Schiff (laut Wikipedia), der Pinoieering Spirit, ging es zum Wrack der Seattle, die 1940 vor Kristiansand gesungen ist. Ziel war ein Wracktauchgang auf 42 m. Beide Gruppen erledigten ihren Ab- und Aufstieg an der Shotline inklusive Absitzen der Deko ohne Probleme. Von dem Wrack selbst konnten wir auf Grund der Tiefe nur den Bug betauchen, in dem noch etliche Druckgasflaschen vor sich hin rosten und ein sehr großes Ankerspill auf die Dimensionen des restlichen Schiffes schließen ließ.
Die Mittagspause verbrachten wir auf der Festungsinsel Fredriksholm, zur Zeit nur von zwei Schafen bewacht, die uns freundlich empfingen, genossen Gudis Essen und die Ruhe vor dem nächsten Programmpunkt:
Technik Trockentauchen … es soll ja nicht langweilig werden!
Das gerade erworbene theoretische Wissen wurde im nächsten Tauchgang gleich praktisch erprobt, Kopfstand und Rolle mit dem Trocki, für niemanden ein Problem. Anschließend gab es das erste Mal Gelegenheit, die Unterwasserlandschaft in Ruhe zu erkunden und uns über Hummer, Lippfische und Jakobsmuscheln zu freuen. Das Highlight der Woche wurde uns noch unter Wasser per Wetnote und Handschlag präsentiert: Wir haben alle bestanden! Das wurde erst bei Kaffee und Kuchen an Bord und später mit einem gemeinsamen Grillen gefeiert.
Fazit:
Zu Begin mag sich mancher gefragt haben (oder wurden wir oft gefragt):
Warum um alles in der Welt eine TL1 Prüfung im Trocki?
Nach einer Woche kann ich sicher sagen: Warum um alles in der Welt sollte man es nicht im Trocki machen!
Wir hatten eine anstrengende, lehrreiche und sehr schöne Woche mit unserer kleinen Gruppe. Wir haben alle Aufgaben gemeinsam gelöst und toll zusammen gearbeitet, obwohl die meisten sich vorher nicht kannten.
Herzlichen Dank an Robert und Markus für die vielen hilfreichen Tipps und Kommentare, eure Geduld unter Wasser und eure Ruhe mit allem über Wasser! Vielen Dank an Matthias, Dein Einsatz war zum Glück nur bei den Rettungsübungen nötig! Auch ihr habt eine ganz Woche eurer Zeit dafür gegeben, dass wir jetzt anderen das Tauchen näher bringen können!
Vom Ausbildungsteam:
Wir gratulieren Tom und Jette (TLV S-H), Roman und Dana (LTV Bremen), Sören (HTSB) und Arne (TLN) zur bestandenen TL1-Prüfung. Auch ein ganz großes Lob an Carlo und Gudi, die die Woche alles gegeben haben, um den Aufenthalt so gut wie nur möglich zu gestalten! Ebenfalls ein Dankeschön an unseren Doc Matthias. Trotz der eher kühlen Wetterlage und der für TL-Prüfungen eher moderaten Wassertemperaturen hatte er recht wenig zu tun: Keinerlei Beschwerden bei Prüfern und Kandidaten
Der zweite scharfe Prüfungstag beginnt. Nachdem der erste erfolgreich absolviert wurde, ist die Stimmung sehr gut. Alle bauen ihre Geräte zusammen, bringen sie aufs Boot, und bald stechen wir in See. Heute stehen Tieftauchen und Anfängerausbildung auf dem Programm. Nach 30 Minuten Fahrt durch die wunderschöne Seelandschaft Südnorwegens legt Carlo geschickt in einer kleinen Bucht an und gibt uns ein kurzes Briefing zum Tauchplatz: Durch den Crack auf 18 Meter, vorbei an der kleinen, grünen Frauenstatue, und dann die Wand hinunter auf 40 Meter. Direkt übernehmen Dana und Roman souverän ihre Gruppen, führen die Buddychecks durch, und schon geht es ab ins Wasser. Die Teams steigen auf die Zieltiefe von 40 Metern ab und erhalten dort Rechenaufgaben. Alle meistern diese Herausforderung und kehren sicher zum Boot zurück.
Während wir unsere Oberflächenpause genießen und Gudi für uns Pasta zubereitet, klettert die halbe Gruppe an Land, um Pilze fürs Abendessen zu sammeln. Nachdem die Ernte eingefahren wurde und sich alle mit Heißgetränken und Pasta gestärkt haben, fahren wir zum nächsten Tauchplatz, um mit der Anfängerausbildung zu starten. Die Gruppen steigen ins Wasser und zeigen ihre Fähigkeiten im Umgang mit Einsteigern. Nun heißt es, die Basics – vom Maskeausblasen über die Tarierung bis zum Wechsel des Atemreglers – anfängertauglich zu vermitteln. Und nie zu vergessen: Immer alles absichern, damit auch in Zukunft alle sicher wieder aus dem Wasser kommen.
Auf dem Heimweg sind alle erschöpft, aber zufrieden, einen weiteren erfolgreichen Tag in Südnorwegen absolviert zu haben.
Gruß
Sören
Nach intensiven Ausbildungstauchgängen an den Vortagen wurde es nun ernst: Die TL-Prüfung startete – und das nicht mit einem gemütlichen Flossenschlag, sondern direkt mit dem Prüfungsteil Apnoe am frühen Morgen.
Apnoe – das heißt: ein Atemzug, kein Gerät, volle Konzentration. Die Kandidaten tauchten ab in die Tiefe, begleitet von einem Sicherheitskonzept, dass es in sich hatte. Denn die Sichtbedingungen waren alles andere als einladend: Eine Mischschicht aus Salz- und Süßwasser machte es unmöglich, die Taucher von der Oberfläche aus zu erkennen. Die Lösung? Ein Sicherungsteam, das sich entlang der Tauchstrecke positionierte und die Absicherung unter Wasser abschnittsweise übernahm. So wurde aus den Strecken- und Tieftauchversuchen ein koordinierter Gruppenlauf unter Wasser – ganz ohne Staffelstab, aber mit viel Verantwortung.
Trotz dieser Herausforderungen erreichten alle TL-Kandidaten bereits beim ersten Versuch die geforderte Zieltiefe, bevor auch das Streckentauchen abgeschlossen werden konnte. Damit war der Prüfungsteil Apnoe bereits zwei Tage vor Ende der Tauchwoche erfolgreich abgeschlossen. Ein kollektives Durchatmen – diesmal wieder mit Luft aus der Flasche, denn am Nachmittag ging es weiter mit Rettungsübungen, die als Bootstauchgang mit DTG begannen. Die Versorgung an Deck – inklusive Sauerstoffgabe und einem 5-Minuten-Neurocheck – wurde unter den kritischen Augen unseres Taucharztes durchgeführt. Dieser ist bei allen Ausbildungs- und Prüfungstauchgängen voll dabei – über und unter Wasser.
Den Abend ließen wir auf Tauchermanier ausklingen – nicht mit einem Dekobier, sondern mit einem Nachttauchgang von Land aus. Bei einsetzender Dämmerung sprangen wir vom Bootsanleger ins dunkle Wasser. Der Fokus lag auf dem Erleben der nächtlichen Unterwasserwelt: Raubfische auf Beutezug, ruhende Fische in ihren Verstecken – und wir mittendrin, mit gedimmtem Licht, um die nächtliche Ruhe nicht zu stören. Ein stiller, eindrucksvoller Abschluss eines intensiven Tages mit Aal, Seezunge, vielen Einsiedlerkrebsen und einer kleinen Herde Baby-Sepia.
Die TL-Prüfung zeigte einmal mehr, dass gute Planung, Teamarbeit und ein bisschen Improvisation auch bei schlechter Sicht für sichere Tauchgänge und beste Ergebnisse sorgen.
Sonne satt, perfektes Wetter – und das Boot startklar, um ein Wrack zu bestaunen. Tja, das Meer hatte aber andere Pläne: draußen zu hohen Wellen, Wrack ade. Also Plan B – Unterwasser-Fuchsjagd! Und siehe da: unter der Wasseroberfläche steppt das Leben. Hummer, Krabben und Fisch zeigten sich, und wir jagten uns gegenseitig ohne Luft. Nicht ganz ohne, aber irgendwie haben wir’s hingekriegt. Boje gesetzt, stolz wie Oskar – nur blöd, dass sie in der falschen Bucht landete.
Zurück an Bord gab’s erstmal Landgang oder Füße ausstrecken. Dann kam der große Star: Gudis Pasta mit Pesto. So lecker, dass der Topf blitzblank leer blieb. Satt, aber nicht kugelrund, ging’s ab zum zweiten Tauchgang. Dieses Mal ohne Kompass – sollte ja nicht schwer sein, nur an einer Wand entlang. Aber die Wand hatte mehr Buchten als ein Reisekatalog. Ergebnis: Boje gesetzt, wieder falsche Bucht. Immerhin nur eine daneben, also fast schon Punktlandung.
Zurück auf dem Schiff wartete die Krönung: Jette feierte ihren 800. Tauchgang mit selbstgebackenem Marmorkuchen. Kaffee und Tee waren schneller weg, als Gudi nachfüllen konnte. Mit breitem Grinsen und strahlender Sonne tuckerten wir zurück. Herrlich, so Berichte zu schreiben!
Und zum Tagesabschluss kam Tom um die Ecke mit den Plänen für morgen: Apnoe, Rettung und Nachttauchgang. Klingt nach einem turbulenten Tag – wir sind gespannt!
Wir wachen zu einem rosa Wolkenhimmel auf – kurz keimt Hoffnung auf Sonne, doch pünktlich zum Treffen setzt wieder der Regen ein. Egal, die Stimmung ist bestens, denn heute steht unser erster Bootsausflug mit zwei Tauchgängen an. Zuerst machen wir uns mit dem Boot, seinen Sicherheitseinrichtungen und den Notfallprozeduren vertraut. Ein echtes Highlight: der Taucherlift am Heck. Für diejenigen von uns mit Doppelflaschen ein Segen – er erleichtert den Ausstieg enorm. Kaum legen wir ab, klart es auf, dafür frischt der Wind auf. Eigentlich wollten wir nur „um die Ecke“ in eine geschützte Bucht, doch die Fahrt durch das Inselarchipel zieht sich, bis wir schließlich einen geeigneten Spot finden.
Wie schon im Heimathafen liegt auch hier eine dunkle, kalte Süßwasserschicht an der Oberfläche. Darunter wirkt alles wie ein Nachttauchgang – doch mit Lampen ausgestattet kein Problem. Bevor die eigentliche Übung begann, gab es noch etwas Besonderes zu entdecken: Seefedern, die sich aus dem trüben Grund erhoben. Ein Anblick, den man nicht alle Tage hat. Aufgabe des ersten Tauchgangs war der kontrollierte Team-Aufstieg in Sternformation. Nach erfolgreichem Auftauchen durch die Brühe voller Rippenquallen werden die Tauchgruppen eingesammelt und genießen an Bord eine wohlverdiente Portion Pasta.
Der zweite Tauchgang hat es in sich: Rettungsübung eines handlungsunfähigen Tauchers aus 25 bis 30 Metern Tiefe. Mit unterschiedlichem Erfolgsgrad schaffen es alle Teams an die Oberfläche, gefolgt vom Transport des „Opfers“ und der Rettung an Bord mit Hilfe des Lifts. Für viele von uns eine völlig neue, aber sehr positive Erfahrung, die eindrücklich zeigt, wie wichtig Training, Teamarbeit und klare Abläufe sind.
Tag 0 – Anreise
Alle Teams kommen nach der Anreise aus Norddeutschland in Åros (Südnorwegen etwas westlich von Kristiansand) an der Tauchbasis One Ocean Dive an. Carlo, der Basisbetreiber, begrüßt uns und zeigt die Lokalitäten für die folgende Woche. Schnell wird klar, dass die Wettervorhersage für die kommenden Tage eher typisch norwegisch sein wird: Regen. Nach dem Intro haben wir den Abend gemeinsam zwischen den Hütten bei Getränken und BBQ ausklingen lassen – mit Vorfreude und ein wenig Aufregung auf die kommenden Tage.
Tag 1 – Auf geht‘s
Guten Morgen! Der Tag startete in Regenjacke mit der Ausrüstungssichtung vor der Basis. Carlo ist begeistert von der guten Organisation. Danach ging es direkt zum Schwimmtest nahe des Hafenstegs. Diese Gruppenaufgabe wurde gut gemeistert. Anschließend hieß es raus aus dem Nassi und wir packten uns in die kuscheligen Trockis für den ersten Tauchgang.
Die nahegelegene Flussmündung hatte den Regen der vergangenen Tage in die Bucht gespült, sodass die ersten zwei Meter eine dunkelrot gefärbte Süßwasserschicht aufwiesen. Durch die Schlierenschicht aus Süß- und Salzwasser war es erschwert, Checks im Wasser durchzuführen, wenn man seine eigenen Flossen kaum erkennen konnte.
Neben Checks an der Oberfläche beinhaltete der erste Tauchgang als Gewöhnungstauchgang die Atemspende von und an alle Buddys sowie auch die üblichen Beginner-Checks wie Wasser-Nase-Reflex und die Überprüfung der passenden Bleimenge. Als kleines Highlight dürften alle ihre Geräte an der Wasseroberfläche anlegen.
Der zweite Tauchgang beinhaltete die Aufgabe einer Gruppennavigation von einem Dreieckskurs durch das etwas Trübe Gewässer des Hausriffs. Doch bevor es losgehen konnte, gab es die ersten kleineren technischen Herausforderungen zu lösen: ein nahezu perfekter Halsmanschettenwechsel unter Zeitdruck sowie nochmal schnell aus dem Wasser, um die Tariergasflasche nachzuladen.
Zu sehen gab es trotz der Aufregung schon etwas. Highlights waren für Team Roman, Dana und Jette eine große Seezunge, ein Fischschwarm beim Sicherheitsstopp und ein Aal auf seiner Reise durch den Hafen.
Zum Abend hin zeigte sich endlich die Idylle Norwegens – ohne Wolken.
| Veranstaltung | Veranstaltungsort | Datum | |
|---|---|---|---|
| Apnoe TL1/2/3-Theorieausbildung und -prüfung | Nordhausen |
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Ausgebucht |
| TL3-Theorieprüfung 2026 | VDST-Bundesgeschäftsstelle |
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| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung 2026 (Hyères, Frankreich) | VDST-Dive Center Divin Giens, Frankreich |
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| Vorbereitungsworkshop für Praxisprüfung Apnoe TL1/2 und TrC | Messinghausen, See Im Berg |
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| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gozo, Malta) | VDST-Dive Center Nautic Team Gozo, Malta |
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Ausgebucht |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Gulen, Norwegen) | VDST-Dive Center Gulen Dive Resort, Norwegen |
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Ausgebucht |
| Apnoe TL1/2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) | VDST-Dive Center Scubacenter Sv. Marina, Kroatien |
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Ausgebucht |
| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) | VDST-Dive Center Roses Sub, Spanien |
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| TL2/3-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) | VDST-Dive Center Aquanautic Elba, Italien |
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Ausgebucht |
| TL3-Theorievorbereitung 2026 | VDST-Bundesgeschäftsstelle |
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Registrieren |
| TL3-Theorieprüfung 2027 | VDST-Bundesgeschäftsstelle |
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| Veranstaltung | Veranstaltungsort | Datum | |
|---|---|---|---|
| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Bayern (BLTV) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Württemberg (WLT) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Hessen (HTSV) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Niedersachsen (TLN) |
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| TL1-Theorieausbildung und -prüfung | LV NRW (TSV NRW) |
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| TL2-Theorieausbildung und -prüfung | LV NRW (TSV NRW) |
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| TL1/2-Theorieausbildung und -prüfung | LV Thüringen / LV Sachsen-Anhalt |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Rosas, Spanien) | LV NRW (TSV NRW) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Makadi Bay, Ägypten) | VDST Gruppe Südwest (BTSV/LVST/STSB) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Elba, Italien) | LV Bayern (BLTV) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Württemberg (WLT) |
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| Trimix TL-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) | LV Niedersachsen (TLN) |
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| Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hemmoor) | LV Niedersachsen (TLN) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Kas, Türkei) | LV Niedersachsen (TLN) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Sveta Marina, Kroatien) | VDST Gruppe Ost |
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| Nitrox TL2-Ausbildung und -Prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Hessen (HTSV) |
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| TL1-Praxisausbildung und -prüfung (Hyères, Frankreich) | LV Hessen (HTSV) |
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